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Eintracht Frankfurt gegen Fortuna Düsseldorf im Livestream am 19.10.2018
Freitag, 19. Oktober 2018

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast, heißt es im Volksmund. Bedeutet: Zahlen lassen sich oft in die eine oder andere Richtung, positiv oder negativ, interpretieren. So verhält es sich auch beim Vergleich der von Opta erhobenen aktuellen Spieldaten mit jenen der zurückliegenden Saison.

Beim Ballbesitz ist Frankfurt gemeinsam mit dem SC Freiburg Schlusslicht, beide Klubs erreichten im Schnitt nur 42 Prozent. Woran das liegt? Ein Grund ist, dass die Eintracht wegen zwei Platzverweisen bereits 82 Minuten in Unterzahl spielte - Nachspielzeiten nicht eingerechnet. Vor allem aber liegt es an der Spielanlage. Der Anteil der langen Bälle steigerte sich um 4,7 Prozentpunkte, beträgt nun 21,5 Prozent und ist damit höher als bei jedem anderen Klub. Stürmer Sebastien Haller ist 1,90 Meter groß und stark im Spiel mit dem Rücken zum Tor, weshalb er sich als Zielspieler eignet. Dennoch sollte Trainer Adi Hütter daran arbeiten, dass seine Elf mehr Ballsicherheit erlangt und noch mehr spielerische Lösungen findet. 2017/18 lag der Ballbesitz bei 48 Prozent (Platz 9).

Dringend verbessert werden muss die Passpräzision, denn nur 70,5 Prozent der Zuspiele erreichen einen Mitspieler - das ist der Liga-Tiefstwert und eine Verschlechterung um 5,2 Prozentpunkte. Teils lässt sich das mit den vielen langen Bällen erklären: Nur 44,3 Prozent dieser Zuspiele kamen an, das ist nach Stuttgart der zweitschlechteste Wert und ein Minus von 4,1 Prozentpunkten.

In der Chancenstatistik steht Frankfurt mit nur 28 Tormöglichkeiten auf Platz 18. 2017/18 waren es im Schnitt nicht vier, sondern 5,4 Chancen pro Spiel. Die Effizienz wurde allerdings erheblich gesteigert: Verwertete die Eintracht letzte Saison lediglich 24,5 Prozent ihrer Chancen, sind es aktuell 42,9 Prozent - nur Dortmund ist besser (46 Prozent). Das spiegelt sich auch bei den pro Treffer benötigen Torschüssen wider: Statt 8,7 Schüsse braucht die Hütter-Elf in dieser Saison nur 5,2 Abschlüsse für ein Tor. Doch dass die Eintracht dauerhaft dermaßen kaltschnäuzig agieren kann, ist unwahrscheinlich. 2017/18 zeigte der FC Bayern mit 33,6 Prozent genutzter Chancen die größte Effizienz; die 42,9 Prozent werden kaum zu halten sein.

Mit 231 Sprints pro Spiel liegt die Eintracht auf Platz 4, 2017/18 stand sie in diesem Ranking trotz weniger Sprints (224) sogar auf dem zweiten Rang. Auffällig ist die Verbesserung der Zweikampfquote um 2,4 Prozentpunkte auf 50,8 Prozent.

Der Zeitplan stimmt. Seit drei Wochen mischt Aymen Barkok wieder im Teamtraining mit. Beim Test gegen den Oberligisten VfB Hilden (5:1) zeigte sich der Mittelfeldmann lauffreudig und streute ein paar feine Pässe ein. Als einer, der einen Schuss mehr Kreativität einbringen kann, könnte der Techniker der Fortuna guttun. "Würde ja super passen, wenn ich mein Fortuna-Debüt ausgerechnet gegen die Eintracht geben könnte", findet der 20-Jährige.

Ausgerechnet Frankfurt also. Bei der Eintracht machte Barkok seine ersten Schritte als Profi, wurde von Niko Kovac früh als vielversprechendes "Juwel" eingeschätzt und feierte einen beachtlichen Bundesliga-Einstand: Als Joker erzielte er im November 2016 das Siegtor zum 2:1 gegen Bremen. Weil der Durchbruch trotz verheißungsvollen Starts auf sich warten ließ, wechselte Barkok im Sommer für ein Jahr auf Leihbasis nach Düsseldorf, zog sich jedoch in der Vorbereitung eine Innenbandverletzung zu.

Wohl, weil er zu früh wieder begann, verzögerte sich sein Comeback; nun ist er endlich bereit für seinen neuen Arbeitgeber. "Das war eine harte Zeit, aber jetzt kann ich Gas geben", versichert Barkok. Und seine Spielweise? "Ich versuche immer, mutig zu spielen, auch mal den Abschluss zu suchen." 15 bis 20 Karten, so Barkok, habe er schon für Familie und Freunde besorgt. Zu klären ist allerdings noch die Frage der Balance. Denn bisher setzte Friedhelm Funkel meist auf ein Mittelfeldtrio, das Stabilität garantiert. Marcel Sobottka im Zentrum, dazu Alfredo Morales sowie Matthias Zimmermann: Die robusten Drei als Kette vor der Kette, das brachte vor allem die erwünschte Kompaktheit.

Umbauten ergeben sich allerdings zwangsläufig, weil Dauerbrenner Niko Gießelmann (Risswunde) wohl pausiert. Da wird Funkel wohl den vielseitigen Jean Zimmer nach links beordern, Zimmermann übernimmt rechts. "Physis und Dynamik", so Funkel, könnte Barkok einbringen, er nennt aber auch Kevin Stöger als Kandidaten. Auch der Trainer, von 2004 bis 2009 bei der Eintracht, freut sich auf die Rückkehr. "Die tolle Atmosphäre", so Funkel, "durfte ich fünf Jahre lang genießen. Natürlich ist das ein ganz besonderes Spiel." Für Barkok ebenfalls.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf ist am 19.10.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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