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FC Schalke 04 gegen FSV Mainz im Livestream am 29.09.2018
Samstag, 29. September 2018

Kurzem zur Diskussion gestellt, ob es „zukunfts- trächtig ist, nur defensiv zu denken beziehungsweise auf einen 36-Jährigen zuzuschneiden“. Damit meinte Schalkes Ex-Trainer den erfahrenen Innenverteidiger Naldo. In Freiburg fand sich der Deutsch-Brasilianer auf der Bank wieder. Ein Zusammenhang zwischen der Maßnahme seines Trainers Domenico Tedesco und Weinzierls Äußerung ist jedoch nicht herzustellen. Gleichwohl war diese Situation für Naldo völlig ungewohnt. Erst zum zweiten Mal überhaupt blieb der Abwehrspieler 90 Minuten außen vor, obwohl er einsatzfähig gewesen wäre. Das zuvor einzige Mal war auf den Tag genau vor zwei Jahren beim 1:2 bei der TSG Hoffenheim – damals unter Weinzierl ebenfalls Schalkes fünfte Pleite am Stück. In seiner Zeit beim VfL Wolfsburg und bei Werder Bremen saß Naldo nie über die gesamte Spieldauer auf der Reservebank. Siebenmal wurde er in der Bundesliga zumindest eingewechselt, in allen Fällen als Bremer Profi.

Ergo stand Naldo unter Tedesco vor dem Spiel in Freiburg immer in Schalkes Startelf, und zwar in sämtlichen Pflichtspielen. Bei der Umstellung im Breisgau auf Viererkette gewährte Tedesco lieber Matija Nastasic und Salif Sané den Vorzug im Zentrum, was Naldo nach Angaben des Trainers professionell aufgenommen hatte: „Er hat gesagt, dass es kein Problem für ihn ist.“ Wütend zeigte sich Naldo nach dem Spiel hingegen in Bezug auf Weinzierls Aussagen. „Ich finde es respektlos, was Markus Weinzierl gesagt hat, und bin sehr enttäuscht von ihm“, giftete Naldo. Sein Ex-Trainer solle sich nicht in Schalker Angelegenheiten einmischen. Naldos Rat lautete daher: „Er muss die Klappe halten und einen Job finden.“ Weinzierl, seit seinem Rauswurf 2017 auf Jobsuche, reagierte prompt darauf, nahm die Schärfe aus der Angelegenheit: „Ich habe Naldo nicht persönlich kritisiert, sondern die Frage nach der Strategie gestellt. Ich schätze Naldo als Menschen und Spieler sehr.“

Der Begriff Sturheit ist negativ konnotiert. Sandro Schwarz möchte ihn jedoch positiv besetzen. Dem Mainzer Trainer geht es um „Sturheit bei unseren Prinzipien. Wir müssen uns bewusst machen, wie gut wir sind, wenn wir unsere Inhalte durchziehen“. Seine Vorgabe vor dem Duell mit Wolfsburg war daher klar: „Wir wollen sehr aktiv sein und im dritten Heimspiel den dritten Sieg schnappen.“ Um für die geforderte Aktivität die nötige Frische zu haben, tauschte Schwarz nach der ersten Saisonniederlage in Leverkusen (0:1) viermal Personal im vordersten Bereich. Für Jean-Philippe Mateta, Kunde (beide Bank) und die in der englischen Woche geschonten Levin Öztunali und Jonathan Burkardt spielten Anthony Ujah, Alexandru Maxim, Karim Onisiwo und Robin Quaison. Für Angriffsschwung, den auch die Joker Quaison, Ujah und Maxime zum Ende bei Bayer entfacht hatten, sorgte das jedoch überhaupt nicht. Die Mainzer Bemühungen, von vielen leichten Ballverlusten torpediert, wirkten lange behäbig.

Und hinten ließen die 05er anfangs vor allem Josip Brekalo zu viel Freiraum, der starke Florian Müller vehinderte öfter einen Rückstand. Der 20-Jährige erweist sich wie schon teilweise zum Ende der Vorsaison als guter Vertreter von Stammtorwart René Adler, der seine Reha infolge einer Knorpel-OP im Knie Anfang Mai nach Aufenthalten in Mainz und Leverkusen nun in Hamburg fortsetzt, um der bedrückenden Eintönigkeit zu entgehen. Dieser konnte sich das Schwarz-Team an diesem Abend auf dem Rasen nicht mehr entledigen und sicherte zumindest ein schmeichelhaftes und wenig inspirierendes Remis. Da passte der neue Zuschauer- Minusrekord ins Bild. Mit 19 205 Besuchern wurde trotz des guten Saisonstarts und eines speziellen Studentenangebots der Tiefstwert vom 3. Spieltag (21 105) beim 2:1 gegen Augsburg noch einmal unterboten. Natürlich bringt Wolfsburg traditionell wenige Fans mit, aber im Februar verfolgten an einem Freitag immerhin 25 173 Zuschauer dieses Duell. Auch der Dauerkartenabsatz liegt um rund 1000 Tickets unter dem Vorjahreswert von 14 800 und ist seit Eröffnung der Opel-Arena 2011 stetig gesunken – Mainz muss mehr denn je um die Gunst der Anhänger kämpfen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Schalke 04 und FSV Mainz ist am 29.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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