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FC Nürnberg gegen Fortuna Düsseldorf im Livestream am 29.09.2018
Samstag, 29. September 2018

Viermal trat der 1. FC Nürnberg vor Mittwochabend in dieser Saison in der Bundesliga an, viermal hielt er mit und tankte aus seinen Leistungen Selbstvertrauen. Nummer fünf konterkarierte all das, beim 0:7 bei Borussia Dortmund war die Mannschaft von Michael Köllner komplett überfordert und hatte die Partie verloren, ehe sie richtig begonnen hatte. "Der Vergleich mit einer internationalen Topmannschaft wird interessant", sagte er im Vorfeld, hinterher muss das Fazit lauten: Der BVB war zwei Nummern zu groß für den FCN, der dort zuletzt 1990 gewonnen hat. Das bittere Kapitel für die Geschichtsbücher: Das 0:7 ist mit jenem von 1983 beim VfB Stuttgart die höchste Niederlage des FCN in der Bundesliga.

Der Trainer ist kein Freund der Rotation, zwei Wechsel nahm er im Vergleich zum 2:0 gegen Hannover dennoch vor. Patrick Erras ersetzte Ondrej Petrak (Nackenprobleme), Robert Bauer rückte für Stürmer Mikael Ishak in die Elf. "Das ist sehr schade für Ondrej. Gut, dass wir mit Erras jemanden haben, der ihn gleichwertig ersetzen kann", sagte Köllner vor dem Anpfiff - und irrte. Erras ließ vor dem frühen 0:1 Pulisic viel zu simpel durchspazieren. Das sah stark nach Ehrfurcht aus, von der Georg Margreitter noch gehofft hatte, die Mannschaft habe sie abgelegt.

Auch Bauer, der zweite Neue in der Startelf, sah nicht gut aus, sein schlimmer Fehlpass servierte kurz nach dem 0:1 Marco Reus die große Chance zum Nachlegen, doch Fabian Bredlow parierte.

Für die schwere Auswärtspartie hatte Köllner im dritten Spiel nacheinander die dritte unterschiedliche Taktik gewählt. Dem 4-1-4-1 der ersten drei Partien folgte gegen Hannover ein 4-4-2 mit Raute, in Dortmund war es ein 3-5-2, aus dem bei Ballbesitz des BVB ein tief stehender Club mit Fünferkette wurde.

Nach hinten fehlerhaft, nach vorne zu zögerlich. Das galt auch für Yuya Kubo, dessen Leistungen nach gutem Einstand zuletzt nachließen. Er und seine Mitspieler zahlten letztlich Lehrgeld. Das ist nicht schlimm und war im Saisonverlauf irgendwann zu erwarten. Mit Fortuna Düsseldorf empfangen die Franken am Samstag den Mitaufsteiger zu einem Duell auf Augenhöhe. Ein Sieg, und der Saisonstart des FCN dürfte trotz des chancenlosen Auftritts in Dortmund als gelungen bewertet werden. Schütteln und an die Leistungen der ersten vier Spiele anknüpfen, so lautet dann die Aufgabe.

Der Plan für den womöglich entscheidenden Punch in der Schlussphase lag für Friedhelm Funkel auf der Hand. "Wir hatten zwei Tage mehr Pause, es könnte also sein, dass wir am Ende etwas frischer sind", vermutete der erfahrene Fortuna-Coach vor dem Anpfiff. "Aber das ist natürlich graue Theorie." Die Praxis sah dann so aus: Fortuna riss das Spiel zunächst an sich, verpasste große Möglichkeiten, hatte aber nach dem 0:2 keine Chance mehr, der Begegnung in der Schlussphase noch einen anderen Dreh zu verpassen, auch wenn Sekunden vor Schluss noch das Anschlusstor gelang.

Im ersten Heimspiel gegen Augsburg (1:2) hatte Fortuna vor allem in den ersten 20 Minuten gewackelt und zu viel Respekt gezeigt, gegen Hoffenheim (2:1) bei mehreren Großchancen der Gäste eine Menge Glück entwickelt. Insofern markierte die erste Halbzeit gegen Nachbar Leverkusen einen gewissen Lerneffekt: Fortuna legte los wie die Feuerwehr, besaß   durch Benito Raman und Rouwen Hennings gleich zwei große Möglichkeiten und dominierte dank Biss im Zweikampf und Ballsicherheit. In dieser Phase vergab der Aufsteiger ein besseres Ergebnis; nach der Pause gerieten die Angriffe nicht mehr so zwingend.

"Hinten aggressiv, dann schnell umschalten", das war Funkels Marschroute gegen den Europa-League-Teilnehmer, und tatsächlich attackierte Fortuna zu Beginn sehr mutig, ohne allerdings Fortune im Abschluss zu entwickeln - nicht zum ersten Mal in dieser Saison. "Kurz nach der Pause waren wir sieben, acht Minuten zu ungeordnet und wollten zu schnell zu viel", monierte Funkel. "Da haben wir den Gegner zum Toreschießen eingeladen. Das müssen wir schnell lernen und schleunigst abstellen."

Fünf Punkte also für den Aufsteiger nach fünf Spielen: Diese Bilanz drückt nur ansatzweise aus, dass Fortuna sich bisher überaus achtbar verkauft. Kurios übrigens, dass der Klub in seiner Historie als Aufsteiger vor allem dann Probleme bekam, wenn der Start in die Bundesliga besonders gut glückte. 1966/67 zum Beispiel starteten die Düsseldorfer furios, holten an den ersten fünf Spieltagen umgerechnet zehn Punkte, sackten dann aber ab, beendeten das Spieljahr auf Platz 17 und stiegen gleich wieder ab.

Ähnlich lief die Saison 2012/13 mit Fortunas bisher letztem Abstecher in die Bundesliga. Nach fünf Spieltagen standen neun Punkte zu Buche, nach der Hinrunde satte 21. Doch am letzten Spieltag rutschte Düsseldorf auf Platz 17 ab und musste zurück in die 2. Liga.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Nürnberg und Fortuna Düsseldorf ist am 29.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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