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Greuther Fürth gegen Hamburger SV im Livestream am 27.09.2018
Donnerstag, 27. September 2018

Die SpVgg steht vor dem Spiel gegen den HSV vor der Bewährungsprobe. Wie steckt die Mannschaft die erste Saisonniederlage gegen Heidenheim weg? Sehr offen hatte Trainer Damir Buric nach dem 0:2 Kritik geübt. Leidenschaft, Einsatz und das Zweikampfverhalten hatten dem 54-Jährigen nicht gefallen. "Wir gehen diesmal zu 100 Prozent nur mit gesunden Spielern auf den Platz", sagt Buric, dessen Team in Heidenheim, von einem Grippevirus geplagt, ein paar Prozentpunkte an Frische und Fitness fehlten.

Neben Fabian Reese (Schlag auf den Fuß), Roberto Hilbert (Muskelfaserriss), Nik Omladic (Oberschenkelprobleme) und Maximilian Wittek (Rückenprobleme) ist auch der Einsatz von Sebastian Ernst (Grippe) fraglich. Buric mahnt: "Wenn man auf einer Erfolgswelle schwimmt, dann ist man als Team vielleicht nicht mehr so konzentriert. Aber was bisher war, das reicht nicht. Die Liga lehrt uns jede Woche, wie eng es zugeht."

An der Spielweise seiner Mannschaft wird sich gegen den HSV nichts ändern. Fürth wird geduldig abwarten, dass der HSV in der Vorwärtsbewegung die ein, zwei entscheidenden Fehler begehen wird. "Hamburg wird hellwach sein und nicht mehr so einfache Fehler bei Standards machen", sagt Buric, der aber auch weiß: "Der HSV muss unbedingt gewinnen."

Die Lockerheit war ihm spürbar abhandengekommen. Christian Titz war angespannt während seines ersten öffentlichen Auftritts dieser Woche am Montag. Hamburgs Trainer steht seit seiner Inthronisierung im März erstmals persönlich unter Druck, und wie viele kritische Fragen ihm in den nächsten Tagen gestellt werden, hängt maßgeblich davon ab, welche Antworten er auf die offenkundigen Probleme des HSV findet.

Dass Sport-Vorstand Ralf Becker die Generalkritik von Aaron Hunt ("So können wir nicht weiter verteidigen") öffentlich goutiert, ist weniger eine Absetzbewegung vom Trainer als vielmehr ein Zeichen, dass in der Führungsebene die Erkenntnis vorherrscht, dass sich etwas ändern muss. Nach Medien-Informationen bevorzugt mit Titz und nicht ohne ihn. Die Kernfrage aber ist: Wie viel ändert der 47-jährige Mannheimer selbst?

Auf dem Feld waren es den Bossen in den zurückliegenden Wochen zu viele Veränderungen. Offensichtlich ist, dass sich kein stabiles Gerüst bilden lässt, indem es von Spiel zu Spiel immer wieder auf- und abgebaut wird. Titz verteidigt diesen Kurs ebenso wie seinen regelmäßigen Verzicht auf Top-Torjäger Pierre-Michel Lasogga. "Es waren gegen Regensburg Spieler in der Startaufstellung, die zuvor auch schon gespielt haben." Aber eben auf ungewohnten Positionen: Aaron Hunt in der eher ungeliebten Sturmmitte, obwohl der Kader mit Lasogga und Fiete Arp gleich über zwei gesunde Mittelstürmer von Format verfügt; Orel Mangala in einer offensiveren Rolle, weil Titz beharrlich an Matti Steinmann festhält, der im Unterhaus seine Defizite in puncto Schnelligkeit und Zweikampfhärte nicht durch sicheres Passspiel kaschieren kann.

Becker pflegt in diesen Tagen einen engen Austausch mit seinem Coach, Titz ist in Hamburg keineswegs ein Trainer auf Abruf, aber: Der Ex-Kieler lässt auch keine Zweifel an der Qualität des Kaders aufkommen. "Wir sind überzeugt davon, dass wir eine gute Truppe beieinander haben, um unsere Ziele gemeinsam zu erreichen." Er sagt bewusst gemeinsam und nimmt mit diesen Worten doch Titz in die Pflicht - dieser hat die Aufgabe, aus der für die 2. Liga gerade im Offensivbereich hochkarätigen Auswahl an Spielern ein Gerüst zu formen. Und er hat ein Spielsystem zu finden, mit dem der HSV endlich zur dringend benötigten Stabilität findet.

Offiziell wollte Titz das Debakel gegen Regensburg nicht an seiner Ausrichtung festmachen, sondern an krassen individuellen Aussetzern. Dennoch ist er sich seiner Situation bewusst: "Ich weiß, dass ich bei einem Verein arbeite, in dem die Dinge extrem bewertet werden." Mit dem Verfolger-Duell in Fürth und dem Derby gegen St. Pauli stehen extrem intensive Aufgaben an. Und der Trainer wird wohl wieder umbauen, dieses Mal müssen. Während Mangala nach Prellung Mittwoch das Abschlusstraining bestritt, drehte Hee-Chan Hwang wegen einer Innenbanddehnung nur einsam seine Runden und ist ein Wackelkandidat. Sein Ausfall im wegweisenden Doppelpack wäre ein Rückschlag für Titz.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen Greuther Fürth und Hamburger SV ist am 27.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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