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Borussia Dortmund gegen FC Nürnberg im Livestream am 26.09.2018
Mittwoch, 26. September 2018

Die Serie hielt: In Sinsheim blieb der BVB auch im sechsten Pflichtspiel unter Lucien Favre ungeschlagen, machte dabei zum vierten Mal einen Rückstand wett. Mutmaßte am vergangenen Dienstag nach dem glücklichen 1:0-Sieg in Brügge noch Torwart Roman Bürki, seine Mannschaft hätte solch ein Spiel im Vorjahr wohl verloren, so war es diesmal Sebastian Kehl, der diese Töne anstimmt. Der neue Leiter der Dortmunder Lizenzspielerabteilung konnte "gut leben" mit dem einen Zähler gegen Hoffenheim, den er - bei allem Spielglück in der Schlussphase - als "Punkt der Moral" wertete.

Kehls Bilanz basierte vor allem auf der finalen Viertelstunde, in der Dortmund trotz Unterzahl nicht aufsteckte, sondern spielerisch sogar befreiter und entschlossener wirkte als zuvor mit elf Mann. Plötzlich war die Bereitschaft zu investieren größer, die Zweikampfführung aggressiver. "Das hatte uns zuvor eine Weile gefehlt", bemängelte Kehl zu Recht. Lediglich 32 Prozent aller direkten Duelle in der ersten Hälfte konnte der BVB in Sinsheim für sich entscheiden. Ein ganz schwacher Wert.

Erste Warnzeichen einer einsetzenden Bequemlichkeit, der man sich doch eigentlich entledigen wollte in Dortmund? So weit wollte Kehl nach dem 1:1 beim ambitionierten Vorjahresdritten nicht gehen. Vielmehr machte der Ex-Profi taktische Gründe als Ursache der Dortmunder Probleme aus, die sich - wie schon in Brügge - nicht allein auf die erneut wenig überzeugenden Darbietungen in der Offensive beschränkten. "Beide haben mit einer Dreierkette gegen uns gespielt, damit sind wir beide Male nicht gut zurechtgekommen. Davor mussten wir uns nichts vorwerfen, was unsere defensive Stabilität angeht", sagt Kehl.

Gegen den in den ersten vier Saisonspielen mit Viererkette agierenden Aufsteiger Nürnberg soll die Defensive wieder auf einem festen Fundament stehen, dann voraussichtlich mit dem jungen Dan-Axel Zagadou anstelle des gesperrten Abdou Diallo. Routinier Ömer Toprak fällt weiterhin aus.

Die Frage nach Druck perlt an Michael Köllner ab wie Regentropfen an der Fensterscheibe. "Ich lasse mich nach 34 Spieltagen messen, solange mich der Vorstand 34 Spiele im Amt lässt", sagte Nürnbergs Trainer in seiner gewohnt jovialen Art nach dem 2:0-Erfolg gegen Hannover 96 - dem ersten Dreier nach dem Aufstieg und in der Bundesliga seit dem 26. März 2014. Damals traf Josip Drmic doppelt beim 2:0 gegen den VfB Stuttgart.

Ganz so einfach, wie Köllner sagt, ist die Sache freilich nicht. "Schon sehr groß" sei die Erleichterung, gab Georg Margreitter zu. "Der Sieg war ganz wichtig, um den Druck aus dieser Woche rauszunehmen." Sowohl der Verteidiger als auch Köllner wissen, dass es sich mit fünf Punkten auf der Habenseite sehr viel leichter nach Dortmund fahren lässt. Das Heimspiel gegen Düsseldorf rundet die englische Woche ab.

Die Leistung des Aufsteigers stimmt seit dem 1. Spieltag, nun zum ersten Mal auch das Ergebnis. Für die Stimmung und das Selbstvertrauen sind diese Punkte enorm wertvoll, weil die junge Mannschaft dadurch nicht von Beginn an der Konkurrenz hinterherhecheln muss.

Natürlich hat Köllner dennoch recht, wenn er den Blick aufs große Ganze richtet und die Entwicklung der Mannschaft in den Vordergrund stellt. Die muss es schließlich geben, will das - finanziell gesehen - kleine Licht in dieser Bundesliga am Ende den Klassenverbleib feiern. Mit Blick auf diese Entwicklung liefern die ersten vier Spiele Köllner zwei wichtige Erkenntnisse: Die Defensive steht stabil, sie ließ erst drei Tore zu, hielt gegen Hannover zum ersten Mal die Null. "Es ist nicht so, dass wir einfach nur mauern. Wir haben es geschafft, dass wir geschlossen nach hinten verteidigen. Das macht uns momentan stark", erklärte Margreitter und sah die Leistung gegen Hannover, über 90 Minuten gesehen, als bislang beste in dieser Saison.

Mit Törles Knöll traf nach Virgil Misidjan gegen Bremen erneut ein Joker. Das Anfang August noch arg dünne Aufgebot wurde mit den späten Transfers von Misidjan, Yuya Kubo und Matheus Pereira aufgepeppt und bietet Alternativen. "Wir verfügen über einen breiten Kader. Am Anfang war beim einen oder anderen die Sorge, wir hätten nur achteinhalb Spieler - aber es sind schon mehr als elf", sagt Köllner.

Ein Freund der Rotation ist der Trainer nicht, daher sind beim BVB höchstens einzelne Wechsel in der Aufstellung zu erwarten. Die Ehrfurcht, so hofft Margreitter, habe die Mannschaft mit dem Sieg abgelegt."Wir wollen wieder Punkte machen", kündigt Ondrej Petrak keck an. Die Aussagen zeigen, dass der verdiente Sieg gegen Hannover vor allem eins war: ein Mutmacher.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund und FC Nürnberg ist am 26.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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