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FC Augsburg gegen Mönchengladbach im Livestream am 01.09.2018
Samstag, 1. September 2018

Derselbe Gegner, der gleiche Spieltag: Auch vor einem Jahr empfing der FC Augsburg zum ersten Heimspiel Borussia Mönchengladbach. Rani Khedira saß damals 75 Minuten lang auf der Bank - und war nach seiner Einwechslung in der Schlussphase einer der Impulsgeber, die dafür sorgten, dass der FCA noch zum 2:2-Ausgleich kam. Es war Khediras erster Einsatz für Augsburg in der Bundesliga und somit der Startpunkt einer Entwicklung vom Joker zur Führungskraft. 30 Partien bestritt der Mittelfeldspieler im ersten Jahr, 27-mal stand er von Beginn an auf dem Platz. Khedira hat sich in Augsburg längst etabliert, die Frage, ob er zur Startelf zählen wird, stellte sich vor dem Auftakt in Düsseldorf genauso wenig wie nun vor dem erneuten Aufeinandertreffen mit Gladbach.

"Es kam alles so, wie ich es mir gewünscht habe", sagt der 24-Jährige, wenn er auf die vergangenen zwölf Monate zurückblickt. Das Ziel, Stammspieler zu werden, hat er seit dem Wechsel von Leipzig nach Augsburg erreicht. Vor Saisonbeginn berief ihn Trainer Manuel Baum zudem neu in den fünfköpfigen Mannschaftsrat. Eine Wertschätzung, die Khedira natürlich freut, auch wenn sich sein Verhalten innerhalb des Teams dadurch gar nicht so sehr verändert habe. "Es liegt in meinem Naturell, dass ich mich einbringen will", sagt der Deutsch-Tunesier, der neben dem Platz stets besonnen und zielstrebig wirkt.

Auf dem Feld zeichnen ihn Präsenz, Aggressivität und Flexibilität aus. Khedira ist kein Mann für das Spektakuläre, dafür erledigt er das Normale verlässlich und solide. Obwohl er gesetzt ist, hat er keine feste Position, seine Rolle im Zentrum verändert sich je nach Gegner und Spielphase selbst innerhalb einer Partie. Als der FCA gegen Düsseldorf in der Anfangsphase hoch attackierte, setzte Khedira quasi als Zehner die gegnerischen Sechser unter Druck. Als sich Augsburg später zurückfallen ließ, rückte er im Spielaufbau zwischen die Innenverteidiger, um von dort aus Bälle zu verteilen und die Konterabsicherung zu gewährleisten. Taktgeber Daniel Baier konnte so bei Ballbesitz weiter vorne agieren. Diese Aufgabenverteilung sei aber "nicht in Stein gemeißelt", erklärt Khedira, "wir können uns abwechseln". Denn auch er will offensive Akzente setzen. Nach einem Treffer und einer Vorlage in der Saison 2017/18 hat sich Khedira vorgenommen, mehr Torgefahr zu entwickeln. An diesem Anspruch muss er sich in den kommenden Monaten messen lassen, es wäre für ihn der nächste Schritt.

Für den FCA geht es darum, dem Auftaktsieg positive Ergebnisse folgen zu lassen. "Gladbach hat enorme Qualität, wir wollen zeigen, dass wir mithalten können", sagt Khedira, der die Heimbilanz im Vergleich zur Vorsaison (sechs Siege) verbessern will: "Zehn Siege wären eine gute Marke."

Es war ein Treffer zum Zungeschnalzen, dieses 2:0 gegen Leverkusen. Plötzlich zog Raffael Richtung Bayer-Strafraum los und drehte sich elegant an Havertz vorbei, spielte einen "Bierdeckel"-Doppelpass mit Fabian Johnson, legte direkt wieder zurück zu Johnson - Tor. Höchste Fußballkunst vom Brasilianer, die sogar seine langjährigen Teamkollegen immer noch ins Staunen versetzt. "Viel besser", schwärmte Yann Sommer, "geht es wohl nicht."

Szenen wie am Samstag kennt man zuhauf von Raffael. Und doch waren sie eher rar in der vergangenen Saison. Speziell in der Rückrunde kam der Samba-Star, von Verletzungen gehandicapt, nicht auf Touren. Im Gegensatz zur Gegenwart, da präsentiert er sich in absoluter Frühform. Eine top Vorbereitung, drei Tore in der ersten DFB-Pokalrunde gegen Hastedt (11:1), der Geniestreich gegen Bayer. Raffael, Spitzname "Maestro", zaubert wieder in der Offensive.

"Raffael bestätigt, was er schon im Verlauf der Vorbereitung gezeigt hat. Er ist topfit und hat seit acht Wochen seinen Rhythmus, den er in der Rückrunde aus den bekannten Gründen leider nicht haben konnte. Wegen solcher Tore wie beim 2:0 kommen die Zuschauer ins Stadion", freut sich Dieter Hecking. Er traue Raffael zu, "eine hervorragende Saison zu spielen", hatte der Trainer schon vor dem Saisonstart angekündigt. Auch jetzt betont Hecking: "Er ist für uns weiterhin ein eminent wichtiger Spieler."

Wie wichtig, das belegt die Statistik. Im Sommer 2013 wechselte der Brasilianer zur Borussia. Seit diesem Zeitpunkt sammelte Raffael 78 Scorerpunkte in 144 Bundesligaspielen und liegt damit auf Platz 8 im Liga-Ranking. Die vergleichsweise geringe Anzahl an direkten Torvorbereitungen, 23, mag für einen exzellenten Fußballer wie ihn überraschen. Dafür aber zeigt sich die Qualität seiner Zulieferdienste in einer anderen Statistik: bei den vorletzten Pässen. Mit 25 Co-Assists seit 2013 rangiert Raffael auf Platz 3 unter den Bundesligaprofis. Nur die Münchner Arjen Robben (37 in 112 Einsätzen) und Thomas Müller (28 in 153 Spielen) stehen besser da.

Die jüngsten Eindrücke widerlegen deutlich die Kritiker, die Raffael (Vertrag bis 2019) mit seinen mittlerweile 33 Jahren schon fürs Altenteil vorgesehen haben. Nach wie vor kann der Edeltechniker, wenn die körperlichen Voraussetzungen stimmen, eine tragende Rolle in der Mannschaft einnehmen. Allerdings ist damit zu rechnen, dass Raffael auch mal Verschnaufpausen erhält, um eine ganz Saison hinweg auf Spitzenniveau agieren zu können. "Ob er jede Begegnung spielen wird, ist offen", sagt Hecking und kündigt an: "Man muss in jeder Trainingswoche schauen, wie frisch Raffael ist."

Eine Andeutung, dass es schon in Augsburg auf eine Jokerrolle hinauslaufen könnte? Immerhin kann Hecking offensiv auf reichlich Kandidaten bauen. Gegen Leverkusen bildeten Raffael, Thorgan Hazard und Fabian Johnson den Dreierangriff im 4-3-3-System. In der Hinterhand hat der Trainer noch Alassane Plea und Patrick Herrmann, der gerade auswärts immer eine Überlegung wert ist. Auch Wechselkandidat Josip Drmic, der zweimal nicht im Kader stand, ist noch an Bord. Eine andere Aussage Heckings spricht aber klar für Raffaels Startelf-Verbleib: "So, wie er gegen Bayer gespielt hat, ist Raffael für jede Mannschaft eine Bereicherung."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und Borussia Mönchengladbach ist am 01.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.


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