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FSV Mainz 05 gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 26.09.2018
Mittwoch, 26. September 2018

Beim 1. FSV Mainz 05 wird es langsam zu einer unschönen Gewohnheit, dass die Mannschaft auswärts zwei verschiedene Spielhälften abliefert. Im Gegensatz zum Auftritt unlängst in Nürnberg waren es in Leverkusen die ersten 45 Minuten, in denen das Team nicht in die Zweikämpfe und den Rhythmus fand, diese Phase nur mit Glück ohne Gegentor überstand. Das fiel dann ausgerechnet nach der stärksten Mainzer Viertelstunde, woran sich auch bis zum Abpfiff nichts mehr änderte. Im 206. Bundesliga-Auswärtsspiel kassierten die Rheinhessen so die 100. Niederlage (46 Siege, 60 Unentschieden) und gingen damit erstmals in dieser Saison völlig leer aus.

"Ich bin froh, dass die erste Spielhälfte schlecht und die zweite gut war. An diese können wir nun am Mittwoch anknüpfen", sagt Stefan Bell im Hinblick auf das Duell mit Wolfsburg. Der Abwehrchef kritisierte die zunächst schwache Zweikampfführung: "Das war der Schlüssel. Wir haben viel zu viele Zweikämpfe verloren auf dem gesamten Feld: hinten, vorne im Zentrum oder auch nach der Balleroberung. Wir haben uns zu oft abkochen lassen."

In die gleiche Richtung argumentierte Trainer Sandro Schwarz: "Wir haben uns selbst den Stecker gezogen. Die Abstände bei Ballbesitz waren viel zu groß, dann unterlaufen natürlich Ballverluste." Im Laufe der ersten 45 Minuten verlor sein Team dadurch stetig an Zutrauen. Bei der Halbzeitansprache wies das Trainerteam die Spieler an, enger und höher zu stehen, mutiger zu sein. "Das haben wir dann sehr ordentlich gemacht und gute Angriff gestartet", resümierte Schwarz, der fast erneut ein "goldenes Händchen" bewiesen hätte, als er Robin Quaison einwechselte. Doch dessen Führungstor wurde wegen Handspiels nicht anerkannt, "zu Recht", wie der Mainzer Trainer einräumte. Auf das Jubeln hatte Schwarz vorsorglich verzichtet, damit die Enttäuschung nicht zu groß wurde: "Bei 50:50-Situationen halte ich mich mittlerweile zurück."

Bis auf den fehlenden Lucky Punch war die zweite Spielhälfte aus Mainzer Sicht mindestens zufriedenstellend. In der Schlussphase lieferte sie einen Fingerzeig, wie die Offensive am Mittwoch gegen Wolfsburg funktionieren könnte: Jean-Philippe Mateta und Anthony Ujah stürmten gemeinsam, Quaison kam über den Flügel. "Robin hat ein sehr gutes Element reingebracht, er bewegt sich einfach gut", lobt Schwarz.

Das Comeback von Levin Öztunali nach einem Muskelbündelriss bewertete der Trainer so: "In seinem ersten Spiel seit langer Zeit hatte er wie die gesamte Mannschaft im ersten Durchgang Probleme und sich nach der Pause gesteigert." Auch darauf lässt sich aufbauen.

Dieses Gefühl war beinahe ein bisschen verloren gegangen. Das Gefühl der Niederlage. Man mag es kaum glauben, aber der VfL Wolfsburg hatte letztmals am 5. Mai ein Pflichtspiel verloren. Dem 1:4 in Leipzig folgten Siege gegen Köln (4:1), Kiel (3:1, 1:0), Elversberg (1:0), Schalke (2:1) und Leverkusen (3:1) sowie ein Remis gegen Hertha (2:2). Nun das Ende der Serie. "Ein Rückschlag", räumte Sportdirektor Marcel Schäfer am Sonntag bei Sport 1 ein und schickte sogleich hinterher: "Wir wissen, dass wir viel zu tun haben. Aber ich kann versprechen: Wir werden viel tun."

Nun, das ist eine Erkenntnis der Pleite gegen die Breisgauer: Engagement alleine wird nicht immer reichen. Denn in diesem Punkt ist dem VfL auch jetzt kein Vorwurf zu machen. Die Niedersachsen kämpften, nur fehlte es gegen diesen gut verteidigenden und ebenso leidenschaftlich agierenden Gegner an der individuellen Klasse im Spiel nach vorne.

Josip Brekalo, nach einer Magenverstimmung nur eingewechselt, kann kaum ersetzt werden. Weil er der einzige Flügelspieler im Kader ist, der Eins-gegen-eins-Situationen auflösen und mit Tempo und Technik für Gefahr sorgen kann. Gegen Freiburg fehlte dem VfL aus dem Mittelfeld heraus Ballsicherheit, Kreativität und Tempo. "Gerade wenn eine Mannschaft sehr tief steht, brauchst du immer wieder dieses auflösende Eins-gegen-eins, damit dann wieder einer frei wird", erklärt Trainer Bruno Labbadia.

Der darf nun wie auch Jörg Schmadtke gespannt darauf sein, wie das Team auf die erste Pleite reagiert. Der Geschäftsführer ist überzeugt: "Sie wirft uns nicht um, die Mannschaft kann mit breiter Brust ins nächste Spiel gehen." Am Mittwoch in Mainz.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FSV Mainz 05 und VfL Wolfsburg ist am 26.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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