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Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen im Livestream am 01.09.2018
Samstag, 1. September 2018

Die letzten Tage der Transferperiode versprechen auch in diesem Sommer Spannung in Frankfurt. Vor einem Jahr verpflichtete die Eintracht erst am 31. August Ante Rebic, der mit seiner Power in der Offensive nicht selten den Unterschied ausmachte und die Hessen gegen die Bayern fast im Alleingang zum Pokalsieg schoss.

Ein ähnlicher Kracher scheint im Moment nicht im Anflug zu sein. Doch das kann täuschen. Unter Sportvorstand Fredi Bobic wurden viele Neuzugänge erst publik, als alle Modalitäten geregelt waren. Sinn ergeben würde vor allem die Verpflichtung eines Sechsers, der die Qualität sofort merklich anhebt.

Erschwert werden die Transferaktivitäten durch den Stillstand bei den sieben Profis aus der "Trainingsgruppe 2". Allein Marco Fabian, Simon Falette, Branimir Hrgota und Marc Stendera dürften in der Summe mehr als fünf Millionen Euro Jahresgehalt einstreichen; hinzu kommen die Talente Daichi Kamada, Marjan Cavar und Nelson Mandela Mbouhom. Je mehr dieser Lizenzspieler bis zur Winterpause oder sogar darüber hinaus in Frankfurt bleiben, desto mehr Geld wird verbrannt. Es droht ein Millionen-Grab. Kurios: Ausgerechnet der unter Trainer Adi Hütter näher an die Mannschaft herangerückte Danny Blum verabschiedete nun sich auf Leihbasis zu Las Palmas.

Zuletzt waren die Verantwortlichen vor allem bei Fabian zuversichtlich, einen Transfererlös zu generieren und den Mexikaner von der Gehaltsliste streichen zu können. Doch der avisierte Wechsel zu Fenerbahce zerschlug sich. Bis Freitag ist der 29-Jährige zur Vereinssuche freigestellt. Fabians Heimatklub Deportivo Guadalajara würde den offensiven Mittelfeldspieler gerne zurückholen. In Mexiko schließt das Transferfenster erst am 5. September.

Marc Stendera scheint sich derweil mit einem Verbleib in Frankfurt abgefunden zu haben. Der technisch versierte Mittelfeldspieler weckte zwar durchaus das Interesse einiger Erstligisten, konkrete wie schmackhafte Angebote gab es bis zuletzt aber nicht. Dass der 22-Jährige in Frankfurt zu den Topverdienern zählt, erschwert die Situation. Stendera ist zwar zu finanziellen Abstrichen bereit, viele Zweitligisten könnten sich einen Spieler dieser Preisklasse aber schlichtweg nicht leisten. Sollte nicht noch ein Last-Minute-Angebot eintreffen, wird Stendera bis zur Winterpause in Frankfurt bleiben.

Schon nächste Woche könnte er wieder am Mannschaftstraining teilnehmen. Es wäre geradezu absurd, wenn die entwürdigende "Trainingsgruppe 2" auch in der Länderspielpause, in der viele Nationalspieler unterwegs sind, aufrechterhalten wird. Bereits jetzt lässt sich resümieren, dass die Ausbootung der Spieler eine Schnapsidee war. Einerseits verliert die sportliche Führung an Glaubwürdigkeit, wenn ein Profi wie Fabian im Supercup von Anfang an spielt und wenige Tage später aussortiert wird. Andererseits werden die Marktwerte der betroffenen Spieler beschädigt. Vom menschlichen Umgang ganz zu schweigen.

Wenn es beim Bremer 1:1 gegen Hannover einen Gewinner gab, dann Claudio Pizarro. Auch ohne Treffer wurde das Klubidol für seinen 24-Minuten-Einsatz gefeiert. Von den Fans sowieso, aber auch von Mitspielern und Vorgesetzten. "Beeindruckend", findet Niklas Moisander Pizarros Auftritt, Manager Frank Baumann gibt sich "selbst überrascht" von der Verfassung des Oldies. Und Trainer Florian Kohfeldt lobt: "Claudio hat Tempo, das ist ungewöhnlich, wenn man über einen 39-Jährigen spricht."

Das Beste an allen Komplimenten: Sie beruhen keineswegs nur auf romantischem Empfinden, sondern werden von harten Fakten untermauert. Der eingewechselte Pizarro gewann vier von fünf Zweikämpfen, eine Erfolgsquote von 80 Prozent. Zudem verzeichnete er vier Torschüsse - kein anderer Bremer kam auf mehr als zwei, wohlgemerkt über die gesamte Spielzeit. Zahlen, die Pizarros Einfluss aufs Geschehen belegen, aber auch den Kollegen bei der Einordnung ihrer Leistung zu denken geben müssen.

Wie auch immer: Der zunächst arg fragliche Sinn der Rückholaktion des Peruaners erklärt sich durch Vorstellungen wie gegen 96 von selbst. Eine entscheidende Rolle spielt dabei Pizarros Fitnesszustand, der sich im Vergleich zum Frühsommer 2017 deutlich verbessert hat. Damals wurde sein Vertrag nachvollziehbar nicht verlängert. Heute lächelt "Pizza" verschmitzt: "Ich fühle mich sehr gut. Aber ich wundere mich, dass sich alle über meine Fitness wundern." Top professionell lebt und trainiert Pizarro, der vor Längerem seine Ernährung umgestellt hat, schon seit Jahren: "Ich mache jetzt nichts anders." Die Erklärung für den physischen Wandel liefert er dennoch: 2017 machten ihm Rückennerven Probleme, "deshalb konnte ich nicht in jedem Training alles geben. Jetzt habe ich
das im Griff und bin dadurch fitter."

Konkret traut Kohfeldt seinem Routinier 60 Minuten Spielzeit zu, was laut Coach "einen Startelfeinsatz rechtfertigen würde". Aber: "Wenn Claudio reinkommt, hat das direkt einen Effekt. Auf uns wie auf den Gegner. Diese Option würde ich mir ungern nehmen." Eine Rolle, mit der Pizarro bei allem Ehrgeiz bestens leben kann: "Ich werde nicht unzufrieden. Ich bin nicht nur da, um möglichst viel zu spielen."

Die maßgeblichen Ziele lassen sich ja auch als Joker erreichen. Mit dem Team wie persönlich. So könnte Pizarro, der am 3. Oktober 40 Jahre alt wird, ab Februar als ältester Torschütze der Ligahistorie in die Annalen eingehen. Dann hätte er Mirko Votava abgelöst, der im Alter von 40 Jahren und 121 Tagen letztmals traf, ebenfalls für Werder. "Rekorde sind immer schön", so Pizarro am Mittwoch, "aber erinnern Sie mich bitte im Februar noch mal daran." Schließlich hat er auch bis dahin noch so einiges vor.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Werder Bremen ist am 01.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.


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