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Borussia Dortmund gegen Hertha BSC im Livestream am 27.10.2018
Samstag, 27. Oktober 2018

Seit mittlerweile vier Wochen fehlt Marcel Schmelzer. Und niemand in Dortmund wagt eine Prognose, wie lange der Linksverteidiger noch aussetzen muss. Sicher ist nur: Vor der nächsten Liga-Pause Mitte November wird Schmelzer nicht zurückkehren.

Den 30-Jährigen plagt ein Knochenmarködem (Flüssigkeitsvermehrung im Knochen), das nach totaler Ruhe verlangt. Die Hoffnung der Ärzte, Schmelzer schon nach der jüngsten Liga-Unterbrechung wieder an den Start schicken zu können, erfüllten sich nicht. Aufnahmen dokumentierten, dass das Knochenmarködem noch da ist und weder Training noch Spiel zulässt. Dortmunds Außen-Seiter muss sich auf unbestimmte Zeit in Geduld üben.

Das ist für ihn umso ärgerlicher und bitterer, da er gerade im Begriff war, sich mit stabilen Leistungen wieder zu etablieren bei der Borussia. "Er hat in dieser Saison die Reset-Taste gedrückt", sagt Sportdirektor Michael Zorc. Wenn beim Spitzenreiter alles auf Neustart gepolt war, "dann", betont Zorc, "galt das für Schmelzer besonders". Hinter dem mittlerweile seit 13 Jahren beim BVB beschäftigten Fußballer lag nach eigener Einschätzung "vielleicht die schlechteste Saison, die ich jemals hatte". Dass die Kritik auch in Fankreisen wuchs, kann Schmelzer nachvollziehen. Er wusste selber, "dass ich nicht das gezeigt habe, was ich zeigen wollte".

Unter dem neuen Trainer Lucien Favre machte der ehemalige Kapitän, der Ende Mai nach zwei Jahren von seinem Amt zurückgetreten war, wieder durch stabile Leistungen auf sich aufmerksam - bis ihm das Knie vorerst die Gefolgschaft verweigerte. Zorc bedauert das: "Ich finde es sehr schade, dass er dadurch zurückgeworfen worden ist."

Als Hertha BSC Ende September den FC Bayern 2:0 bezwungen hatte, sagte Pal Dardai in der Kabine zu Niklas Stark: "Niklas, das war fehlerfrei." Und der antwortete dem Coach: "Endlich!" Nach für ihn schwierigen Spielen - in Wolfsburg und Bremen, dazwischen zu Hause gegen Gladbach - zeigte Stark an jenem Freitag über die volle Spielzeit, was in ihm steckt. "So", sagt Dardai, "will ich ihn immer sehen. Den Körper dafür hat er. Es entscheidet sich im Kopf. Er braucht für sein Spiel die letzte Gier, die letzte Konzentration. Wenn er die halten kann, hat er eine große Zukunft."

Die Gegenwart heißt Dortmund, und Stark, der sich in der Woche nach dem Top-Auftritt gegen die Münchner in Mainz (0:0) eine schwere Mittelfußprellung zuzog und gegen Freiburg (1:1) ausfiel, steht seit Dienstag wieder im Training. Für die Dienstreise zum Tabellenführer gibt er grünes Licht. "Kommt nichts dazwischen, bin ich bereit für Dortmund", sagt Stark. "Der Fuß ist okay." Da auch sein etatmäßiger Nebenmann Karim Rekik, den gegen Freiburg ein Infekt zum Zuschauen zwang, seit Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainiert, kann Dardai beim BVB auf seine angestammte Innenverteidigung bauen.

Beide sind 23, beide haben schon jetzt Führungsrollen. "Karim und ich harmonieren so gut, weil wir unterschiedliche Typen sind", sagt Stark. "Er geht brutal in die Zweikämpfe und versucht, jeden Millimeter rauszuholen. Ich versuche, auch taktisch hinter ihm alles zu sehen und die Räume zuzumachen." Beim Vorwärtsdrang sieht Stark (105 BL-Spiele/4 Tore) sich und Rekik (31 BL-Spiele/2 Tore) gleichauf: "Bei uns schaltet sich der mehr nach vorn ein, der sich an dem Tag besser fühlt." Stark (1,90 m) ist vier Zentimeter größer, Rekik vier Monate älter. Co-Trainer Rainer Widmayer hält ebenso wie sein Chef Dardai die Unterschiedlichkeit für den perfekten Mix: "Karim ist ein kompromissloser Zweikämpfer und hat ein gutes Aufbauspiel, Niklas ist sehr schnell und sehr kopfballstark. Er ist jetzt an dem Punkt, an dem er den nächsten Schritt machen muss. Auf dem Weg dahin ist er, aber er muss dranbleiben."

Rekik, wenngleich zuletzt von Bondscoach Ronald Koeman nicht nominiert, hat den Sprung ins niederländische Nationalteam geschafft (vier A-Länderspiele), U-21-Europameister Stark will beim DFB nachziehen. Dardai wünscht ihn sich noch "etwas frecher und nicht so naiv", aber er ist sehr froh, dass Stark wieder an Bord ist. Und der Rückkehrer sagt: "Wir haben gegen Bayern gut ausgesehen und wollen jetzt den nächsten Großen ärgern."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC ist am 27.10.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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