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VfL Wolfsburg gegen FC Augsburg im Livestream am 13.04.2018
Freitag, 13. April 2018

Bruno Labbadia hatte gehofft, dass das 2:0 in Freiburg ein wenig Ruhe einkehren lässt in Wolfsburg. Doch das Gegenteil ist in der Autostadt der Fall. Es kracht an allen Ecken und Enden, kaum eine der handelnden Personen kann sich derzeit sicher sein, dass sie auch noch in ein paar Tagen oder Wochen im Amt ist. Das große Rätselraten zieht sich durch alle Ebenen. VW-Boss Matthias Müller muss gehen, die Zukunft von Konzernvorstand und VfL-Aufsichtsratsboss Francisco Javier Garcia Sanz ist ebenso fraglich wie die seines Gremiumskollegen und engen Müller-Vertrauten Hans-Gerd Bode, dem VW-Kommunikationschef. Diese Personen wiederum entscheiden darüber, was beim VfL passiert. Die Geschäftsführung ist seit geraumer Zeit unterbesetzt, Sportdirektor Olaf Rebbe mit seinem Neuaufbau praktisch gescheitert und dennoch weiter bemüht, den Kopf irgendwie aus der Schlinge zu ziehen. Und inmitten dieses Chaos muss Trainer Labbadia, dessen Zukunft ebenfalls offen ist, mit der vor einem erneuten Umbruch stehenden Mannschaft den Ligaerhalt schaffen. Das Schlimme: Mittlerweile ist das alles der ganz normale Wolfsburger Wahnsinn. Nun wollte Aufsichtsrat Garcia am Dienstag mit einer Stellungnahme zumindest die Lage rund um Manager Rebbe beruhigen - und bewirkte exakt das Gegenteil. "Alle Vermutungen und Gerüchte zu angeblich bereits getroffenen Entscheidungen, so etwa über die Zukunft unseres Sportdirektors Olaf Rebbe, weisen wir zurück und werden diese auch nicht weiter kommentieren."

Das Vertrauen über die Saison hinaus spricht der Chef seinem Angestellten nicht aus … Rebbes Rückhalt innerhalb des Klubs und der Führungsgremien ist in den vergangenen Monaten gebröckelt, allein der schützenden Hand von Boss Garcia hat er es offenbar zu verdanken, dass er noch nicht während der laufenden Spielzeit seines Amtes enthoben wurde. Rebbe selbst äußert sich auf Nachfrage optimistisch. Geht er davon aus, dass er auch in der neuen Saison noch VfL-Sportdirektor ist? "Ja, davon gehe ich aus. Wir ordnen im Moment alles unserem Ziel unter, und das heißt Klassenerhalt. Nach der Saison werden wir dann sprechen und die Saison gemeinsam aufarbeiten." Rebbe betont, dass er seit Februar die neue Spielzeit plane. "Die aktuelle sportliche Situation ist natürlich nicht unbedingt förderlich. Erst in dem Moment, wo der Klassenerhalt gesichert ist, können wir die Kaderplanungen konkretisieren und weiter umsetzen." Dass jedoch tatsächlich Rebbe derjenige ist, der den VfL in die Zukunft führt, gilt weiterhin als nahezu ausgeschlossen - unabhängig davon, was an der VW-Spitze passiert.

Und auch die Idee, den 39-Jährigen zukünftig an einer anderen Stelle im Klub einzusetzen), birgt gewisse Risiken. So ist es zweifelhaft, dass der potenzielle künftige Sportverantwortliche ein gutes Gefühl hat, wenn sein degradierter Vorgänger im engen Umfeld aktiv bleibt. Zudem herrscht in anderen Bereichen des Klubs großes Misstrauen. Vieles liegt im Argen beim VfL. Es fehlt Stringenz, Verlässlichkeit, eine Philosophie. Die umstrukturierte medizinische Abteilung wird kritisch beäugt, im Sommer wurde der Sportpsychologe Prof. Dr. Andreas Marlovits engagiert, er sollte "ein ganzheitliches Konzept zur Betreuung der verschiedenen Mannschaften erstellen" - seit dem 4. Spieltag ruht die Zusammenarbeit und endet nun wieder. Auch der Scoutingbereich, wo der Vertrag von Chef Pierre Littbarski ausläuft und nicht verlängert wird, ist noch immer nicht neu aufgestellt. Das große Rätselraten betrifft auch Trainer und Team. Der nächste Umbruch des Kaders wurde von Noch-Geschäftsführer Wolfgang Hotze, der in Kürze in den wohlverdienten Ruhestand gehen will, bereits angekündigt. Und auch bei Trainer Labbadia (Vertrag bis 2019), der am wenigsten für das Chaos kann und nun am meisten bewirken muss, ist offen, wie es weitergeht. Vertraglich ist nach Medien-Informationen bereits geregelt, dass der Klub auch im Falle des Klassenerhalts eine bereits klar definierte Trennung vollziehen könnte, wenn ein Neustart auch mit einem neuen Trainer verbunden sein soll.

Noch ist das Ziel nicht erreicht, aber ernsthafte Sorgen muss sich beim FC Augsburg keiner machen. Sieben Punkte Vorsprung auf den Fünfzehnten Wolfsburg und neun auf den Sechzehnten Mainz sind ein beruhigendes Polster. In den direkten Duellen mit diesen beiden Teams hat der FCA nun die Chance, alles klarzumachen. "Der Klassenerhalt ist unsere Deutsche Meisterschaft. Und den wollen wir so schnell wie möglich", sagt Manuel Baum. Ein Sieg am Freitagabend in Wolfsburg würde die restlichen Zweifel beseitigen. "Wir sind noch nicht durch und müssen konzentriert bleiben", hatte Stefan Reuter jüngst nach dem 1:4 gegen den FC Bayern angemerkt. Trotz dieser kleinen Mahnung ist der Manager aber "unter dem Strich gerade sehr zufrieden" und betont: "Wir haben eine gute Truppe." Wenn es nach Reuter geht, soll das auch über das Saisonende hinaus so bleiben. Doch gerade die starke Hinrunde der Augsburger hat einige Akteure für andere Klubs interessant gemacht. Etwa Philipp Max, den mit 13 Assists besten Vorbereiter der Liga. Oder Jeffrey Gouweleeuw, den umsichtigen wie spielstarken Abwehrchef. Oder Alfred Finnbogason, der trotz langer Verletzungspause mit 13 Treffern nach wie vor auf Platz fünf der Torjägerliste steht. Gleichauf mit Michael Gregoritsch, der auch noch fünf Vorlagen gab.

Reuter geht mit solchen Themen öffentlich wie immer gelassen um: "Der Großteil der Leistungsträger steht unter Vertrag. Ich bin optimistisch, dass wir den Kader größtenteils zusammenhalten können", sagt der 51-Jährige. Torwart Marwin Hitz ist der einzige Stammspieler mit auslaufendem Kontrakt, alle anderen sind länger gebunden: Finnbogason etwa bis 2020, Max, Gouweleeuw und Gregoritsch sogar bis 2022. Der FCA hat das Heft des Handelns in der Hand - und Reuter betont, dass er die Leistungsträger halten will: "Wir wollen als Team versuchen, stärker zu werden. Wir versuchen grundsätzlich, Qualität zu behalten. Darum werden wir kämpfen. Wir beschäftigen uns überhaupt nicht mit einem Abgang." Und wenn doch, dann nur gegen eine saftige Ablöse … Ein neuer Vertrag könnte Christoph Janker winken. Der Verteidiger wurde in dieser Saison zwar erst dreimal eingewechselt, Baum schätzt die Qualitäten des 33-Jährigen trotzdem: "Christoph nimmt eine extrem wichtige Rolle ein, was den sozialen Bereich betrifft. Es geht nicht nur um die 90 Minuten auf dem Platz, als Verein muss man auch über den Tellerrand blicken." Janker selbst sagt: "Ich fühle mich gut und möchte auf jeden Fall noch ein Jahr auf diesem Niveau spielen. Der Verein und ich sind in Gesprächen."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und FC Augsburg ist am 13.04.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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