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Hertha BSC gegen Bayern München im Livestream am 28.09.2018
Freitag, 28. September 2018

Es sei noch immer "ein guter Saisonstart", befand Valentino Lazaro, aber dieses 1:3 von Bremen grämte die Berliner schon sehr. Man habe "sich selbst geschlagen", konstatierte Trainer Pal Dardai zu Recht. "Das ist schmerzhaft, das ist unnötig. Die Lösungen wären da gewesen, aber wir haben uns nicht getraut." Fand auch Lazaro: "Wir hätten gegen Werders Raute im Mittelfeld das Spiel mehr verlagern müssen, haben aber keine Überzahlsituationen geschaffen."

Nach einer halben Stunde antwortete Dardai auf Werders Raute mit einer Raute, "danach hatten wir etwas mehr Zugriff". Gleichwohl vermisste der Ungar "Aggressivität, Frische und, wenn wir den Ball hatten, Mut". Seine Erkenntnis: "Wenn acht von elf Spielern nicht gut drauf sind, müssen entweder der Fitnesstrainer oder wir uns hinterfragen, oder es wurde vorher zu viel gelobt."

Ungeachtet des ersten Dämpfers sagt Manager Michael Preetz: "Die Vorfreude aufs Bayern-Spiel am Freitag ist ungetrübt. Das ist ein Highlight im ausverkauften Olympiastadion, das sich die Jungs verdient haben. Dass die Bayern gegen Augsburg rotiert haben und gegen uns alle Mann dabei haben werden, zeigt, dass wir uns Respekt erarbeitet haben." Sein Fazit des Bremen-Spiels: "Uns hat die Giftigkeit gefehlt. Alle drei Gegentore wären einfach zu verteidigen gewesen." Individuelle Aussetzer (Lustenberger, Stark, Plattenhardt) und kollektives Phlegma - ausgenommen Ibisevic, Dilrosun und Rekik - handicapten die Berliner, die im fünften Spiel den fünften Elfmeter verursachten. "Wie verhext" fand Dardai das. Mehr Cleverness brauchen die Seinen dringend, auch der Coach selbst bewies bei den Umstellungen kein glückliches Händchen: Lustenberger als Grujic-Ersatz brachte auf der Sechs keine Stabilität - und Rechtsaußen Palko Dardai, der nach drei Einwechslungen erstmals in der Bundesliga startete, blieb ohne Bindung. Der Umgang des Trainers mit seinem Sohn bleibt intern ein sensibles Thema. In Bremen saßen mit Kalou, Mittelstädt und Jastrzembski taugliche Flügel-Optionen draußen, Leckie und Esswein blieben in Berlin.

Dreimal tankte sich Renato Sanches durchs Mittelfeld, einmal schoss er anschließend vorbei, einmal drüber, einmal parierte Andreas Luthe. Augsburgs Torwart stellte sich auch Sandro Wagner in den Weg, als dieser kurz vor der Halbzeit allein vor ihm auftauchte. Noch einmal vergab Renato Sanches überhastet nach einer Robben-Ecke, ganz am Ende hätte es Thiago per Kopf richten können.

Eine Aufzählung der dicksten Chancen des FC Bayern gegen den FC Augsburg, ins Tor ging der Ball aber nur einmal, als Arjen Robben kurz nach der Pause zum 1:0 traf. "Wir haben einen Fehler gemacht, den Augsburg ausgenutzt hat. Das ist uns genau in dem Spiel passiert, in dem wir nicht mehr als ein Tor geschossen haben", haderte Thomas Müller anschließend mit dem Unentschieden, das Joshua Kimmich als "absoluten Dämpfer" einordnete.

Die Bayern betrieben Wucher bei ihren elf Chancen - und zahlten einen hohen Preis in Form zweier verlorener Punkte. "Für unsere Qualität haben wir zu viele Chancen liegengelassen. Da muss man eiskalt sein", übte Robben Selbstkritik.

Schlug der Rekordmeister im ersten Pflichtspiel dieses Saison noch gnadenlos zu - beim 5:0 im Supercup in Frankfurt nutzte er fünf seiner acht Chancen -, sank die Quote in den vergangenen Wochen deutlich. Es fiel nur nicht auf, weil die Bayern trotzdem siegten. "Das stimmt", gibt Mats Hummels zu, ein Qualitätsproblem sieht der Verteidiger allerdings nicht. "Es gibt immer Phasen, da geht gefühlt alles rein, im Moment nicht. Wir gehen relativ leichtfertig mit einigen Gelegenheiten um." Graue Theorie ist, ob es gegen Augsburg mit dem geschonten Robert Lewandowski anders gelaufen wäre oder ob James anstelle von Renato Sanches vor dem Tor mehr Ruhe bewahrt hätte.

Die bei vier Spielen in zehn Tagen nachvollziehbare Rotation von Trainer Niko Kovac ging wegen der versiebten Chancen nicht auf. Einen "kleinen Ausrutscher" nannte Uli Hoeneß das 1:1 am Mittwoch, "den finde ich jetzt nicht so schlimm." Allerdings ist auch dem Bayern-Präsidenten die mangelnde Konsequenz vor dem Tor aufgefallen. Nervös werde es deswegen aber nicht. "Solange wir Torchancen haben, bin ich nicht beunruhigt. Ganz abgesehen davon, dass wir noch Robert Lewandowski haben." Der Top-Torjäger kann schon am Freitagabend im Gastspiel bei Hertha BSC zeigen, dass auf ihn Verlass ist.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und Bayern München ist am 28.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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