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Bayer Leverkusen gegen FSV Mainz im Livestream am 23.09.2018
Sonntag, 23. September 2018

Die Reise nach Bulgarien trat Charles Aranguiz nicht an. Und auch für das wichtige Spiel gegen Mainz schließt Heiko Herrlich dessen Einsatz aus. "Nein, nein", sagte der Trainer am Mittwoch vor dem Abflug zum Europa-League-Spiel nach Rasgrad auf die Frage, ob der Chilene am Sonntag spielen könne.

Vielmehr rechnet Herrlich sogar damit, dass ihm sein Führungsspieler geraume Zeit fehlt. So erklärte er auf die Nachfrage, ob er Aranguiz vor der nächsten Länderspielpause im Oktober zurückerwarte: "Nein, ich gehe davon aus, dass er uns erst mal nicht zur Verfügung stehen wird."

Herrlich, der nie über den Ausfall seines Schlüsselspielers geklagt hat, wirkt ernüchtert, was die immer wiederkehrenden Rückschläge bei Aranguiz betrifft. Sportdirektor Jonas Boldt ist eher genervt, er sagt: "Es ist ärgerlich, dass sich Charles bei der Nationalmannschaft erneut verletzt hat. Wie es mit ihm weitergeht, werden wir in den nächsten Tagen kommunizieren." Genauer erläutern möchte er dies nicht. Hoffnung machen die Worte beider Verantwortlicher jedenfalls nicht.

Aranguiz’ Beschwerden entwickeln sich zur unendlichen Geschichte. Der 29-Jährige hat fast die komplette Vorbereitung aufgrund von Patella- und Achillessehnenproblemen nicht mit der Mannschaft trainieren können. Am 2. Spieltag feierte er sein Comeback als Joker, bevor er nun im Länderspiel gegen Südkorea einen erneuten Rückschlag verdauen musste, weswegen er schon in München fehlte.

So muss Herrlich hoffen, dass auf der Doppelsechs keine weiteren Ausfälle hinzukommen. Da dort mit Julian Baumgartlinger (Innenbandriss im Knie) ein zweiter Leistungsträger noch bis in die zweite Oktoberhälfte fehlen wird, bleiben zu dem noch angeschlagenen Kapitän Lars Bender (Wadenprellung) und Dominik Kohr keine gelernten Alternativen. Zuletzt griff der Coach auf Offensivakteur Kai Havertz zurück, der perspektivisch eine starke Lösung darstellen könnte, aber aktuell selbst noch Defizite in der Defensivarbeit einräumt.

Weniger Gegentore als der FC Bayern, das muss man erst einmal schaffen. Sandro Schwarz und seinem Team ist das gelungen. Nachdem der Trainer am 27. Spieltag 2017/18 eine "Endrunde" ausgerufen hatte, verlor der Klub nur noch zwei Spiele, davon eines, als es am letzten Spieltag um nichts mehr ging. Selbst ein großer personeller Aderlass in diesem Sommer hatte keine negativen Auswirkungen. Spieler wie Abdou Diallo (BVB), Suat Serdar (Schalke), Yoshinori Muto (Newcastle) oder Leon Balogun (Brighton & Hove Albion) trauert in Mainz niemand hinterher.

Die geringe Zahl an Gegentoren steht im Widerspruch zur bevorzugten Spielweise der aktuellen Mannschaft, die auf Geheiß von Schwarz "keinen Fehlervermeidungsfußball" praktiziert. Das resultiert aus der Erkenntnis, dass sich das Team am wohlsten fühle, "wenn wir selbst aktiv sind".

Ende März hatte der 39-Jährige an seiner ersten Bundesligastation das Ruder herumgerissen, indem er den Verhaltenskodex verschärfte und die taktische Experimentierphase beendete. Aus mehreren Systemen kristallisierten sich ein 4-4-2 und 4-3-3 als am tauglichsten heraus. In der Sommervorbereitung wurde damit durchgehend gespielt. Gleichzeitig zeigte das Trainerteam "unzählige Videosequenzen" aus den letzten sieben Saisonpartien, um den Spielstil zu visualisieren, der weiterverfolgt werden soll. "Es gibt einen klaren Auftrag, wie wir spielen wollen, so etwas kann sich nicht abnutzen. Es ist nicht so, dass wir etwas besonders Emotionales veranstalten. Wir machen keine Hirngespinste", betont Schwarz.

Die dabei an den Tag gelegte Zweikampfschärfe wird manchmal aber sogar dem Trainer zu viel. Am Freitag kassierte Stefan Bell in der Übungseinheit eine Gehirnerschütterung, am Samstag erwischte es im Spiel gegen den FC Augsburg dann Karim Onisiwo. Und am Mittwoch musste Ahmet Gürleyen wegen des Verdachts auf eine solche das Training abbrechen.

Schwarz schwärmt gerne davon, wie sich sein Team gegen Unwegbarkeiten wehrt. Nach den Verletzungen von Jean-Philippe Gbamin, Alexander Hack, Gerrit Holtmann und Co. sprangen Talente wie Jonathan Burkardt (18) oder Gürleyen (19) ein. "Es ist bemerkenswert, wie wir mit der jungen Mannschaft Widerstände überwinden", sagt der Trainer. Wenn nun bald die bundesligaerfahrenen Spieler zurückkommen, "wird die Gruppe noch stärker werden." Wohin das führen könnte, lässt Schwarz offen: "Ich veranstalte keine Hochrechnungen. Wenn wir Dinge machen wie im Endspurt, in der Vorbereitung und den ersten drei Bundesligaspielen, dann haben wir die Qualität, Spiele zu gewinnen. Wir wollen uns immer weiter verbessern."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayer Leverkusen und FSV Mainz ist am 23.09.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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