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TSG Hoffenheim gegen Borussia Dortmund im Livestream am 12.05.2018
Samstag, 12. Mai 2018

Mit den nackten Ergebnissen hat er Borussia Dortmunds Bosse nicht sonderlich beeindrucken können. Viermal trat die TSG Hoffenheim bislang unter der Leitung von Trainer Julian Nagelsmann gegen den BVB an, gerade mal einen einzigen Punkt konnte der 30-Jährige ergattern. Gegen jeden anderen Erstligagegner hat der Fußballlehrer mindestens einen Sieg eingefahren, nur eben gegen die Dortmunder nicht.

Das ist aber nur eines der bemerkenswerten Vorzeichen des brisanten und für Nagelsmann pikanten Duells um den Einzug in die Champions League. Ausgerechnet mit dem Verein, der ihn am liebsten längst auf seiner Seite hätte. Lange Zeit war der "Trainer des Jahres 2017" der erklärte Wunschkandidat der Borussia - schon 2017 in der Endphase von Thomas Tuchel oder als Nachfolger des ein halbes Jahr später geschassten Peter Bosz oder von Peter Stöger nach dieser Saison. Womöglich trüge Nagelsmann jetzt Schwarz-Gelb, wäre seine im Vertrag verankerte Ausstiegsklausel früher wirksam gewesen und nicht erst im Sommer 2019.

Denn nicht nur die Gesamtbilanz Nagelsmanns überzeugte in Dortmund, auch das Spiel seiner Teams gegen den BVB. Trotz der Resultate. Immer war die TSG ein mindestens ebenbürtiger Gegner. Selbst als Abstiegskandidat im Frühjahr 2016 überraschte Hoffenheim in Dortmund mit einer beherzten Vorstellung, lag in Führung und geriet erst nach einem harten Platzverweis gegen Sebastian Rudy auf die Verliererstraße (1:3). Spektakulär auch das 2:2 im Dezember 2016 in Sinsheim, als Marco Reus vom Platz flog, Sandro Wagner statt zum 3:1 nur den Pfosten traf und Aubameyang im direkten Gegenzug ausglich. Beim folgenden 1:2 bei der Borussia wurden die Gäste vom indisponierten Schiedsrichter Brych (Note 6) mehrfach krass benachteiligt, und zuletzt in der Hinrunde fragten sich die lange überlegenen und führenden Hoffenheimer hinterher, wie sie diese Partie doch noch hatten aus der Hand geben können (1:2).

Da haben Nagelsmann und seine Truppe noch eine Rechnung offen. "Das klingt immer so martialisch nach Drogenhandel oder so etwas", schwächt Nagelsmann die Ausgangslage in seiner süffisanten Art ab, "wir würden gerne gewinnen und haben bis jetzt immer gut gespielt gegen Dortmund, aber noch nicht so viel geholt, vielleicht spielen wir wieder gut und holen was, das wäre mir ganz recht. Aber ich gehe da jetzt nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen rein."

Die Kraichgauer kämpfen gegen das Gesetz der Serie gegen Dortmund an, halten aber auch starke Zahlen dagegen: Von den letzten 33 Heimspielen verlor die TSG nur zwei (1:3 gegen Gladbach, 1:4 gegen Leverkusen) und holte zuletzt zu Hause 16 von 18 möglichen Punkten. "Wir werden Vollgas geben. Dann schauen wir, ob es reicht für den vierten Platz. Oder den dritten", ergänzt Nagelsmann. Dann hätte er die beste Platzierung der Vereinsgeschichte erneut getoppt. Und Dortmund auch tabellarisch hinter sich gelassen.

Auch die letzte, exakt 19 Minuten dauernde Spieltagspressekonferenz der Saison hat Peter Stöger nicht nutzen wollen, die Öffentlichkeit in seine Zukunftspläne einzuzweihen. Dortmunds Trainer nimmt sich die Freiheit, erst dann darüber zu sprechen, "wenn ich glaube, dass es passt". Am Samstag im Stadion der TSG Hoffenheim könnte dieser Moment erreicht sein, dort steigt Stögers Endspiel. Sobald alle anschließend noch anstehenden Dienstverpflichtungen abgearbeitet sind, hört er auf.

Dreimal wird der Fußballlehrer die Dortmunder Profis noch betreuen: am Montag in Zwickau, am Donnerstag in Herne und in der übernächsten Woche beim Test in Los Angeles. Dann heißt es für den Wiener: "Küss die Hände, Ende." Die Trennung erfolgt absprachegemäß, Stöger hatte sich nur für ein halbes Jahr verpflichtet, und doch verlässt der 52-Jährige den BVB mit einem Gefühl der Ernüchterung. Stöger kam in der Erwartung, mit "fantastischen Fußballern" arbeiten zu können, und fand in einer ohnehin hochkomplexen Gemengelage eine zwischen Extremen pendelnde Mannschaft vor, deren rätselhafte Aussetzer er wie die Vergeudung großer fußballerischer Ressourcen empfunden haben muss.

Von wem schlussendlich der Impuls ausging, die Zusammenarbeit nicht fortzuführen, tut nichts mehr zur Sache. Irgendwann, vielleicht schon nach dem desaströsen 0:6 in München, spätestens aber nach dem sang- und klanglos verlorenen Derby auf Schalke (0:2) wird auch in Stöger die Erkenntnis gereift sein, dass Dortmund mit dieser unberechenbaren Mannschaft und einer chronischen öffentlichen Unzufriedenheit nicht seine Welt ist. Mit dem Erreichen der Champions League hätte er seine Mission erfüllt, "dafür", sagt Boss Hans-Joachim Watzke, "sind wir ihm dankbar".

Stöger fremdelte mit Dortmund - und Dortmund mit ihm. Emotions- und Teilnahmslosigkeit hat man ihm vorgehalten, als sei es ein entscheidendes Qualitätskriterium, ob ein Trainer an der Linie brodelt, schreit oder mit dem Armen gestikuliert wie ein neapolitanischer Pizzabäcker. "Jeder muss seinen Stil finden", sagt er, "und dieser Stil muss zu einem passen. Ich bin eher jemand, der versucht zu analysieren, was auf dem Spielfeld passiert."

23 Pflichtspiele fanden unter seiner Regie statt, nur zehn hat er gewonnen (acht Unentschieden, fünf Niederlagen). Das reicht nicht für den höchsten schwarz-gelben Verdienstorden, im Fall der ersehnten erneuten Zulassung für Europas Königsklasse wohl aber für die Anerkennung, die Borussia vor dem Gröbsten bewahrt zu haben. Stöger ist nach eigenem Bekunden "nicht ganz unglücklich, wenn am Samstag der Deckel drauf ist".

Jetzt noch ein Endspiel bestreiten zu müssen, spiegelt das unruhige Jahr exakt wider. "Es hätte nicht zur Saison gepasst, sie schon am vorletzten Spieltag fertig zu machen", meint Stöger. Sein letztes Bundesliga-Spiel als BVB-Trainer tritt er "sehr zuversichtlich" an, "sehr zuversichtlich, dass wir das schaffen".

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim uns Borussia Dortmund ist am 12.05.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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