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VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 05.05.2018
Samstag, 5. Mai 2018

Ganze 7007 Spielminuten ist das jetzt her. Da erzielte Dennis Aogo am 33. Spieltag 2012/13 sein bisher letztes Bundesligator. Beim 4:1-Sieg in Hoffenheim, im Trikot des HSV. Am Samstag geht es am gleichen Spieltag gegen den gleichen Gegner. Sein erstes Saisontor, sein viertes in der Bundesliga, wäre das Sahnehäubchen auf eine starke Runde - auf einer für ihn unüblichen Position im defensiven Mittelfeld. Der gelernte Linksverteidiger genießt das. "Ich gewinne an Sicherheit, weil ich viel spiele", sagt der 31-Jährige.

Seine guten Leistungen haben in Aogos Augen zwei Ursachen: "Ich weiß, was der Trainer sich von mir verspricht, was für eine Idee er im Kopf hat und worin meine Hauptaufgabe liegt." Nämlich, dass er mit seiner Erfahrung das junge und ungestüme Raubein Santiago Ascacibar unterstützt und lenkt. "Eine gute Kombination, wir ergänzen uns gut", meint der gebürtige Badener aus der schwäbischen Metropole. Außerdem sei er körperlich absolut in Schuss. "Wenn ich fit bin, und das bin ich im Moment sogar sehr, spiele ich auch gut", sagt der zwölfmalige A-Nationalspieler, der im vergangenen Sommer bereits auf dem Weg nach England zum FC Watford war, ehe ihn der VfB quasi in letzter Minute ablösefrei umleitete. Ein Gewinn für Klub und Spieler, dessen Kontrakt bis Ende Juni 2019 läuft.

Über eine Verlängerung wurde seither nicht gesprochen. "Vielleicht reden wir ja im Sommer." Einerlei, denn "wenn man älter wird, denkt man kurzfristiger", erklärt Aogo, der die Latte für sich und den Klub hochlegt. Man sei "noch nicht am Ende. Es geht immer noch besser". Er selbst sei von seiner persönlichen und der allgemeinen Entwicklung nur bedingt überrascht. Auch weil er seine Erwartungen gezügelt hatte: "Ich habe mir nur gewünscht, der Mannschaft helfen zu können." Künftig auch Borna Sosa (20). Das Linksverteidiger-Talent von Dinamo Zagreb absolvierte am Mittwoch den Medizincheck in Stuttgart, jetzt muss der Transfer nur noch finalisiert werden. Kostenpunkt: acht Millionen Euro.

Der letzte Auftritt in Stuttgart wurmt immer noch. Schließlich musste die abstiegsbedrohte TSG vor gut zwei Jahren beim 1:5 die bislang höchste Niederlage unter Trainer Julian Nagelsmann einstecken. "Damals habe ich zwar getroffen, aber es war ein miserables Spiel", erinnert sich Andrej Kramaric. Fortan hatte Hoffenheim nichts mehr zu verlieren und hielt am Ende die Klasse, der VfB stieg ab.

Am vergangenen Wochenende hat sich für die Kraichgauer mit einem Schlag die Psychologie im Saisonendspurt erneut komplett verändert. Dank der Patzer der Konkurrenz wurde der Jäger urplötzlich zum Gejagten, der die Qualifikation zur Champions League nun in der eigenen Hand hat - und etwas zu verlieren. "Das war immer unser Ziel: Unsere Spiele gewinnen, um zur Stelle zu sein, wenn ein anderer patzt. Wir sind jetzt Vierter und wollen das im Idealfall natürlich auch bleiben", sagt Oliver Baumann, der persönlich keinen erhöhten Druck verspürt. "Für mich spielt das keine Rolle, wir gehen in jedes Spiel, um es zu gewinnen. Wir haben einen Platz in Europa so gut wie sicher, und das ist eine überragende Situation für einen Klub wie die TSG. Aber wir wollen das Maximale erreichen." Doch dazu gilt es, noch zwei hohe Hürden zu überspringen. "Wir haben noch zwei sehr schwere Spiele vor der Brust. Stuttgart hat unter Tayfun Korkut nur einmal verloren, und der BVB steht in der Tabelle vor uns", so der TSG-Torhüter, "wir werden zwei Top-Leistungen brauchen, um sechs Punkte zu holen."

Auch Kramaric fährt mit gehörigem Respekt nach Stuttgart. "Erst mal muss ich mich beim VfB bedanken für den Sieg in Leverkusen", betont der TSG-Torjäger, "sie sind zu Hause sehr stark und unter den Top 5 in der Heimtabelle. Und sie haben noch Chancen auf die Europa League. Das macht es schwieriger, kann uns aber auch Räume geben, weil sie auch nach vorne spielen werden." Neben der Tabellensituation hat sich am zurückliegenden Spieltag auch die personelle Situation erheblich verändert. Die Ausfälle von Serge Gnabry und Kerem Demirbay erschweren die restlichen Aufgaben für die Hoffenheimer zusätzlich. "Ich hoffe trotzdem, wir können drei Punkte holen", so Kramaric, "das könnten entscheidende sein, wenn gleichzeitig Leverkusen in Bremen nicht gewinnt." Der Kroate beschreibt die Situation treffend: "Wir sind nah dran an unserem Ziel, zugleich aber auch noch weit davon entfernt."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und TSG Hoffenheim ist am 05.05.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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