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VfB Stuttgart gegen Bayern München im Livestream am 01.09.2018
Samstag, 1. September 2018

Alles sollte in dieser Saison besser werden. Spätestens nach diesem denkwürdigen 12. Mai, als Anastasios Donis mit einem Galaauftritt, einem Tor und einer Torvorlage beim 4:1 gegen den FC Bayern Begeisterungsstürme verursacht hatte. Doch das Hochgefühl hielt nicht lange an. Donis’ Traum von einem und Anspruch auf einen Startplatz in der neuen Saison blieb weiter unerfüllt. In Mainz fehlte der Grieche sogar komplett im Kader. Zu viel für den stolzen Angreifer, der sich in seinen längst wieder aufkeimenden Wechselgedanken bekräftigt fühlte. Doch der VfB legte kurzerhand sein Veto ein. Jetzt hofft Donis auf eine neue Chance - vielleicht schon gegen den FC Bayern am Samstag.

Es könnte der nächste Neuanfang für beide Seiten sein. Donis schwärmt noch heute von der Partie im Mai. "Das war ein Wahnsinnsspiel, eine meiner besten Leistungen persönlich und wahrscheinlich der beste Auftritt von uns als Klub in der letzten Saison", erklärt der Nationalspieler, der am Mittwoch seinen 22. Geburtstag gefeiert hat. Was es ganz sicher war: der positive Höhepunkt einer lange für alle Seiten unbefriedigenden Zusammenarbeit. Donis war unzufrieden mit seiner Reservistenrolle, Stuttgart mit diversen Eskapaden - unter anderem Unpünktlichkeit und Unbelehrbarkeit. Der Grieche wollte längst unbedingt weg. Erst nach mehreren Gesprächsrunden zwischen der Klubführung mit Sportvorstand Michael Reschke, dem Spieler sowie dessen Vater Georgios und Management wurde das Thema abgehakt.

Doch der ebenfalls in Aussicht gestellte Anstieg seiner Einsatzzeiten sollte sich wieder nicht einstellen. Was folgte, war der erneute Wechselwunsch und vor kurzem eine nächste Gesprächsrunde. Dabei machten die Stuttgarter klar, dass sie den extrem schnellen und dribbelstarken Griechen nicht so einfach ziehen lassen würden. Stattdessen wurde ihm noch einmal eindringlich das Anforderungsprofil seiner Position vor Augen geführt. Die klare Forderung: Will Donis an der Konkurrenz wie Christian Gentner oder Erik Thommy vorbei, müsse er seine Defensivarbeit stark intensivieren.

Die vor allem in der zweiten Halbzeit weitgehend harmlose Offensivdarbietung der Schwaben in Mainz dürfte Donis die Tür für das Bayern-Spiel öffnen. Auch weil er weiß, wie man den Rekordmeister schlagen kann. Das Erfolgsrezept in München sei gewesen, "einen Tick defensiver zu agieren als sonst. Wir standen ganz eng im 4-5-1 und haben den Bayern die Räume genommen. Und nach Ballgewinnen sollten wir besonders schnell umschalten". Eine Spielweise, die gerade ihm und seinen Stärken im Bereich Tempo und Eins-gegen-eins entgegenkommt. Dass der VfB so früh in der Saison auf Bayern trifft, sei jedenfalls kein Nachteil. Im Gegenteil. "Ich denke, es ist ein Vorteil, weil die Mannschaften einfach noch nicht so eingespielt sind."

Nach einer Stunde war Schluss für Juan Bernat (25) und Renato Sanches (21). Im Abschiedsspiel für Bastian Schweinsteiger gegen Chicago Fire durften beide von Beginn an mitmachen, nachdem sie den 3:1-Bundesliga-Start gegen die TSG Hoffenheim noch auf der Tribüne erleben mussten. Bernat verteidigte links außen, nicht spektakulär, dosiert engagiert. Renato Sanches, im defensiven Mittelfeld eifrig unterwegs, schlug ein paar schöne lange Pässe und ging mehrmals entschlossen dazwischen. Für beide könnte es der letzte Auftritt im Bayern-Trikot gewesen sein. Denn sowohl für den siebenmaligen spanischen Nationalspieler Bernat wie auch für den 13-maligen portugiesischen Renato Sanches wurde Interesse an einer Verpflichtung hinterlegt - und zwar von Paris Saint-Germain.

Bernat, dessen Vertrag zum 30. Juni 2019 in München endet, hatte bisher eine vorzeitige Ortsveränderung abgelehnt. Unter anderem hatte sich der VfL Wolfsburg um ihn bemüht, doch Bernat winkte ab, obwohl er schon damals wusste, dass er beim Rekordmeister keine aktive Rolle mehr spielen würde. Selbst als David Alaba, der Stammhalter links in der Abwehrreihe, im DFB-Pokal gegen Drochtersen/Assel lädiert fehlte, ersetzte ihn Rafinha, nicht Bernat. Mittlerweile gingen in München weitere gute Anfragen für Bernat ein, der es auf der linken Seite überall kann - und siehe da, neuerdings ist er bereit, noch auf die Schnelle den FC Bayern zu verlassen. Eine Einigung mit PSG zeichnet sich ab, im Gespräch ist ein Dreijahresvertrag für den Spieler, der 2014 auf Pep Guardiolas Empfehlung für zehn Millionen Euro aus Valencia gekommen war. Den Durchbruch schaffte er nicht.

Dieser Befund trifft genauso auf Renato Sanches zu. Als er 2016 für 35 Millionen Euro (plus Boni) als gefeierter Europameister kam, wurde er als Supertalent eingestuft, konnte diesen Ruf aber nie bestätigen. Nach 17 Liga- und sechs Champions-League-Auftritten, sämtliche torlos, wurde er zu Swansea City ausgeliehen. Auch dort lief es für ihn nicht sonderlich, der Klub stieg ab. Zur Saison 2018/19 wurde er nach München zurückgerufen, um es nun hier hinzukriegen. Anfangs trainierte er beachtlich, doch nun hemmt ihn die Aussichtslosigkeit der Lage, die Konkurrenz im Mittelfeld ist zu gewaltig: Javi Martinez, Thiago, Tolisso, Müller, James oder Goretzka heißen die prominenten Mitbewerber, die allesamt vor ihm in der internen Rangliste platziert sind. Eigentlich wollten es die Bayern-Entscheider mit Renato Sanches (Vertrag bis 2021) noch einmal und unbedingt probieren - auch um die hohe Investition zu retten. Doch nun sind sie wie bei Bernat zu einem sofortigen Verkauf bereit, bei entsprechender Ablöse.

Darum geht es seit Mitte Mai ebenso in der Personalie Jerome Boateng (29). Der 2014er Weltmeister wollte und sollte seinen Arbeitsplatz an der Säbener Straße trotz seines bis 2021 laufenden Vertrages in dieser Wechselphase aufgeben. Nachdem der Spieler selbst Manchester United abgesagt hatte, blieb mit PSG allein der von Thomas Tuchel trainierte Klub als mögliche neue Adresse. Verschiedenste finanzielle Vorstellungen wurden da zuletzt ausgetauscht, eine Einigung - in München war von einer Ablöse von 30 bis 40 Millionen Euro die Rede - wurde noch immer nicht erzielt. Bayern-Präsident Uli Hoeneß ging in der Nacht nach der Schweinsteiger-Show stark davon aus, dass der Innenverteidiger bleibt. Die Partei Boateng bestätigte diese Einschätzung am Mittwoch: keine neue Entwicklung.

Den Münchner Machern ist diese Kehrtwende recht. Boateng verkörpert mit seiner Schnelligkeit den Typus Verteidiger, den der neue Trainer Niko Kovac schätzt. Ohne Boateng hätte der Coach lediglich noch zwei originäre Innenverteidiger, Mats Hummels und Niklas Süle. Javi Martinez, ein Sechser, wäre eine Aushilfe, keinesfalls aber eine Ideallösung. Und ein neuer Mann wie der beim VfB Stuttgart beschäftigte Benjamin Pavard (22) wäre bis diesen Freitag nicht oder holterdipolter nur für sehr viel Geld zu haben. Er wird sich spätestens zum 1. Juli 2019 beim FC Bayern einfinden.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und Bayern München ist am 01.09.2018, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.


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