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Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 14.09.2018
Freitag, 14. September 2018

Zum Glück, sagte Lucien Favre am Mittwoch, zum Glück warten jetzt viele Spiele auf den BVB. Sieben in gut drei Wochen. Der viel zu hohe Personalbestand, der den Trainer im Moment noch hadern lässt und manches unpopuläre, schwierige Gespräch erfordert, kann sich dann als Glücksfall erweisen. Favres Riesenkader mit derzeit 26 einsatzfähigen Profis ist Fluch und Segen zugleich. Der Coach legt viel Wert auf körperliche Frische. Viel spricht dafür, dass er in den anstehenden fünf Meisterschafts- und zwei Champions-League-Begegnungen durchrotieren lässt. Für frischen Wind sorgen:

Nach vier Monaten Pause wegen einer Adduktorenproblematik meldet Julian Weigl wieder Ansprüche an. Was für seine lange Reha gilt, besitzt auch nach der Rückkehr in den Mannschaftskreis Gültigkeit: "Ich bin kein geduldiger Mensch." Weigl brennt auf die ersten Einsätze unter Favre, er sagt: "Ich bin sicher, dass ich meine Chance bekomme." Favres System passe zu ihm, meint er, "der Trainer hat klare Vorstellungen, gibt dir aber trotzdem deine Freiheiten. Das ist für mich relativ wichtig." Nachdem die Spiele gegen Leipzig und Hannover vor allem unter defensiven Vorzeichen standen, werde der BVB jetzt "den Ballbesitz forcieren", vermutet Weigl. Je höher der Ballbesitz, das lehrt die Erfahrung, desto größer wird sein Einfluss werden.

Als Gewinner der Vorbereitung stand Jacob Bruun Larsen mit eineinhalb Beinen schon in der Start-elf des Pokalspiels in Fürth (2:1 n. V.) - bis er sich bei der Generalprobe gegen Lazio Rom (1:0) am Fuß verletzte. Mittlerweile tobt sich der Däne wieder auf dem Platz aus und lieferte dem Trainer mit seinem Viererpack in Osnabrück blitzsaubere Argumente für einen baldigen Startelfplatz. An Bruun Larsen gefällt Sportdirektor Michael Zorc dessen "sehr hohe Effektivität", aber auch die Bereitschaft, weite Wege nach hinten zurückzulegen: "Jacob arbeitet unheimlich für die Mannschaft." Bruun Larsen nach seiner Leihe vom VfB Stuttgart zurückzuholen, erweist sich als goldrichtige Entscheidung. Seine besten Spiele macht er auf der linken Seite, wenn er nach innen ziehen kann und in den Abschlussbereich geht. Ob er seine Stärken auch auf anderen Positionen entfalten kann? "Seine Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen", meint Zorc. Im Pokal gegen Union Berlin 2016 attackierte Bruun Larsen über rechts - und bereitete ein Tor vor. Das Fieber vom Wochenende ist bei ihm abgeklungen. Favre: "Wir sind sehr zufrieden, dass er wieder da ist."

Als Bankdrücker füttert Mario Götze ungewollt die Schlagzeilen. Seine unbefriedigende Situation mit null Einsatzminuten in der Liga nimmt Götze professionell an, obwohl er sich in einer permanenten Verteidigungsposition befindet. Um diesem Zustand ein Ende zu bereiten, bietet er dem Trainer einiges an: zwei Torvorlagen beim Test in Osnabrück und großes Engagement bei der täglichen Arbeit. Die ermüdende Debatte um seine Person dürfte sich selbst erledigen, wenn Götze in den kommenden Wochen angemessene Einsatzzeiten erhält. Dass sich alles um den Weltmeister von 2014 dreht, gehört zu den wenigen unangenehmen Erfahrungen, die Favre bisher beim BVB machte. "Wir sind enorm viele im Mittelfeld", seufzt er.

Als ein Opfer von Favres handelsüblicher 4-3-3-Ausrichtung hofft Shinji Kagawa auf System-Variationen oder -Wechsel. In einem 4-2-3-1 besäße er die besten Aussichten auf den Platz in der Kreativzentrale. Dass Japan das Länderspiel gegen Chile wegen des Erdbebens auf der Insel Hokkaido absagte, machte sich Kagawa zunutze: Er konnte sich Favre zeigen. Der Trainer packt ihn in die Schublade der "Neuneinhalber", wie Reus - und Götze.

Das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund bildet den Auftakt zu äußerst anspruchsvollen englischen Wochen. Bis zur nächsten Länderspielpause nach dem 7. Oktober spielt die Eintracht in Marseille, gegen Leipzig, in Gladbach, gegen Hannover, gegen Lazio Rom und in Hoffenheim. Abgesehen von Hannover sind das allesamt Gegner, die individuell teils deutlich stärker besetzt sind.

Ausgerechnet vor diesem happigen Programm ereilten Trainer Adi Hütter auch in dieser Woche neue Verletzungssorgen. Stürmer Goncalo Paciencia zog sich im Training einen Außenmeniskusriss im linken Knie zu. Der Neuzugang vom FC Porto wird an diesem Donnerstag in Portugal von José Carlos Noronha operiert. Der Arzt der portugiesischen Nationalmannschaft hatte Paciencia bereits 2014 wegen einer Meniskusverletzung am selben Knie operiert. Dass sich der 24-Jährige nicht das Kreuzband gerissen hat, sorgt zwar für ein leichtes Aufatmen, dennoch wird der Angreifer mindestens sechs Wochen ausfallen. Auch wenn Paciencia nicht die erste Wahl im Sturm ist, hätte er in den kommenden Wochen wahrscheinlich Einsatzzeiten bekommen - im Training steigerte er sich zuletzt deutlich und spielte sich in den Vordergrund.

Nach Außenverteidiger Timothy Chandler (Knorpelschaden im Knie) und Innenverteidiger Carlos Salcedo (Syndesmoseriss) ist Paciencia bereits der dritte Profi, der binnen vier Wochen unters Messer muss. Hinzu kommt der Ausfall von Linksverteidiger Jetro Willems, der sich gegen Bremen zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ. Gegen die verhängte Sperre von drei Spielen hat Frankfurt Einspruch eingelegt, am Freitag kommt es vor dem DFB-Sportgericht zu einer mündlichen Verhandlung.

Ausgerechnet Willems’ Back-up Taleb Tawatha verletzte sich am Dienstag, als er für Israel im Länderspiel in Nordirland zum Einsatz kam. In Israel wird von einer Rückenverletzung berichtet. Sollte der 26-Jährige ausfallen, müsste Hütter improvisieren. Nur schwer vorstellbar ist, dass er links hinten auf den völlig unerfahrenen Youngster Deji Beyreuther (19) setzt. Als Aushilfs-Linksverteidiger bietet sich Innenverteidiger Evan Ndicka an. "Ich wurde schon als Linksverteidiger eingesetzt, zur Not könnte ich auch da spielen", sagte der 19-Jährige kürzlich.

Im Abwehrzentrum könnte neben Kapitän David Abraham entweder der zuletzt ausgemusterte Simon Falette zum Zug kommen - oder aber Marco Russ. Der 33 Jahre alte Routinier laborierte zuletzt an Achillessehnenproblemen, stieg am Mittwoch aber wieder ins Mannschaftstraining ein. Für Russ wäre es das 300. Bundesligaspiel in seiner Karriere; dabei könnte er seinen 100. Sieg feiern und sein 25. Bundesligator schießen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt ist am 14.09.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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