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TSG Hoffenheim gegen RB Leipzig im Livestream am 29.09.2018
Samstag, 29. September 2018

Es gab nicht nur Lob für die Transferpolitik der TSG Hoffenheim im Sommer. Da war die mit acht Mann sehr breit aufgestellte Innenverteidigung, was sich angesichts vieler Verletzter bereits rentiert hat. Und da war der Mut, trotz der Champions-League-Millionen die namhaften Abgänge in der Offensive - Mark Uth und Serge Gnabry - eher günstig zu ersetzen. In Hannover erhielt Sportchef Alex Rosen nun erstmals eine Rückzahlung für das gewagte Risiko in Form von Punkten, um die sich die TSG zuvor wiederholt selbst gebracht hatte.

Beim Defensivmann Ermin Bicakcic rechneten fast alle mit einem Abgang, der HSV und auch Hannover verhandelten konkret mit dem 28-Jährigen. Rosen und Co. schickten Bicakcic nicht weg. Gegen die Niedersachsen nun machte der Bosnier ein starkes Spiel, bewahrte den Bundesliga-Debütanten Gregor Kobel (vertrat den geschonten Baumann) mit einer klasse Aktion vor dem 0:1. "Ich bin ja dafür da, um diese Dinger zu verhindern", sagte Bicakcic grinsend.

Nach dem Fehlschuss gegen den BVB kritisiert, drehte der wie Joshua Brenet noch vor einer Woche suspendierte Angreifer Ishak Belfodil das Momentum mit dem 3:1 zu seinen Gunsten. 5,5 Millionen Euro war er Rosen wert. Vergleichsweise günstig für ein Königsklassenteam, aber eben auch nicht mit einer Quote wie Uth oder Gnabry im Gepäck. Sein Tor könnte nach einer wegen muskulären Problemen suboptimalen Vorbereitung der Dosenöffner für den Ex-Bremer sein.

Man sieht, dass es erst seinen Jugendtrainer Mike Kolf bei AAV Zeeburgia brauchte, der Joshua Brenet vom Stürmer zum Außenverteidiger umschulte. Schon gegen den BVB punktete der 3,5-Millionen-Euro-Zugang vor allem mit seinem geradlinigen Vorwärtsdrang. Die große Frage in der Vorbereitung: Würde es der 24-Jährige defensiv in der deutschen Beletage hinbekommen? Nach zwei Startelfeinsätzen lässt sich sagen, dass der aus Eindhoven Gekommene schon jetzt eine gute Lernkurve an den Tag legt und es in Hannover neben seinem Treffer auch hinten ordentlich machte.

Auf der Suche nach mehr Stabilität und weniger Gegentoren ist RB Leipzig mit dem hochverdienten Sieg gegen Stuttgart einen großen Schritt vorangekommen. Nach zuletzt 13 Gegentreffern in sechs Pflichtspielen blieben die Sachsen erstmals in dieser Bundesliga-Saison ohne Gegentor, erfüllten damit die oberste Vorgabe von Trainer Ralf Rangnick. Der hatte auf das zuletzt gegen Hannover, Salzburg und Frankfurt teilweise chaotische Defensivverhalten sowie das angekratzte Selbstvertrauen seines Personals mit einer veränderten Ausrichtung reagiert. Die RB-Profis agierten nicht mehr als Pressingmaschinen in vorderster Spitze, sondern starteten ihre Attacken meistens erst an der Mittellinie. "Wir haben wenig zugelassen, waren gut in den Zweikämpfen. Auf diese Leistung können wir aufbauen", urteilte der wegen Knieproblemen zum Zuschauen verurteilte Rechtsverteidiger Lukas Klostermann, der spätestens nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen will.

Wie angekündigt verabschiedete sich Rangnick von seinem Saison-Leitmotiv, dem Terminstress mit größtmöglicher Rotation im arg kleinen Kader zu begegnen. Lediglich auf den beiden Außenverteidiger-Positionen brachte er gegenüber dem 1:1 in Frankfurt frische Kräfte. Nationalspieler Marcel Halstenberg stand erstmals nach seinem vor acht Monaten zugezogenen Kreuzbandriss in der Startformation, präsentierte sich auf Anhieb wieder als Bereicherung. Und auf der rechten Seite durfte der zuletzt in Frankfurt aus disziplinarischen Gründen suspendierte Nordi Mukiele wieder verteidigen. Der 20-Jährige zeigte mit einer beherzten Vorstellung und zwei Klasse-Vorlagen auf Timo Werner (23.) und Kevin Kampl (33.) die erwünschte Reaktion.

Rangnick hatte den Franzosen ebenso wie dessen Landsmann Jean-Kevin Augustin, der sich zunächst noch mit einem Bankplatz begnügen musste, begnadigt, "weil ich kein nachtragender Mensch und erst recht kein nachtragender Trainer bin". Augustin vergab kurz nach seiner Einwechslung zunächst eine Riesenmöglichkeit, sorgte dann aber technisch brillant für das 2:0. Nur 32187 Zuschauer wollten die Partie sehen, und damit setzte sich der Eindruck weiter fort, dass in Leipzig im dritten Bundesligajahr ein erster Sättigungsrad erreicht scheint. Schon gegen Düsseldorf (34975) und Hannover (38937) war der Besuch ernüchternd. Zum Vergleich: In der ersten Bundesliga-Saison kamen im Schnitt 41478, im zweiten Jahr immerhin noch 38565 Besucher. Man wolle die Fans mit attraktivem Fußball wieder verstärkt als zwölften Mann gewinnen, versprach Rangnick deshalb. Am Mittwochabend folgte sein Team dieser Anordnung.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim und RB Leipzig ist am 29.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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