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TSG Hoffenheim gegen Borussia Dortmund im Livestream am 22.09.2018
Samstag, 22. September 2018

Einmal mehr verpasst die TSG Hoffenheim die Vorentscheidung. Angesichts der weiteren Gegner ist das besonders ärgerlich. 28 Jahre und 205 Tage jung war Julian Nagelsmann, als er sein Bundesligadebüt als Trainer gab. Damals, am 13. Februar 2016, musste er beim 1:1 gegen Werder Bremen nur zehn Minuten bis zum ersten Tor warten. Bei der Premiere in der Königsklasse waren es nicht einmal sechs, ehe Florian Grillitsch mit einem feinen Lupfer eine sehenswerte Kombination zum historischen, ersten Treffer der Champions-League-Geschichte der TSG Hoffenheim veredelte.

Rekord in der Bundesliga, Rekord im wichtigsten Wettbewerb des europäischen Klubfußballs. Mit 31 Jahren und 58 Tagen löste Nagelsmann am Mittwochabend in Charkiw, wo Schachtar Donezk seine Heimspiele aufgrund des Donbass-Konflikts austrägt, Viktor Goncharenko ab. Den bei seinem Debüt 2008 mit BATE Baryssau 31 Jahre und 99 Tage jungen Weißrussen hat Nagelsmann nun getoppt. "Das ist ein schöner Nebeneffekt", sagte der Rekordmann, den innerlich ärgern wird, dass seine Mannschaft unnötig eine Führung verspielte und in ihren Drangphasen einmal mehr zu viele Chancen liegen ließ. Wenngleich er sich insgesamt zufrieden zeigte: "Aufgrund der letzten Viertelstunde ist das Ergebnis verdient."

Das Problem: Schon zuletzt in der Liga in Düsseldorf (1:2) ließ die TSG zu viel liegen. "Wenn man das in der Nachbetrachtung sieht, kann ich da schwer widersprechen", hatte Kevin Vogt schon vorab die Frage beantwortet, ob ihn die Pleite bei der Fortuna an das Europa-League-Debüt gegen Sporting Braga (1:2) vor rund einem Jahr erinnere.

Frech und wild - im positiven Sinne - agierten die Kraichgauer. Doch der Punch fehlt, immer wieder. Nagelsmann: "Es mangelt am vorentscheidenden Tor. Auch in der zweiten Halbzeit hatten wir sehr starke 15 Minuten, wo wir den Gegner hätten endgültig besiegen können." Chance vertan. Eventuell habe seiner Mannschaft am Ende "ein wenig die Luft gefehlt", sinnierte Nagelsmann, wollte aber keinen Vergleich ziehen zum jüngsten Ligaauftritt: Vielleicht sei das mit der Chancenauswertung manchmal etwas zu plakativ, aber: "Es war ganz anders als gegen Düsseldorf." In der Tat: Ein richtiger Bruch war nicht auszumachen, eher schleichend gab die TSG das Zepter und vor allem ihre Schärfe aus der Hand, verlor Schritt für Schritt die Kontrolle. Dennoch "können wir grundsätzlich erhobenen Hauptes gehen und sagen, dass wir als Neuling ein gutes Spiel gemacht haben", richtet der 31-Jährige den Blick nach vorne: Bei weiteren solchen Auftritten sei der erste Champions-League-Dreier nur eine Frage der Zeit. Einfacher aber werden die Gegner nicht in Gruppe F mit Manchester City und Olympique Lyon, und um das Ziel zu erreichen, nämlich europäisch zu überwintern, wäre ein Sieg gegen Schachtar ein echtes Faustpfand gewesen.

Nicht einmal die Reise in die Ukraine angetreten hatten Ishak Belfodil, schon in Bremen einmal von Werder-Manager Frank Baumann angezählt, und Joshua Brenet - aus disziplinarischen Gründen, wie Rosen ("Es war nichts Gravierendes") und Nagelsmann erklärten, aber zu den konkreten Hintergründen schwiegen. "Sie haben ab Donnerstag die Chance, wieder in den Kader zu rutschen", unterstreicht Nagelsmann, dass er nicht nachtragend agieren will, aber eben auch klar fordert, dass sich die Neuzugänge stärker aufdrängen. Wirklich gelungen ist das dem Duo noch nicht.

Der Weg war beschwerlich, die gute Laune aber ließen sich die Borussen von dem provisorischen Gang über die teils abenteuerlich steilen Gerüsttreppen in die Mixed Zone des baufälligen Brügger Jan-Breydel-Stadions nicht nehmen. Erleichtert waren sie angesichts des wichtigen 1:0-Erfolgs zum Auftakt in die Champions League, der die Situation in der Gruppe A nach dem 1. Spieltag sehr freundlich erscheinen lässt. Dass sich unter die Erleichterung später dann auch kritische Töne mischten, überraschte allerdings nicht: Wieder einmal hatten sich die Dortmunder als Glücksritter entpuppt, die derzeit insbesondere in der Offensive aus wenig viel machen, weil ihnen im richtigen Moment die Schicksalsgöttin Fortuna helfend zur Seite springt.

"Es war ein dreckiger Sieg. Nicht verdient, sondern glücklich", bilanzierte Keeper Roman Bürki, der beste Borusse des Abends. Ganz ähnlich klang es bei Mario Götze, der sich redlich, aber letztlich erfolglos abmühte, seine Startelfnominierung zu rechtfertigen: "Wenn man sich den Spielverlauf ansieht, können wir von Glück sagen, dass wir das 1:0 gemacht haben und so die drei wichtigen Punkte einfahren konnten."

Immer wieder dieses Glück, das in dieser Häufung ganz sicher auch etwas mit richtigen Entscheidungen des Trainers zu tun hat: Der späte Treffer von Christian Pulisic war bereits das fünfte von insgesamt neun Dortmunder Saisontoren, das in der 85. Minute oder später fiel - und das dritte eines von Lucien Favre zuvor eingewechselten Jokers. Es ist eine auffällige Häufung, die zweierlei offenbart: Der Kader des BVB ist tatsächlich breiter geworden, die Alternativen von der Bank hochklassiger. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es der Borussia aktuell noch zu selten gelingt, ein Spiel vorzeitig zu entscheiden. Erst in der Schlussphase, wenn - wie am Dienstag in Brügge - beim Gegner der Geist träger und die Muskeln müder werden, greift derzeit die individuelle Klasse der Schwarzgelben.

"Ich bezweifle, dass das Glück bis zum Ende der Saison auf unserer Seite ist", mahnt daher Marco Reus, der sich diesmal defensiv verdient machte, in seinem Kerngeschäft vorne jedoch abermals blass blieb. Der Kapitän des BVB fordert unmissverständlich Fortschritte: "Wir müssen mehr tun, mehr Spielfreude an den Tag legen, stärker in die torgefährlichen Räume vorstoßen, uns mehr zutrauen. Das alles fehlt momentan."

Abhilfe soll dabei Paco Alcacer schaffen, der gegen Frankfurt seine Qualitäten bereits andeutete. In Brügge fehlte der Neuzugang aufgrund von muskulären Problemen. Bis zum Gastspiel in Sinsheim am Samstag aber könnte die Zeit für ihn reichen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim und Borussia Dortmund ist am 22.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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