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Hannover 96 gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 25.09.2018
Dienstag, 25. September 2018

Als das Spiel der eigenen Mannschaft besser wurde, durchkreuzte das Pech alle Hoffnungen. Schmerzlich erfahren musste dies vor allem Waldemar Anton am Ende der Kette, der den Ball von Nürnbergs Knöll beim Rettungsversuch zum 0:1 über Hannovers Torlinie befördert hatte.

Kurios: Auch als der FCN letztmals in der 1. Liga von einem Eigentor des Gegners profitierte, assistierten die Niedersachsen - beim 3:1-Sieg im Dezember 2010 war Steven Cherundolo (heute Co-Trainer in Stuttgart) das Missgeschick unterlaufen. Und bitter für die Belange der Gäste, weil diese zu diesem Zeitpunkt den Rückschlag der Dezimierung nach dem Rot für Miiko Albornoz verarbeitet und deutlich mehr Zugriff auf das Geschehen gefunden hatten. Ganz anders als zu Beginn der Partie. "Die ersten 30 Minuten waren der ausschlaggebende Punkt", merkte André Breitenreiter an. "Das hatten wir uns von Beginn an anders vorgestellt. Wir wollten einen ganz anderen Auftritt hinlegen, was die Aggressivität angeht. Im Gegensatz zu den ersten Spielen war das defensiv nicht gut genug."

Bis ins Detail habe man den Gegner im Vorfeld analysiert, und prompt habe dieser auch wie erwartet agiert, so der Trainer. Umso rätselhafter, dass sein Team die Vorgaben zunächst missachtete. Einsatzbereitschaft und Zweikampfverhalten stimmten überhaupt nicht. "Warum", so Breitenreiter, "das kann sich keiner erklären." Weil letztendlich trotz der Steigerung auch in der eigenen Offensive die nötige Fortune fehlte, kam es schließlich, wie es kommen musste. Hannover ging leer aus, obwohl alle nach zwei Unentschieden aus den ersten drei schweren, aber guten Auftritten (gegen Bremen, Dortmund, Leipzig) die Partie in Nürnberg als jene ausgeguckt hatten, in der es den ersten Sieg geben sollte.

Pulverisiert war ohnehin schon das sehr mutige Zwischenziel, das Klubboss Martin Kind vor Saisonstart ausgegeben hatte: Elf Punkte aus den ersten fünf Partien hätten es für den 96-Präsidenten werden sollen, maximal fünf sind nun noch möglich. "Weitermachen, wo wir vor diesem Spiel aufgehört haben, auch für mich", lautet derweil die Ansage von Unglücksrabe Waldemar Anton, dem auch der Ballverlust vor dem Konter zum zweiten Tor unterlaufen war. "Wir müssen die Fehler analysieren und uns auf Hoffenheim konzentrieren", fordert der Kapitän. "Kopf hoch, die Spiele kommen nun relativ kurz hintereinander, da müssen wir weiter Gas geben." Keine "Woche der Wahrheit" ist es zu diesem Zeitpunkt der Saison, aber zumindest eine der "Weichenstellung" - daheim gegen 1899 und anschließend am Sonntag in Frankfurt sollten die Hannoveraner aus ihrer Sicht nicht verlieren, eher möglichst zumindest vier Punkte einfahren, um nicht im Keller länger hängen zu bleiben.

Abwarten, ob Breitenreiter seine Mannschaft angesichts "vieler gesunder Spieler" umstellt. Die Chancen eines Trios, nach vorübergehender Nichtberücksichtigung zurückzukehren, stehen gut. Für den gesperrten Albornoz wäre Matthias Ostrzolek ein Eins-zu-eins-Ersatz, auch für Iver Fossum und Newcomer Hendrik Weydandt (traf in der Regionalligaelf beim 1:2 in Rehden) könnte (wieder) die Stunde schlagen.

Es hätte die Woche des Ishak Belfodil werden können. Der in der Champions League noch suspendierte Algerier wäre der Ritter in strahlender Rüstung gewesen, hätte er am Samstag nach seiner Begnadigung die Riesenchance in der Nachspielzeit zum 2:1-Siegtreffer für die TSG Hoffenheim genutzt. Allein: Darniedersinkend nach dem kläglichen Abschluss verkörperte der Angreifer eher den Ritter von der traurigen Gestalt.

Wieder eine ansprechende Leistung, wieder kein Sieg. Nach dem 1:2 in Düsseldorf und dem 2:2 gegen Donezk nun das Remis gegen Dortmund. Natürlich ist nicht Belfodil an diesem Dilemma schuld, doch dass der 26-Jährige wie seine Kollegen die Kaltschnäuzigkeit vermissen lässt, passt derzeit ins Bild. "Wir haben zwei Punkte verschenkt", wusste Andrej Kramaric. Und das eben nicht zum ersten Mal in dieser Saison, in der man deshalb nun schon den Zielen hinterherhinkt. Vier Spiele, vier Zähler. Das sei "zu wenig auf dem Konto", moniert Oliver Baumann, für den es sich "wie eine Niederlage anfühlt" und der sich nach eigenem Bekunden zunächst noch zu sehr aufregte, um auf die nächste Partie am Dienstag in Hannover zu blicken.

Der Torwart täte allerdings besser daran, denn die Rückschau auf die vergangene Woche muss angesichts der folgenden Zahlen mau ausfallen: Sieben Großchancen liegen gelassen gegen die Borussia, sechs bei der Fortuna und deren vier in der Königsklasse. Julian Nagelsmann wollte "mal ein kleines Stoßgebet in Richtung Fußballgott senden, auch mal wieder bei Sinsheim abzubiegen". Wie der Trainer bemühte auch Kevin Vogt die übergeordnete Instanz: "Da ist der Fußballgott nicht auf unserer Seite."

Im Umkehrschluss aber ließe sich genauso behaupten, dass das Thema Chancenverwertung auch mit Können zu tun hat. Joelinton (Vogt: "Er rechtfertigt das Vertrauen, wir werden noch viel Spaß an ihm haben.") hat mit seinem ersten Bundesligator bewiesen, dass er grundsätzlich über die Qualität verfügt, in der Beletage zu treffen. "Ich habe mir ein bisschen Druck gemacht", verriet der Brasilianer, der letztmals in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde jubeln durfte. Und auch Kramaric ist normalerweise ein Torgarant, ebenso Adam Szalai - doch beide werden angesichts der Mehrfachbelastung ihre Pausen brauchen.

Es ist nicht wegzudiskutieren, dass mit Mark Uth (Schalke 04) und Serge Gnabry (nach Leihe zurück zu Bayern München) zwei echte Knipser weg sind und der Klub im Angriff auf spektakuläre Zukäufe verzichtete. Was einerseits auf Basis der Ausrichtung, sich selbst tragen zu wollen, nachvollziehbar ist, andererseits gerade ob der Champions-League-Einnahmen und der hohen Ambitionen des Trainers zumindest Fragen aufwirft. Der ist genervt, sieht aber kein strukturelles Problem, gerade auch bei Belfodil nicht: "Im Training ist er solide vor dem Tor." Wobei solide eben nicht für internationale Ansprüche reicht.

Nichtsdestotrotz bleiben sie - ob der Leistungen nachvollziehbarerweise - ruhig im Kraichgau. "Wenn du so weiter Fußball spielst, dann wirst du in Zukunft auch wieder belohnt", gibt sich Vogt kämpferisch. Allein: Auf den vielzitierten Fußballgott sollten sie sich dabei nicht ausschließlich verlassen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hannover 96 und TSG Hoffenheim ist am 25.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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