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FSV Mainz 05 gegen FC Augsburg im Livestream am 15.09.2018
Samstag, 15. September 2018

Nach dem Weggang von Pablo De Blasis hat der 1. FSV Mainz 05 nur noch zwei Ü-30-Feldspieler im Kader: Niko Bungert und Daniel Brosinski. Letzterer überschritt die Grenze in diesem Sommer. "Ich darf mich jetzt Routinier nennen, hat »Kuhni« an meinem Geburtstag zu mir gesagt", erzählt Brosinski. Der Mainzer Torwarttrainer Stephan Kuhnert ist für seine lockeren Sprüche bekannt. "Wenn ich es mit meiner Anfangszeit vergleiche, als ich einer der Jüngsten war und immer zu den Älteren aufgeschaut habe, ist das Gefühl manchmal etwas komisch", gibt Brosinski offen zu.

In seinem fünften Mainzer Jahr wird der Außenverteidiger noch mehr mit Führungsaufgaben betraut. Beim Saisonstart war die Startelf mit einem Schnitt von 24,1 Jahren die jüngste der Mainzer Bundesligahistorie. Da sind die Routiniers in der Stammelf, wie Brosinski oder auch Stefan Bell (27), besonders gefragt. "Ich habe inzwischen einiges an Erfahrung gesammelt, was ich gerne an die Jungs weitergebe. Ich bin immer ansprechbar", sagt Brosinski, dem noch zehn Spiele bis zum 150. Bundesligaeinsatz fehlen.

Der Mainzer mit der Rückennummer 18, der von seinen Kollegen in den Mannschaftsrat gewählt wurde, soll in dieser Saison noch mehr zum Führungsspieler werden. Verändert hat sich auch seine Rolle in der Abwehrkette. Während Brosinski 2017/18 bei 28 Startelfeinsätzen 22-mal als linker Außenverteidiger auflief, ist er nach der Verpflichtung von Aaron und der Rückkehr von Gaetan Bussmann nun auf der rechten Seite gesetzt. "Ich kann jetzt mit meinem starken rechten Fuß die Flanken schlagen, das ist besser", findet er.

Was ihm zu seinem Glück noch fehlt, ist die Fortsetzung des erfolgreichen Saisonbeginns. "In solchen Situationen haben wir es in Mainz manchmal etwas schleifen lassen. Der gute Start gibt uns Selbstvertrauen, aber wir dürfen nicht erwarten, dass es ein Selbstläufer wird. Wir müssen Kontinuität in unsere Leistung bringen", fordert Brosinski. Ob die neue Mannschaft stärker ist als die des Vorjahres, vermag er noch nicht zu beurteilen. "Bis sich die neuen Spieler voll akklimatisiert haben, wird es noch etwas dauern. Aber sie haben auf jeden Fall Qualität und ein großes Potenzial", ist sich der Routinier sicher.

Noch nie in seiner Bundesligageschichte startete der FC Augsburg besser in eine Saison: zwei Spiele, vier Punkte. Jetzt geht’s nach Mainz. Trainer Manuel Baum sollte ganz gute Erinnerungen an diesen Gegner haben, gewann der FCA vergangene Saison doch beide Spiele gegen den FSV. Diesmal aber erwartet Baum einen komplett anderen Gegner, einen schwer berechenbaren. "Mainz hat sich personell extrem verändert und viele neue, hochtalentierte Spieler dazubekommen", erklärt der 39-Jährige, "da dauert es länger, sich auf den Gegner einzustellen. Wir werden sicherlich nicht so spielen wie gegen Gladbach …"

Deshalb zieht Baum seit Mittwoch die Vorhänge zu. Kein öffentliches Training mehr in dieser Woche, um ungestört an der Taktik feilen zu können. "Zwei Strategien" kommen infrage, sagt er. Was auch bedeutet, dass die Personalauswahl noch nicht gewiss ist. Man könne gegen körperlich robuste Mainzer physisch starke Spieler bringen, genauso aber kleine quirlige.

Die Chancen, dass Marco Richter erneut zur Stammelf zählt, sind durch seine Nominierung und die beiden Einsätze bei der U 21 gewiss nicht gesunken. Der 20-Jährige hat sich in
Abwesenheit von Alfred Finnbogason mehr und mehr bei den Profis etabliert. "Ich habe mir das verdient", sagt der Offensivallrounder, "weil ich im Training immer Gas gegeben habe."

In Augsburg wie bei der deutschen Junioren-Elite. Ganz zur Freude von Baum: "Es ist super für den Verein, einen aus den eigenen Reihen bei der U 21 zu haben. Das freut uns sehr." Zumal DFB-Trainer Stefan Kuntz laut Baum "ein sehr positives Feedback" gegeben hat: "Marcos Entwicklung geht steil nach oben, aber er selbst bleibt auf dem Boden." Trotzdem, und wer kann es ihm verdenken, sind Richters Ansprüche gestiegen. Augenzwinkernd und grinsend sagt er, als er nach seiner Rolle bei einer Rückkehr des weiterhin aufgrund von Knieproblemen nicht voll belastbaren Finnbogason gefragt wird: "Dann muss er erst mal an mir vorbei."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FSV Mainz 05 und FC Augsburg ist am 15.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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