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FC St. Pauli gegen FC Köln im Livestream am 02.09.2018
Sonntag, 2. September 2018

Tabellarisch kommt es zum Spitzenspiel: St. Pauli empfängt den mit Union gemeinsamen Klassenprimus Köln als Sechster mit sechs Punkten. Und doch überwiegen die Fragezeichen am Millerntor. Das größte steht nach sieben Gegentoren in den jüngsten zwei Partien hinter der Defensive.

Ausgerechnet zur Rückkehr von Ex-Abwehrchef Lasse Sobiech mit dem FC tun sich hinten Löcher auf. Die Gründe sind vielschichtig. Tatsächlich ist Sobiech noch nicht gleichwertig ersetzt, und Markus Kauczinski versucht gar nicht erst, dies allein am Fehlen von Christopher Avevor zuletzt beim 1:4 in Berlin festzumachen: "Bei Union hat die Besetzung der Räume nicht funktioniert, wir waren nicht richtig auf den Positionen." Dass es mit diesen Lücken gegen den Topfavoriten nichts zu holen gibt, weiß der Coach: "Wir sind es schuldig, es da besser hinzukriegen. Die Kölner haben noch mal eine andere Qualität." Und St. Paulis Trainer hat noch ein weiteres Problem: das Anführer-Vakuum.

Philipp Ziereis haben die Verantwortlichen am ehesten zugetraut, Sobiech auch als Leader im hinteren Bereich zu ersetzen, doch die lange Verletzungspause hat Spuren hinterlassen. Der 25-Jährige ist längst noch nicht wieder in der Verfassung seiner bislang besten Spielzeit 2015/16. "Er muss noch in diese Rolle hineinwachsen", hat Kauczinski beobachtet und war insbesondere mit Ziereis’ Auftritt in Berlin unzufrieden: "Sein Spiel war nicht präzise, er war fahrig. Aber wir wissen, dass er es besser kann."

Orientierung im Defensivbereich soll eigentlich auch Bernd Nehrig geben. Doch der Kapitän kämpft ebenfalls nach Verletzung noch um seine Form. Bei Union durfte er erstmals überhaupt in dieser Spielzeit von Beginn an ran, nach 54 durchwachsenen Minuten aber war Schluss - und Kauczinski erklärt, dass er keine Rücksicht auf vermeintliche Anführer nehmen könne: "Mit dem Kapitäns-Ding habe ich es nicht so. Bernd hat die Spielfitness noch nicht." Und St. Pauli ein Defensivproblem, das nicht nur an sieben Gegentoren in den letzten zwei Spielen abzulesen ist.

Drei Spiele, sieben Punkte, gemeinsam mit Union Berlin auf Platz 1 in der Tabelle. "Der Start war gut", resümiert Louis Schaub kurz und knapp und schiebt direkt hinterher: "Wir haben in jedem Spiel Phasen gehabt, in denen der Gegner stärker wurde, und wir haben Kontertore bekommen. Das müssen wir verhindern." Und ganz wichtig: "Wir müssen mehr Torchancen herausspielen."

Es gibt nicht wenige Beobachter in Köln, die in Schaub den Königstransfer dieser Saison sehen. Bereits in den wenigen Spielen seit dem Start konnte der österreichische Nationalspieler alle Skeptiker überzeugen. Schaub ist stark am Ball, kann einem Spiel seinen Stempel aufdrücken und hat Ideen, die jeden Gegner vor immense Probleme stellen. "Die 2. Liga präsentiert sich mir so, wie ich mir das erwartet habe. Sehr intensiv, aber das habe ich gut angenommen, wir hatten ja eine entsprechende Vorbereitung."

Eine intensive Atmosphäre erwartet Schaub auch beim nächsten Spiel. Den FC St. Pauli kenne man auch in Österreich, "das wird ein schwieriges Spiel, ein starker Gegner und ein volles Haus. Wir müssen sehen, dass wir unser Spiel durchziehen.""Unser Spiel" - das bedeutet: Dominanz. Wobei Schaub durchaus eine offenere Partie erwartet als zuletzt gegen Aue oder Union Berlin: "Ich denke, sie wollen im eigenen Stadion offensiv spielen und gewinnen." Eine Spielweise, die dem FC wiederum ein wenig mehr Platz auf dem Rasen bescheren könnte: "Vielleicht bekommen wir mehr Räume, dass wir vielleicht mal einen Konter fahren können. Das gab es zuletzt ja nicht."

Nein, und das wird es in dieser Saison auch eher selten geben. Weshalb die Balance während des Spiels über die komplette Spielzeit ein wichtiges Thema bleiben wird. Dominanz und Attacke auf der einen Seite, Kompaktheit, Laufbereitschaft und hohe Aggressivität gegen den Ball auf der anderen Seite. Das Tor, das der FC gegen Aue kassierte, darf als Musterbeispiel für defensives Fehlverhalten nahezu der gesamten Mannschaft dienen: Ballverlust, stehen bleiben, falsch laufen, nicht attackieren, den Gegner schießen lassen - mehr ging fast nicht, und solche Ausfälle werden es sein, die den Aufstiegsfavoriten immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen werden. Personell kann Trainer Markus Anfang am Sonntag aus dem Vollen schöpfen. Marcel Risse (Oberschenkel) trainierte am Mittwoch wieder mit, auch Sehrou Guirassy sollte seine Gesäßmuskelproblematik auskuriert haben.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen FC St. Pauli und FC Köln ist am 02.09.2018, um 13:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.


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