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VfL Wolfsburg gegen SC Freiburg im Livestream am 22.09.2018
Samstag, 22. September 2018

Fehler? Hat der VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren zuhauf produziert. Auf dem Rasen, auch daneben. Und nun? Fehler passieren noch immer, sie sind im Spiel von Bruno Labbadia sogar einkalkuliert. "Wir wollen mutig sein", sagt der Trainer. "Wir wissen, dass der Schuss auch nach hinten losgehen kann." Passiert am Samstag gegen Berlin, als ein Fehlpass von Rechtsverteidiger William zur Hertha-Führung führte. Trotzdem animiert der Coach seine Mannen weiter zu forschem Auftreten: "Wenn nicht jetzt, wann dann? Das soll unsere Spielweise sein. Entscheidend ist, wie wir mit den Fehlern umgehen."

Bislang gelang es beeindruckend. Noch kein Spiel ging in dieser Spielzeit verloren, obwohl der VfL sowohl beim 3:1-Coup in Leverkusen als auch beim 2:2 gegen Hertha in Rückstand lag, dort sogar zweimal. "Wir sind immer wieder aufgestanden", freut sich Labbadia, "das nehme ich am meisten mit." Wolfsburg hat eine neue Wucht entwickelt, die Zahlen belegen dies. Der VfL rennt mehr als in der vergangenen Saison. 225 Sprints sind es aktuell pro Partie. Zum Vergleich: Vor einem Jahr zum Saisonstart unter Trainer Andries Jonker lag der Wert noch bei 200. Wolfsburg attackiert nun früher, hat den Ballbesitz im Offensivbereich deutlich gesteigert. Von 6,5 Prozent unter Jonker über 5,8 Prozent unter dessen Nachfolger Martin Schmidt und 8,3 Prozent unter Labbadia zum Ende der Vorsaison sind es nun 11,7 Prozent. Daraus ergeben sich deutlich verbesserte Offensiv- aktionen, messbar in Häufigkeit und Qualität. Zusammengefasst: mehr Torschüsse, mehr Chancen, mehr Treffer. Der verletzte Kapitän Josuha Guilavogui stellt zufrieden fest: "Letztes Jahr hatten wir das Gefühl, wir können keine Tore schießen. Jetzt
schießen wir Tore in jedem Spiel."

Der Sturm und Drang beim VfL fängt dabei bereits in der Abwehr an. Auf den Außenverteidigerpositionen hat Labbadia umgebaut. Links wechselten sich im Vorjahr meist Rechtsfüße ab, darunter William, der nun anstelle des eher vorsichtig agierenden Paul Verhaegh auf seine bevorzugte rechte Seite wechselte. Links agiert mit dem bislang überragenden Neuzugang Jerome Roussillon nun ein ebenso offensiv denkender Mann. Das Duo schiebt von hinten an. Die Folge: mehr Flanken. Waren es vor einem Jahr noch 11,3 pro Spiel, so sind es nun 16. Ein weiterer Beleg für Wolfsburgs neue Wucht.

Ordentliche Leistungen, aber nur ein Punkt - so liest sich die bittere Zwischenbilanz des SC Freiburg. Der erste Sieg muss her. Eine Strategie, wie man die Chancen darauf erhöht, zeigte das Team von Christian Streich bereits, vor allem in der ersten Hälfte gegen Stuttgart (3:3): den Gegner meist erst an der Mittelinie empfangen und in bestimmten Pressingzonen unter Druck setzen. Angeführt vom dynamischen Rückkehrer Janik Haberer (nach Innenbandanriss im Knie) auf der Acht, kam der SC immer wieder zu Ballgewinnen, um schnell umzuschalten. Ein Manko: Aussichtsreiche Angriffe wurden oft nicht zu Ende gespielt. Chancen gab es bisher dennoch genug, genauer gesagt mit 23 die zweitmeisten, nur Bayern (25) hatte mehr. So liegt der SC selbst nach den drei Toren gegen Stuttgart mit einer Verwertung von 17,4 Prozent auf dem drittletzten Platz. Was bisher vor allem fehlte: ein Zwei-Tore-Vorsprung. "Ich würde uns gönnen, dass mal das 2:0 fällt. Das gibt dem Team einen Ruck und ein anderes Gefühl im Kopf", sagt Jerome Gondorf, selbst zweifacher Torschütze gegen den VfB.

Herausragende Gelegenheiten, dieses ominöse 2:0 zu erzielen, gab es in Hoffenheim (1:3), als Florian Niederlechner frei vor dem Keeper vergab, wie auch gegen Stuttgart, als es ihm Nils Petersen nachmachte. Der zweitbeste Torjäger der Vorsaison (15 Treffer) gab zwar wie Nationalelf-Kollege Timo Werner bereits zwölf Torschüsse ab - Liga-Spitzenwert - wartet aber anders als der Leipziger noch auf sein erstes Ligator. In Wolfsburg könnte er gleich noch eine zweite Durststrecke beenden: In acht Duellen mit Wolfsburg blieb Petersen bislang jedes Mal torlos, vergab in der Rückrunde gar einen Elfmeter gegen den VfL. Von den übrigen Bundesligisten bleibt nur Leipzig, gegen das Petersen bisher ebenso noch nicht traf.

Niederlechner könnte hingegen eine Pause bekommen. Nach seinem Kniescheibenbruch, der den Angreifer fast die komplette Vorsaison kostete, sucht er seine Form. Eine Alternative: Luca Waldschmidt. Der U-21-Nationalspieler erzielte gegen Stuttgart sein erstes Pflichtspieltor für den SC - und besitzt gute Erfahrungen mit Wolfsburg. Am 34. Spieltag der Saison 2016/17 bewahrte er beim 2:1 gegen Wolfsburg den HSV mit seinem Bundesliga-Premierentor vor dem Abstieg.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und SC Freiburg ist am 22.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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