Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
RB Leipzig gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 21.04.2018
Samstag, 21. April 2018

Kapitän Willi Orban bezeichnete den Auftritt von Ademola Lookman nach dem 1:1 von RB Leipzig in Bremen als "sinnbildlich für unser mutigeres Spiel in der zweiten Hälfte. Er hat sich viel zugetraut". Das Zutrauen des jungen Engländers in die eigenen Qualitäten gipfelte im Tor zum 1:1, mit dem Lookman das zweite Ausrufezeichen setzte, seit er Ende Januar auf Leihbasis vom FC Everton kam. Beim Debüt am 3. Februar in Gladbach (1:0) hatte der 20-Jährige das Siegtor erzielt. Beide Tore waren das Resultat instinktsicherer Soli, gepaart mit Technik und Abschluss-Stärke. "Gerade das Tor hat er überragend gemacht", lobte Orban den U-20-Weltmeister von 2017. Trainer Ralph Hasenhüttl hat schon öfter Lookmans Fähigkeiten im Eins-gegen-eins gepriesen, und Sportdirektor Ralf Rangnick sagte nach dem Bremen-Spiel: "Mola hat gezeigt, dass er alles andere als eine Last-Minute-Notverpflichtung ist.

 Das, was er in Bremen in der zweiten Halbzeit gespielt hat, hat mir, nicht nur, weil er das Tor geschossen hat, richtig gut gefallen." Lookman habe das Pech, "dass er jedes Mal, wenn er dran war, in der Europa League dann nicht spielen durfte", so Rangnick. Weil er für Everton in der Gruppenphase dreimal auflief, war er für RB nicht spielberechtigt. So stehen für Lookman in Leipzig bisher sieben Ligaspiele (dreimal Startelf) zu Buche. Von den Spielern, die bei ihrer Verpflichtung 20 Jahre oder jünger waren, kamen in den ersten zehn Partien nach dem Wechsel zu RB nur Yussuf Poulsen (neun Spiele) und Oliver Burke (acht Spiele, jetzt West Bromwich Albion) häufiger zum Zug. Lookman erachtet seinen Wechsel als lohnend. Er habe "viel gelernt, seit ich nach Deutschland gekommen bin". Sogar "mehr gelernt, als ich erwartet habe". Vor allem "taktisch, technisch und physisch" habe er zugelegt. Ob der Twen über das Saisonende hinaus bleibt, ist offen. "Wenn es nur nach uns ginge, wüsste ich die Antwort schon", sagt Rangnick. Heißt übersetzt: Bei RB würde man den quirligen Dribbler gerne behalten. "Es geht aber nicht nur nach uns", ergänzt der Sportdirektor, "wir haben keine Klausel im Vertrag. Ich denke mal, dass wir die Frage erst am Saisonende beantworten können. Das hängt auch davon ab, was in Everton passiert." Dort könnten sich die Vorzeichen zur neuen Saison ändern, da fraglich ist, ob Trainer Sam Allardyce bleibt. Lookman will erst mal "den Fokus auf die letzten vier Spiele behalten". Und vielleicht noch manches Ausrufezeichen setzen.

Seit sieben Spielen sind die Hoffenheimer aktuell ungeschlagen, länger als jeder andere Bundesligist. Bis auf Rang 6 haben sich die Kraichgauer emporgearbeitet und könnten mit einem Sieg am Samstag auch am direkten Konkurrenten Leipzig vorbeiziehen. Beide Klubs schicken sich an, ihrem jeweils ersten Europacupstart gleich den zweiten folgen zu lassen. Damit könnte die TSG eine gerade von enttäuschenden Ergebnissen auf internationalem Parkett überschattete Saison zu einem sonnigen Ende führen. Bei der Fahndung nach den Ursachen des jüngsten Hoffenheimer Aufschwungs stößt man immer wieder auf das entscheidende Schlüsselwort: Ruhe. In der ersten Saisonhälfte durchlebten die Fußballer im eigentlich beschaulichen Kraichgau eher aufgeregte Zeiten. Das "Neuland Europa" mit den ungewohnten Abläufen und höheren Reise- und Spielbelastungen, die enorm störenden Spekulationen um Trainer Julian Nagelsmann, die irritierende Ungewissheit um Plan und Kompetenz des neuen Geschäftsführers Hansi Flick - alles Störfaktoren, die inzwischen aber komplett korrigiert und abgestellt wurden. Mittlerweile herrscht Ruhe im Trainingsbetrieb: "Wir haben ein halbes Jahr praktisch nicht richtig trainieren können. Wir mussten zwischen den Spielen vor allem regenerieren und hatten Wettkampf-Ersatz-Training", resümierte Nagelsmann die heiße wie heikle Phase der Dreifachbelastung, "aber wir brauchen dieses Training für unser Spiel." Bis dahin gewohnte Abläufe gerieten ins Stottern. "Jetzt sieht man, wie eingespielt und flexibel wir wieder sind, was wir für eine Power entwickeln können. Es waren immer Kleinigkeiten. Das fruchtet jetzt wieder", erläutert Alexander Rosen, der Direktor Profi-Fußball der TSG.

Ein Effekt, von dem auch die Neuzugänge profitieren, für deren Anpassung an die unter Nagelsmann notwendigen Automatismen anfangs keine Zeit blieb. Niko Schulz und Florian Grillitsch haben sich zu absoluten Leistungsträgern gemausert, nur Havard Nordtveit hinkt weiter den Erwartungen hinterher. "Wir haben auch immer gesagt, dass sich Neuzugänge viel besser über Training integrieren, dass wir als Mannschaft stabiler werden mit mehr Trainingszeit", so Rosen, "diese Zeit gab es nicht in der Vorrunde, das war eine neue Erfahrung für uns." Ruhe im Spielbetrieb: Da immer mehr Gegner sich gegen die spielstarken Hoffenheimer zurückzogen und selbst in Heimspielen nur auf Fehler der TSG warteten, nahm Nagelsmann, dem eigentlich eher an einer konstruktiven Spielkultur gelegen ist, eine Kurskorrektur vor. Immer wieder gibt er nun freiwillig das Heft des Handelns aus der Hand und verordnet seinem Team eine tiefere Anlaufhöhe - und sei es nur phasenweise. So steigerte der 30-Jährige wieder die defensive Stabilität und eröffnete seiner Konterabteilung um Serge Gnabry, Mark Uth und Andrej Kramaric die nötigen Räume. In vier der zurückliegenden sechs Spiele kassierte die TSG keinen Gegentreffer. In der aktuellen Erfolgsserie verbuchte man dank der neuen Variabilität 15 von 21 Punkten bei 18:5 Toren. Ruhe in der Startelf: Ebenso reagierte Nagelsmann auf die unsteten Auftritte mit personeller Konstanz und begnügt sich seither mit marginalen Korrekturen bei der Nominierung seiner Startformation. "

Die Statik des Gesamtkonstrukts war nicht mehr so stabil, wie es einmal war", erklärt er. Rotierte der TSG-Coach in der ersten Saisonhälfte wettbewerbsübergreifend durchschnittlich 4,73 Spieler pro Partie in die Startelf, sind es in nur noch einem Wettbewerb seither im Mittel nur noch 2,08. Ruhe in der Führung: Auch das Missverständnis um Flick wurde Anfang des Jahres von beiden Seiten als solches erkannt, schleunigst beendet und damit eine weitere Quelle für eventuell auftretende Reibungsverluste trockengelegt. Ruhe in der Trainerfrage: Nach dem Machtwort von Klub-Boss Dietmar Hopp versicherte auch der vor allem von Dortmund umworbene Nagelsmann mehrmals eindeutig, auch in der kommenden Saison Cheftrainer in Hoffenheim zu bleiben, "auf jeden Fall bis 2019". Dann greift eine Ausstiegsklausel aus seinem bis 2021 datierten Vertrag. Ohne all diese Nebenkriegsschauplätze haben die nun wieder vor Selbstvertrauen strotzenden TSG-Profis zu alter Stärke gefunden. "Durch Erfolgserlebnisse wirst du in dem bestätigt, was du tust", sagt Innenverteidiger Benjamin Hübner. "Die Leistungen der letzten Wochen stimmen mich euphorisch", pflichtet Kollege Kevin Vogt bei: "Mit uns ist zu rechnen, wir wollen da oben bleiben."

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen RB Leipzig und TSG Hoffenheim ist am 21.04.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Leipzig Hoffenheim kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free RB Leipzig - TSG Hoffenheim online free April, 2018 - Information of the Bundesliga match between RB Leipzig - TSG Hoffenheim will be play at April 21. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch RB Leipzig - TSG Hoffenheim online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P, Sopcast, bwin and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch RB Leipzig - TSG Hoffenheim online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.