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Eintracht Frankfurt gegen Hannover 96 im Livestream am 30.09.2018
Sonntag, 30. September 2018

In den vergangenen Wochen hat Adi Hütter die eigene Unberechenbarkeit kultiviert. Dreierkette oder Viererkette? Ein Stürmer oder zwei? Makoto Hasebe als Mittelmann der Abwehrreihe oder doch als Achter? Filip Kostic plötzlich Linksverteidiger? Alles möglich, alles passiert. "Trauen tue ich mich viel", verriet der Frankfurter Trainer am Dienstag etwas schelmisch auf eine Rückfrage.

Am Ende wurde es in Gladbach ein 4-2-3-1, in dem Hasebe auf der Doppelsechs auflief und Sebastien Haller die einzige Spitze gab. "Entscheidend", hatte Hütter betont, sei ohnehin "wie viele Spieler wir in die Box bringen" und die "Bereitschaft, in die Offensive zu gehen und den Willen zu haben, ein Tor zu machen". Bereitschaft und Willen konnte man der Eintracht nicht absprechen, gefährlich wurde es trotzdem erneut zu selten. So stand am Ende die dritte Niederlage aus den letzten vier Bundesligaspielen, der Aufwärtstrend des Siegs in Marseille und des Punktgewinns gegen RB wurde nicht bestätigt. Hütter, wegen einer Grippe ohnehin angeschlagen, musste von der Außenlinie verschnupft zur Kenntnis nehmen, dass die beiden offensiven Außen Nicolai Müller und Kostic vor der Pause zu selten die Halbräume besetzten, Haller im Vergleich zum Spiel gegen Leipzig zu wenige der langen Bälle behaupten oder verteilten konnte und auch die aussichtsreichen Umschaltsituationen zu langsam oder zu unpräzise ausgespielt wurden. So standen zum Seitenwechsel nur eine Chance und gerade einmal drei Torschüsse zu Buche. Schienen die Frankfurter mit der ersten Hälfte gegen RB auf einem guten Wege, mehr Durchschlagskraft zu entwickeln, fehlte diese in Mönchengladbach lange, auch wenn es nach dem Seitenwechsel etwas besser wurde. Der Treffer von Ante Rebic war aber nicht dem gelungenen Aufbauspiel geschuldet, sondern wurde von Gladbach auf dem Silbertablett präsentiert.

In der Defensive war es zunächst vor allem Kevin Trapp zu verdanken, dass die Eintracht nicht schon nach 45 Minuten zurücklag, nach der Pause fielen die Tore dann aber doch. Beim ersten Gladbacher Treffer patzten Evan Ndicka und David Abraham, beim zweiten rückte Danny da Costa zu weit ein und kam dann zu spät, beim dritten schlief die Hintermannschaft erneut nach einer Ecke. Der Kopfball von Nico Elvedi war bereits das fünfte Gegentor nach einem Standard.

Die Tabelle, da bediente sich der Manager einer in dieser Saisonphase beliebten Aussage, "ist nur eine Momentaufnahme". Und auch ein Dankeschön an die alten Schalker Gefährten dafür, dass die rote Laterne nicht vorübergehend in Hannover leuchtet, wollte Horst Heldt nicht verteilen. Stattdessen lieferte er deutliche Anmerkungen zum Status quo bei 96 nach fünf sieglosen Spielen, in denen es nach den zwei passablen Remis in Bremen und gegen Dortmund drei Pleiten in Leipzig, Nürnberg und nun gegen Hoffenheim gab: "Wir haben die Tore zu leicht bekommen. Wir müssen grundsätzlich sehen, dass wir stabiler werden."

Da fehlt momentan etwas bei den Niedersachsen. Optimierungsbedarf sieht auch André Breitenreiter, der von einer "Blockade im Kopf" nach jener anfänglichen, von Ihlas Bebou nicht genutzten Topchance sprach. "Das größte Problem hatten wir bei langen Bällen, wir haben keinen Luftzweikampf gewonnen", kritisierte der Trainer, und: "Definitiv sind drei Gegentore zu viel. Daran müssen wir arbeiten und es besser machen." Insgesamt habe die Souveränität gefehlt.

Die personellen Wechsel, die Breitenreiter mehrfach zwischen Tribüne, Reservebank und Startelf vollzieht, könnten in guten Zeiten für Ausgeglichenheit und Variabilität je nach Spielanforderung stehen. Aktuell wirken sie wie Anzeichen, dass die richtige Mischung noch nicht gefunden ist. Auch die Neuen, deren Integration alle loben, machen das Team derzeit kaum stärker. Die Offensiven Bobby Wood und Takuma Asano blieben zunächst draußen, Genki Haraguchi flog ganz aus dem 18er-Aufgebot. "Er hatte in Nürnberg nicht seine stärkste Halbzeit", deutete Manager Heldt an. "Wir haben die Spieler aus vollster Überzeugung verpflichtet und sehen großes Potenzial in ihnen", so Breitenreiter, "aber wir können nicht jeden wie Walace nach drei Wochen zum Nationalspieler machen." Der Brasilianer steht vor dem Comeback in der heimischen Auswahl, verkörperte an der Seite des formschwachen Pirmin Schwegler auch Aggressivität, zeigte aber zugleich Mängel im defensiven Umschaltspiel - Hannovers anhaltende Schwäche, der auch Kevin Wimmer erliegt. Der Österreicher lieferte sein zweites mageres Spiel in Folge ab, vermittelte auch nicht jenen Halt, den der hochveranlagte, aber eben noch sehr junge Nebenmann Waldemar Anton benötigt.

Zwischenfazit: Das Abwehrzentrum steht nicht, echte Alternativen gibt’s nicht. Felipe (Wade) kommt nicht auf die Beine - abwarten, ob vielleicht Josip Elez nun in Frankfurt eine Chance erhält. Ein Nachteil, dass 96 hier im Sommer nicht nochmals nachlegen konnte. Diesmal tat’s besonders weh, denn mit Ermin Bicakcic glänzte auf der Gegenseite einer, der in Hannover im Fokus stand, letztlich aber offenbar nicht zu bezahlen war.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Hannover 96 ist am 30.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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