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RB Leipzig gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 05.05.2018
Samstag, 5. Mai 2018

Sie stoßen alle an neue Grenzen: Bruma (23), Willi Orban (25), Lukas Klostermann (21), Yussuf Poulsen (23), Jean-Kevin Augustin (20), Diego Demme (26), Dayot Upamecano (19), vor allem aber Timo Werner (22) und Peter Gulacsi (27). Diese neun RB-Profis bestreiten in der aktuellen Saison mehr Spiele als jemals zuvor in ihrer Karriere. Torhüter Gulacsi führt die Liste mit 45 Pflichtspielen für RB und sechs Länderspielen für Ungarn an, gefolgt von Werner. Der Nationalstürmer absolviert gegen Wolfsburg seinen 50. Einsatz. 43-mal
lief er bereits für die Leipziger und sechsmal für den DFB auf. Zum Vergleich: In der vergangenen Saison kam er auf 33 Einsätze, ehe als Zugabe fünf Länderspiele bis zum Confed-Cup-Triumph folgten.

"Es fühlt sich schon auch so an", sagt Werner über sein Mammutprogramm, führt diese Dauerbelastung auch als Hauptgrund für die Krise von fünf sieglosen Pflichtspielen und sein persönliches Formtief an. "Man sieht es nicht nur bei mir, sondern auch bei vielen anderen Spielern, dass wir gerade ein bisschen Tribut zollen müssen für diese vielen Spiele. Nicht so sehr körperlich, aber mental. Wenn man alle drei Tage hochfahren und da sein muss, strengt das an", sagt Werner und fügt hinzu: "Wenn man sieht, wie wir gerade nach Gegentoren nicht mehr so zurückkommen, dann ist das darauf zurückzuführen. Wir wollen die Früchte ernten, aber es fällt immer schwerer, sich nach Rückschlägen immer wieder neu aufzubäumen."

Trotz mitunter bester Chancen gelingt es den Leipzigern nicht, in Führung zu gehen. Beim 0:3-K.-o. in Mainz hatte Werner die Großchance zum frühen 1:0, als Alexander Hack für den geschlagenen René Adler vor der Linie klärte. "Es passt zur gesamten aktuellen Situation", sagt Werner über die Szene: "So gut, wie es für mich und die ganze Mannschaft bis zum Marseille-Spiel lief, so schlecht läuft es jetzt." Dieses 1:0 im Viertelfinal-Hinspiel der Europa League, dem letzten Leipziger Sieg in einem Pflichtspiel, bezeichnet er als "Knackpunkt, das hat sehr viele Körner gekostet".

Werner will seine Worte als Hinweis auf einen Lernprozess verstanden wissen, nicht als Klage über die Belastung. Schließlich möchte der Angreifer künftig "am liebsten jedes Jahr 50 Spiele bestreiten", denn das wäre gleichbedeutend mit internationalen Pflichtspielen von RB. Gerade die hängen nun aber am seidenen Faden und dürften nur dann realisierbar sein, wenn am Samstag die Wende gelingt. "Wir haben mit Wolfsburg einen Gegner, der in einer deutlich härteren Krise ist. Da geht es um die Existenz", sagt Werner: "Im Vergleich dazu haben wir eine Luxuskrise. Denn wir können uns noch für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren."


Nun stehen sie da. Zuckende Schultern. Und immer noch dieses Gerede vom angeblichen Potenzial, das in dieser Mannschaft steckt. Spieler und Verantwortliche des VfL Wolfsburg bringen auf der Zielgeraden der Saison mehr Durchhalteparolen unters Volk als die Fußballer Pässe an den eigenen Mann. Der Klub steht am Abgrund - mit gehörigen Gleichgewichtsstörungen. Eine kolossale Überraschung, dass dieser Finanzgigant nun schon das zweite Jahr hintereinander derart ins Wanken geraten ist? Nein! Der Abstieg in die 2. Liga wäre nur die logische Folge des dramatischen Missmanagements der vergangenen Zeit. Sämtliche Warnsignale wurden schlichtweg ignoriert.

Im Grunde war das Kind schon früh in den Brunnen gefallen. Obwohl mit Andries Jonker der Umbruch nach der Rettung im Vorjahr bewältigt wurde, war der Trainer schon nach dem 1. Spieltag (0:3 gegen Dortmund) intern zum Abschuss freigegeben. Als eine Woche später der erste Sieg in Frankfurt (1:0) gelang, soll sich Jonker bereits gewundert haben, warum sich Manager Olaf Rebbe schon nicht mehr richtig mit ihm freuen konnte. Klarheit hatte der Niederländer kurze Zeit später - nach dem vierten Spiel wurde er entlassen. Martin Schmidt übernahm. "Man kann uns nicht als Chaos-Klub bezeichnen. Sonst könnte man nicht innerhalb von 48 Stunden so einen Trainerwechsel vollziehen. Sonst könnte man nicht so einen Kader zusammenstellen. Ich glaube, wir sind gut aufgestellt."

Es blieb beim Glauben. Es entwickelte sich nichts, im Gegenteil: Das Chaos im sportlichen Bereich wurde immer größer. Mit Mario Gomez durfte mitten in der Saison der Kapitän das sinkende Schiff verlassen, auch "Steuermann" Schmidt trat aus freien Stücken zurück. Aus Rebbe und den anderen handelnden Personen entwickelte sich eine Art Schicksalsgemeinschaft: Ex-Aufsichtsratschef Francisco Javier Garcia Sanz, die Geschäftsführer Wolfgang Hotze, der als Rentner nur noch in Teilzeit arbeitet und in diesem Sommer in den Aufsichtsrat wechseln soll, sowie Dr. Tim Schumacher, der als Jurist von Eigner Volkswagen kam und angesichts des Vakuums um sich herum zum mächtigen Mann aufstieg. Schumacher hat keine Fußballkompetenz, muss aber Fußballentscheidungen treffen. Es hatte zig Gelegenheiten zur Trennung von Rebbe gegeben, der VfL wählte doch tatsächlich den Freitagabend vor dem so wichtigen Spiel gegen den HSV (1:3). Das passte ins längst entstandene Bild des VW-Klubs: Er produziert Fehler wie am Fließband. Und Schumacher stellt in der Pressemitteilung zum Aus des Sportdirektors sogar noch fest: "Olaf Rebbe hat den Umbruch erfolgreich vorangetrieben."

Wie erfolgreich das alles war, zeigt der Blick auf die Tabelle und auf den Kader. Die Spieler übertreffen sich gegenseitig mit Disziplinlosigkeiten, es herrscht ein Sprachenwirrwarr, es existiert keine Hierarchie. Hinzu kamen große Verletzungssorgen, die intern schwere Zweifel an der von Rebbe vor der Saison neu strukturierten medizinischen Abteilung hervorrufen.

Mittendrin steht mit Labbadia der dritte Trainer der laufenden Spielzeit. Er präsentiert sich als Kämpfer, hat bislang aber wenig bis nichts bewegt. Zweifel an seinen auf den Stationen zuvor bewiesenen Retterqualitäten kommen innerhalb der Mannschaft auf. Im Kurztrainingslager in Teistungen versucht der 52-Jährige seit Mittwoch, das Team vor der Partie in Leipzig noch einmal auf Kurs zu bringen. Wie konnte es so weit kommen? "Es ist für mich schwierig", sagt Labbadia, "im Endeffekt muss ich immer wieder Dinge erklären, die vor mir passiert sind." Als Einziger im Klub stellt er richtig fest: "Es ist nichts zusammengewachsen. Das können wir nicht mehr verändern." Es droht der Abstieg.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und VfL Wolfsburg ist am 05.05.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Leipzig Wolfsburg kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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