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FC Nürnberg gegen FSV Mainz im Livestream am 01.09.2018
Samstag, 1. September 2018

Wenn man in diesen Tagen mit Andreas Bornemann spricht, fallen immer wieder drei Worte: "Bis zum Schluss". So lange werde er sich um Neuzugänge bemühen, versichert der Sportvorstand des 1. FC Nürnberg am Mittwoch. So lange werde es aber auch "zäh" bleiben, befürchtet er. "Bis zum Schluss" - das ist in diesem Fall am Freitag um 18 Uhr, wenn die Transferperiode endet. Die Zeit drängt, wenn der Aufsteiger seinen Kader noch verstärken will. Dass gerade in der Offensive Bedarf besteht, zeigte nicht erst der Bundesliga-Auftakt in Berlin. Ein bis zwei Spieler für die Außenbahnen sollen noch kommen.

Bornemann muss also handeln. Das Problem ist nur: Er ist darauf angewiesen, dass sich eine Gelegenheit ergibt, die ein Handeln überhaupt erst sinnvoll und möglich werden lässt. Optionen gebe es genug, berichtet der Sportvorstand, ihm geht es aber um überzeugende Lösungen. Nicht um Alternativen, sondern um echte Verstärkungen für den Kader, der im Wesentlichen aus der Aufstiegsmannschaft besteht. Gesucht werden Profis, die sofort die Qualität erhöhen. Was angesichts des beschränkten Budgets, das im niedrigen einstelligen Millionenbereich liegen dürfte, eine komplizierte Angelegenheit ist. Bornemann muss darauf setzen, dass sich im Endspurt eine Tür öffnet, die bislang verschlossen war - wie zuletzt bei Yuya Kubo geschehen. Einen entsprechenden Puffer im Gehaltsetat für zwei weitere Leistungsträger hat der FCN eingeplant.

Für einen Transfer ins finanzielle Risiko zu gehen, kommt für Bornemann jedoch nicht infrage. Nach Jahren der Konsolidierung will der Club nicht in alte Muster verfallen. "Wir akzeptieren unsere Möglichkeiten und suchen unseren Weg. Das kann schwierig werden, es kann aber auch aufgehen, wie die letzten zwei Jahre gezeigt haben." Nun muss das Kunststück auf höherem Niveau gelingen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass bis Freitag zumindest noch ein Transfer erfolgt, ist hoch. "Ich gehe davon aus, dass noch ein Spieler kommt", sagt Michael Köllner. Der Trainer benötigt dringend mehr Optionen für die Flügel. Wie Kubo, der gegen Hertha links begann, fühlen sich auch Adam Zrelak und Federico Palacios zentral wohler. Sebastian Kerk braucht nach seiner schweren Verletzung noch Zeit, Edgar Salli dürfte nach einem schwachen Auftritt erst mal keine Option sein.

In der Führungsetage des 1. FSV Mainz 05 war man davon ausgegangen, dass nach Jean-Paul Boetius kein weiterer Neuzugang kommt. Dann flatterte am Dienstagabend das Angebot des SD Eibar für Pablo De Blasis ins Haus. Seitdem hält sich Sportvorstand Rouven Schröder wieder alle Möglichkeiten offen. "Wir werden, solange Transfers möglich sind, alles durchleuchten und überdenken, ob es auf den Außenpositionen mit dem vorhandenen Kader reicht." In gewisser Weise ist Boetius bereits der designierte De-Blasis-Nachfolger, doch wenn ein hochtalentierter Spieler angeboten wird, könnten Schröder und Trainer Sandro Schwarz noch einmal schwach werden.

Für De Blasis kann Mainz allerdings keine hohe Ablöse erwarten. Auch weil selbst Bundesligastammspieler mit 30 Jahren nicht mehr leicht zu vermitteln sind, lag lange Zeit kein Angebot vor. Der Argentinier hatte seinen Wunsch, ein Jahr vor Vertragsende nach Spanien zu wechseln, immer wieder formuliert. Aus Schröders Sicht geht es darum, einem "verdienten Spieler und Publikumsliebling" seinen Traum zu erfüllen. Es ist auch der Mainzer Dank an De Blasis, der seit seiner Ankunft 2014 regelmäßig zum Klassenverbleib beigetragen hat.

Unabhängig von der Prüfung, ob vielleicht doch noch ein Last-Minute-Transfer getätigt wird, äußert sich der Trainer sehr positiv über die erste Sommertransferperiode, die von ihm längerfristig mit vorbereitet wurde. 2017 war Schwarz erst am 31. Mai als Nachfolger von Martin Schmidt inthronisiert worden. "Ich bin sehr zufrieden. Es ist alles abgebildet: Potenzial, Talent, Tempo, Persönlichkeit und Entwicklungsmöglichkeit. Die Scouts haben eine sehr gute Vorarbeit abgeliefert", sagt Schwarz.

Für die sechs Neuzugänge (Jean-Philippe Mateta, Moussa Niakhaté, Kunde, Aaron Martin, Philipp Mwene und Boetius) gab der Verein 30 Millionen Euro aus an Ablöse oder Leihgebühr. Damit sind fast die Hälfte der Einnahmen für Abdou Diallo, Suat Serdar, Yoshinori Muto und Co. noch vorhanden. Das Transferplus von Mainz 05 liegt ohne eine Einnahme für De Blasis bei 24,5 Millionen Euro. Am Geld würde es also nicht scheitern, falls Schwarz und Schröder noch einmal tätig werden wollen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Nürnberg und FSV Mainz ist am 01.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.


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