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Dynamo Dresden gegen Hamburger SV im Livestream am 18.09.2018
Dienstag, 18. September 2018

Der Dienstag in Dresden bietet ausgezeichnete Möglichkeiten. In der Theorie. Mit einem Sieg im Nachholspiel könnte der HSV aus einem ordentlichen Start einen richtig guten machen. Doch in der Praxis lieferte insbesondere das 3:2 gegen Heidenheim mehr Fragen als Antworten. Ist der einstige Bundesliga-Dino tatsächlich im Unterhaus angekommen, weil er nachweist, dass sich die individuelle Qualität eben durchsetzt? Oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis die immer noch zu vielen Fehler auch in der 2. Liga bestraft werden?

"Zwei Gegentore zu Hause in so einem Spiel", merkt Fiete Arp an, "können einem auch das Genick brechen. Wir können uns nicht darauf verlassen, dass wir offensiv unsere Chancen gut verwerten." Ein Satz, in dem viel Wahrheit liegt: Obwohl die Heidenheimer so tief verteidigten wie bislang kein Zweitligagegner, hatten sie am Ende ein Chancenplus, weil der HSV mit zunehmender Spielzeit die Ordnung verlor. Dass er seine Chancen eiskalt nutzte, lag allein an einem Mann: Pierre-Michel Lasogga. Und selbst diese Personalie wirft Fragen auf.

45 Minuten hatte Christian Titz den Torjäger nach zuvor vier Treffern in zwei Pflichtspielen auf der Bank gelassen. Seiner Auffassung nach hat der bullige Mittelstürmer seine Qualitäten, wenn der Gegner müde gespielt und die eigene Elf vermehrt im Strafraum ist. Hat er nun mit seiner Maßnahme also alles richtig gemacht? Oder Glück gehabt, dass der anfängliche Verzicht auf seine Torgarantie nicht bestraft wurde? Lasogga selbst demonstriert bei diesem Thema jene Geradlinigkeit, die ihn auch im Abschluss ausmacht. "Er kam nach dem Spiel zu mir und hat gesagt, dass er vier Tore gemacht hätte, wenn ich ihn von Beginn an gebracht hätte", verriet der Coach mit einem Augenzwinkern.

Doch Lasogga ist es durchaus ernst. "Natürlich bin ich nicht glücklich darüber, wenn ich auf der Bank sitze. Die Situation ist nicht so schön, und ich kann mich nur aufdrängen." Dass er dies am Wochenende ein weiteres Mal getan hat, unterstreicht er: "Ich weiß, wo das Tor steht, habe derzeit einen Lauf."

Die Kollegen ordnen seinen Wert ähnlich ein: "In der Box", schwärmt Kapitän Aaron Hunt, "ist Pierre eigentlich nicht zu verteidigen." Und selbst Sturmkonkurrent Arp sagt: "Ich habe mich bei meiner Vorlage zum 2:1 einfach darauf verlassen, dass Pierre da steht. Wir alle wissen, auf Pierre ist Verlass."

Nur, wie sehr verlässt sich der Trainer auf den 26-Jährigen? "Nichts ist in Stein gemeißelt", sagt Titz, "es wird gerade in den kommenden Spielen eine Rotation geben, er wird auch wieder zur Startelf gehören." Mit Hee-Chan Hwang ist der Konkurrenzkampf größer geworden, das deutete der Südkoreaner zunächst als Spitze und später auf der Außenbahn an. Dass er den HSV auf Anhieb besser machen kann, gehört zu den wenigen Dingen, die außer Frage stehen.

Der Kapitän ist zurück an Bord - und mit ihm auch der Erfolg. Wie schon am 1. Spieltag siegen die Dresdner, wenn Marco Hartmann auf dem Feld steht. Nach überstandenem Muskelfaserriss rückte der 30-Jährige in ungewohnter Position zurück in die Startelf. Gemeinsam mit Dario Dumic und Brian Hamalainen bildete der gelernte Sechser die Dreierkette. Hartmann, studierter Sport- und Mathematiklehrer, dirigierte seine Mitspieler in der hektischen Anfangsviertelstunde. Kampfbetont ging der Kapitän dabei wie immer voran: "Es ist eine Rolle, die zu meinen Fähigkeiten gar nicht so schlecht passt. Ich bin relativ kopfballstark, diese Sicherheit in der Luft hat uns zuletzt ein bisschen gefehlt."

Die Ruhe, die Dynamo ausstrahlte, provozierte den Jahn förmlich zu Fehlern. Sowohl der Führungstreffer durch Aias Aosman als auch Dumics 0:2 fielen nach Unachtsamkeiten inmitten Regensburger Drangphasen. Das unter Uwe Neuhaus oft kritisierte 3-4-3 schien an jenem Abend wie für Dynamo erdacht. Offensiv wurde individuell rotiert, defensiv gemeinsam geackert: "Ich musste viele weite Wege gehen. Nach vierzig Minuten hatte ich Krämpfe", so Aosman.

Was Wunder, dass sich Trainer Walpurgis bei seinem Debüt zufrieden zeigte: "Die Jungs haben alles rausgehauen. Das war das, was wir uns vorgenommen hatten." Dynamo tut gut daran, die Lasten des Neustarts auf mehrere Schultern zu verteilen. Am Dienstag gastiert der HSV zum Nachholspiel des 4. Spieltags in Dresden.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen Dynamo Dresden und Hamburger SV ist am 18.09.2018, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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