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FC Augsburg gegen Werder Bremen im Livestream am 22.09.2018
Samstag, 22. September 2018

Es begann mit einer Leihe. Ein Jahrzehnt ist das jetzt her, da hatte Daniel Baier gerade sein erstes Pflichtspiel für den FC Augsburg absolviert. Nach einem Jahr kehrte er im Sommer 2009 zwar noch mal zum VfL Wolfsburg zurück, schon im folgenden Winter aber schloss er sich endgültig und auf Dauer dem FC Augsburg an. Seither hält der 34-Jährige dem Klub die Treue.

Inzwischen steht Baier vor seinem 300. Pflichtspiel für Augsburg und seinem 250. Bundesligaauftritt. "Das sind große, schöne Zahlen, die mich stolz machen", sagt der Jubilar. Gegen Bremen wird es also ein besonderes Spiel für ihn werden. Ein weiterer Moment, der hängenbleiben dürfte - so wie der Aufstieg 2011, "den ich, obwohl ich nicht gespielt habe, nie im Leben vergessen werde". Oder wie das Scheitern in der Relegation ein Jahr zuvor gegen Nürnberg (0:1/0:2). Auch das gehört zu Baiers Erlebnissen.

Viele Menschen haben den Mittelfeldmann begleitet. Andreas Rettig und Holger Fach lotsten ihn zu diesem Verein; Jos Luhukay schenkte ihm viel Einsatzzeit; mit Präsident Klaus Hofmann pflegt er eine vertraute Beziehung. "Sie alle sind wichtige Personen für mich gewesen", sagt der Kapitän. Einen Menschen aber hebt unter allen etwas hervor: Markus Weinzierl, der Augsburg 2015 in die Europa League geführt hatte. "Er hat mir immer das Vertrauen gegeben und für mich eine Position kreiert", erinnert sich Baier dankbar.

Blickt der gebürtige Kölner auf den Wandel des Fußballs in den vergangenen Jahren, sagt er: "Als Profi bist du gläsern geworden. Du bekommst direkt nach dem Spiel schon die Statistiken um die Ohren gehauen - es kommt alles raus: wie viele Sprints du gemacht hast etc." All das aber sei auch ein Zeichen der Professionalisierung. "Die Entwicklung geht nur bergauf", freut sich Baier, "das ist überragend."

Dass dieser Fortschritt Kraft kostet, "sieht man mir an", sagt er grinsend, "ein paar Falten habe ich bekommen". Weiser und erfahrener ist er geworden - und über die Jahre immer ein Stück wertvoller für den FCA. Nicht umsonst betont Trainer Manuel Baum: "Er hat den Verein mitgeprägt. Ich bin ein Fan von Daniel Baier."

Auch wenn er von einem "schönen Luxus" spricht, dürfte es Florian Kohfeldt kaum überraschen: Eine üppige Personalauswahl macht den Trainer-Alltag nicht leichter. Das verspürte der 35-Jährige jüngst gegen Nürnberg deutlich: Den für seine Trainingsauftritte hochgelobten Nuri Sahin in die Startformation befördern? Mit Claudio Pizarro als Joker für mehr Präsenz sorgen? Möglichkeiten, die Kohfeldt intensiv erwog, aber verwarf.

Stattdessen brachte er die bewährte Anfangself, später neben Sahin den Konterspieler Milot Rashica und Verteidiger Marco Friedl. Komplett nachvollziehbar, dennoch erfolglos. "Es klappt nicht immer", stellte Kohfeldt lapidar fest. Mit der müßigen, energieraubenden Folge-Diskussion muss sich der Coach dennoch beschäftigen. Freilich: Werders ambitionierter Fußballlehrer hat genau diese Herausforderung gesucht. Vor der englischen Woche rücken nun diese zwei Aufstellungsfragen in den Fokus: Führt die Rotation auf den Flügeln wirklich zu mehr Schwung als Unzufriedenheit? Und: Garantiert das Job-Sharing zwischen Philipp Bargfrede und Sahin Stabilität?

Außen haben sich bisher Martin Harnik und Yuya Osako als erste Wahl erwiesen. Bitter für den (vermeintlichen) Vorbereitungsgewinner Florian Kainz, der zuletzt 180 Minuten ganz draußen saß. Derweil konnte Harnik den Stammspieler-Status noch nicht auf Anhieb rechtfertigen, blieb ohne Torbeteiligung und generell blass. Osako machte es insgesamt besser. Rashica hat sich gegen Nürnberg gewiss nicht aufgedrängt. Kainz jedoch wäre, passende Trainingsleistung vorausgesetzt, mal wieder "dran", um im Konkurrenzkampf nicht spürbar abgehängt zu werden. Aber sollte Kohfeldt ihn aus diesem Grund selbst dann bringen, wenn Harniks beziehungsweise Osakos taktisches Profil in seinen Augen besser zum Gegner passt?

Richtig oder falsch sind nicht abzusehen. Kohfeldt wird von seiner Fortune abhängen beziehungsweise davon, wie das Team als Ganzes funktioniert. Darauf wiederum hat die Sechser-Position maßgeblichen Einfluss. Dass Bargfrede drei Partien binnen acht Tagen beginnt, lässt sich fast ausschließen. Sahins Startelf-Debüt ist programmiert. Welcher Zeitpunkt wäre ideal? Ist Bargfrede, laut Kohfeldt "bester Balleroberer im Kader", eher in Augsburg oder gegen Hertha verzichtbar? Mehr Optionen, mehr Probleme. Daran muss sich Werder erst gewöhnen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und Werder Bremen ist am 22.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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