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RB Leipzig gegen VfB Stuttgart im Livestream am 26.09.2018
Mittwoch, 26. September 2018

Ralf Rangnicks Maßgabe vor dem Spiel war deutlich: "Wir wollen unbedingt zu null spielen", sagte der Coach, der es schon vor der Saison zur Priorität erhoben hatte, dass Leipzig weniger Gegentore kassieren müsse als in der Bundesliga-Saison 2017/18 (53).

Dass dritte zu null nach den Europa-League-Qualifikationsspielen gegen BK Häcken (4:0) und bei Universitatea Craiova (0:0) blieb auch in Frankfurt ein frommer Wunsch. RB kassierte somit saisonübergreifend in seinen letzten zwölf Bundesligaspielen immer mindestens ein Gegentor, eine solche Gegentorserie gab es für Leipzig in der Bundesliga zuvor noch nie. Auch in Frankfurt waren das Abwehrverhalten noch ausbaufähig. Aber anders als bei der Europa-League-Pleite gegen Salzburg gab es im Hinblick auf Einstellung und Engagement nichts zu bemängeln , und nach der Pause zeigte sich RB insgesamt stabiler und im Spiel nach vorne zupackender. Dennoch: In elf Pflichtspielen hat man bereits 17 Gegentore kassiert und weist auch unter Rangnick die Mängel auf, die Vorgänger Ralph Hasenhüttl im Vorjahr vorgehalten worden waren.

Bei Nordi Mukiele und Jean-Kevin Augustin gibt es Mängel zuvorderst in puncto Disziplin. Die beide Franzosen fehlten in Frankfurt im Aufgebot, weil sie vor dem Spiel gegen Salzburg zu spät zum Umziehen in die Kabine gekommen waren, nachdem sie auf der Ersatzbank sitzend mit ihren Handys zugange gewesen waren. Ein klarer Verstoß gegen den vor der Saison aufgestellten Regel-Katalog. Ob es neben der Suspendierung für Mukiele und Augustin weitere Sanktionen in Form einer Geldstrafe geben wird, war am Sonntag noch offen, ist aber naheliegend. Beide Spieler hatten sich schon in der Vorbereitung den Ärger von Rangnick zugezogen, weil sie - ebenso wie Teamkollege Dayot Upamecano - im Urlaub die Trainingspläne des Vereins nicht eingehalten hatten.

Der Ausschluss von Mukiele und Augustin gilt indes nur für die Partie in Frankfurt. "Wenn beide dieses Mal den Schuss gehört haben, dann bleibt es bei dem einen Spiel", so Rangnick am Sonntag. An diesem Montag sollen beide Akteure wieder mit dem Kader trainieren, nachdem am Samstag auch das Abschlusstraining für die Partie in Frankfurt ohne das Duo stattgefunden hatte. Gesetzt den Fall, dass beide entsprechend trainieren, dürften sie für das Spiel am Mittwoch gegen den VfB Stuttgart wieder Optionen für einen Platz im 18er-Kader sein. Denn beide, so der Leipziger Coach vor der Partie, "haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie sehr wertvolle Spieler für uns sind".

Ein Platz in der Startelf scheint momentan weniger wahrscheinlich - auch für Bruma und Ibrahima Konaté, die gegen Salzburg sehr schwach gespielt hatten. Denn eine größere Rotation soll nicht mehr die Regel sein, wie Rangnick betonte. "In Zukunft wollen wir Spieler, die gesund und bei Kräften sind, auch im nächsten Spiel aufstellen und nicht automatisch sieben oder acht Neue bringen, wenn wir alle drei Tage ein Spiel haben."

Der Blick auf die Resultate, die eigenen und die der Konkurrenz, auf die Tabelle und die kommenden Gegner ist ernüchternd. Nach zwei Zählern aus vier Bundesligapartien stehen die Stuttgarter da, wo sie nach Kaderqualität, Etat, Anspruchsdenken und Selbstverständnis nicht hingehören, schon gar nicht hinwollen: im Tabellenkeller. Trotzdem spricht man sich Mut zu. Michael Reschke beschreibt die Situation als "natürlich bei Weitem nicht optimal. Aber es ist auch nicht dramatisch. Wir haben zweimal unentschieden gespielt. Das sind zwar keine Siege, aber es sind auch keine Niederlagen". Der Sportvorstand spricht lieber von 30 noch ausstehenden Partien, von Zuversicht und Vertrauen in Mannschaft, Trainer und den eingeschlagenen Weg. "Wir sind nach wie vor von uns überzeugt." Schließlich gab es in den Partien zuletzt "auch Dinge, die gut funktioniert haben".

Bruchstücke von Hoffnung, verteilt über die Spiele, aber dennoch ungeeignet, ein positives Gesamtbild zusammenzubasteln. "Wir waren in Freiburg torgefährlich, haben drei Tore erzielt. Gegen Düsseldorf hatten wir einen sehr, sehr guten Torhüter. Auch in der Innenverteidigung standen wir stabil. Und man sieht, und das ist das Wesentlichste, dass die Mannschaft will", betont Reschke. Die Krux: Tayfun Korkut sucht weiterhin nach dem richtigen Klebstoff. Das VfB-Spiel kränkelt schon länger: Atmet die Offensive Morgenluft, hüstelt die Defensive - und umgekehrt. Und die Anhänger beklagen bereits Herz- und Kopfschmerzen. Das Misstrauen im Umfeld gegenüber dem Trainer und dessen Fähigkeiten, den auf dem Papier vielversprechenden, aber bisher wenig haltenden Kader weiterzuentwickeln, wächst wieder. Die Klubführung übt zwar den Schulterschluss; die Frage nach der Halbwertszeit im Fall einer dauerhaften Stagnation auf niedrigem Niveau oder Schlimmerem kommt von allein auf. Auch mit Blick auf die aktuelle Investorensuche der VfB AG. Hier könnten schon die anstehenden Partien in Leipzig und gegen Bremen von Relevanz sein.

Sportchef und Trainer werben um Geduld. Ein Hauptargument: Die Abläufe, mit denen der VfB in der vergangenen Rückrunde für Furore sorgte, müssten angesichts der neuen Spieler erst wieder greifen. "Das ist ein Entwicklungsprozess", sagt Korkut. "Wir haben einige neue Spieler spielen lassen, in jedem Spiel. Es greift vor allem in der Defensive, noch nicht alles ineinander. Daran gilt es zu arbeiten." Tatsache ist aber auch, dass nie mehr als zwei Neuzugänge in der Startformation standen. Der Kader ist, bis auf die WM-Fahrer Mario Gomez und Benjamin Pavard, seit dem ersten Trainingstag komplett zusammen. Zeit, die andere Mannschaften in ähnlicher Situation offenbar besser genutzt haben.

Für Gonzalo Castro ist das alles zweitrangig - und damit gut. "Die Ergebnisse sind zwar nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Aber die werden kommen. Wir dürfen nicht verrückt spielen. Wir haben so viel Qualität und Breite im Kader, dass wir die Punkte in jedem Fall noch holen werden." Das klingt in den Ohren der Fans angesichts der bisher gezeigten Leistungen zu schön, um wahr zu sein.

Die Bundesliga-Historie macht Stuttgart Mut. Auch 1999/2000, 2001/02 und 2014/15 erzielte der VfB in drei seiner ersten vier Saisonspiele kein Tor. Am Ende landeten die Schwaben zweimal auf Rang 8 und einmal auf Rang 14.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und VfB Stuttgart ist am 26.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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