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Mönchengladbach gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 20.04.2018
Freitag, 20. April 2018

Nach oben geht eigentlich nicht mehr viel. Bei sechs Punkten Rückstand auf Platz sieben und einer miserablen Tordifferenz als weiterem Handicap liegt das internationale Geschäft nach normalen Maßstäben außerhalb der Reichweite. Auf den ersten Blick scheint die Spannung raus zu sein, was die restlichen vier Saisonspiele betrifft. Doch in Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall. Ein Austrudeln der Saison können sich die Borussen auf keinen Fall erlauben. Die Mannschaft von Trainer Dieter Hecking muss zwingend noch mal volle Fahrt aufnehmen und nach dem Einbruch in der Rückrunde wenigstens den Saisonausklang versöhnlich gestalten. Der Schlussakkord besitzt Signalwirkung. Es geht für die Mannschaft darum, Charakter zu zeigen und leistungsmäßig einiges geradezurücken, besonders nach den zwei schlimmen Auftritten gegen Hertha BSC (2:1) und in München (1:5). Es müssen Risse zwischen Spielern und Teilen der Fan-Gemeinde gekittet werden. Und auch für das Standing des Trainers ist ein positiver Saisonausklang, sowohl in Bezug auf die Ergebnisse wie auch in spielerischer Hinsicht, extrem wichtig.

Fatal für den gesamten Saisoneindruck wäre es, wenn die Borussen in der Tabelle jetzt auch noch hinter die Verfolgergruppe mit Berlin, Stuttgart, Augsburg und Bremen abrutschen. Es würde die zahlreicher werdenden Kritiker bestätigen, die Hecking nicht mehr die Wende zum Positiven zutrauen und auch im Kader einen radikalen Umbau fordern. Auf der Mitgliederversammlung Anfang der Woche zeigte sich erneut, dass die Basis das Auftreten der Fohlenelf häufiger ganz anders wahrnimmt als die Betroffenen selbst. Mentalität, Wille, Leidenschaft - das forderten einzelne Mitglieder bei ihren Wortmeldungen (neben dem Wunsch nach mehr Spielkultur) von den Profis noch stärker ein und wurden dabei mit viel Applaus bedacht. Die Profis wiederum reklamieren genau diese Tugenden für sich und werden dabei häufig durch die Aussagen der Verantwortlichen unterstützt, siehe der O-Ton Hecking nach Berlin: "Eines hat diese Mannschaft immer: Moral und Charakter." Den Beweis muss das Team im bedeutungslos erscheinenden Saisonfinale nachhaltig antreten, soll die Versöhnung mit dem verstimmten Anhang zeitnah gelingen und die Basis wieder hinter sich gebracht werden.

Eine andere Baustelle beim Thema Fans und Spieler kam auf der Versammlung auch noch mal zur Sprache: Die Anfeindungen gegen Yann Sommer, die im Januar mit dem Heimspiel gegen Augsburg begannen. "Yann wurde wohl des Öfteren beim Warmmachen von einer kleinen Gruppe hinter dem Tor mit unappetitlichen Ausdrücken angegangen", bestätigte Hecking, "er hatte deshalb auch schon mal überlegt, sich auf der anderen Seite warmzumachen. Das kann nicht sein und tut auch der Mannschaft nicht gut. Denn das ist natürlich auch ein Thema in der Kabine." Es liegt zurzeit einiges im Argen bei der Borussia. Die verbleibenden vier Spiele bieten daher in vielerlei Hinsicht die Möglichkeit, Dinge geradezubiegen, nicht nur sportlich. Den Anfang sollte gleich das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg machen.

Agiert Frank Witter, seit Montag der Aufsichtsratsboss des VfL Wolfsburg, in seiner neuen Funktion so wie einst als Zweitligafußballer beim OSV Hannover, dann bildet der 58-Jährige zumindest eine gute Grundlage für eine bessere Zukunft des abstiegsbedrohten Klubs. Dieter Schatzschneider, Ikone vom niedersächsischen VfL-Rivalen Hannover 96, erinnert sich an Duelle mit Witter: "Ein kompromissloser Verteidiger, der sich nicht gescheut hat, eisenhart dazwischenzuhauen." In Wolfsburg muss der neue Boss, der Finanzvorstand bei VW ist, nun parallel zu seinem eigentlich Tun kräftig anpacken. Gesucht werden zwei neue Geschäftsführer, benötigt wird eine Idee, wie sich der VfL künftig aufstellen will. Dass die handelnden Personen zumindest in der Personalie Witter weitsichtig agiert haben, belegt die Tatsache, dass der Nachfolger des ausgeschiedenen Francisco Javier Garcia Sanz - dieser Wechsel war ursprünglich erst für die neue Saison geplant - bereits in den vergangenen Monaten in die Gespräche involviert war.

Das heißt nach Medien-Informationen auch: Witter war bereits dabei, als etwa mit potenziellen Kandidaten für den so wichtigen Posten des Geschäftsführers Sport geredet wurde. Nun muss Witter schleunigst Entscheidungen treffen, will der VfL bei der Planung der nächsten Saison nicht zu viel Zeit verlieren. Unter der Führung Garcias war entgegen seiner kurz vor dem Aus noch veröffentlichen Stellungnahme längst entschieden, dass Olaf Rebbe als Sportdirektor keine Zukunft besitzt. Mehr noch: Garcia soll dem 39-Jährigen dies bereits mitgeteilt haben. Daraufhin, so heißt es, habe Rebbe seinen Rücktritt angeboten. Das wiederum soll Garcia, der im Abstiegskampf die Ruhe nicht gefährden wollte, abgelehnt haben. Rebbe wollte sich auf Medien-Nachfrage am Mittwoch nicht dazu äußern. Intern hingegen wird nun viel geredet. Dieser Tage führt Aufsichtsrat Witter Gespräche mit dem Manager und Trainer Bruno Labbadia, um sich ein Bild zu machen. Wenn dabei die zweifelsohne vorhandene Verletzungsmisere als der Grund für die miserable Saison angeführt wird, wäre das ein Ablenken von den gemachten Fehlern.

Der Kader ist vor allem in der Offensive nicht gut zusammengestellt, die Trainerentscheidungen mit Andries Jonker und dann Martin Schmidt vor Labbadia erwiesen sich als katas-trophal. Und wer angesichts des getätigten Umbruchs fehlende Geduld der Öffentlichkeit anprangert, der vergisst, dass Jonker hinter vorgehaltener Hand bereits nach dem 1. Spieltag (0:3 gegen Dortmund) zum Abschuss freigegeben und nach der vierten Partie entlassen wurde. Die Basis für eine erfolgreiche Saison wird anders gelegt … Für eine Basis für eine bessere Zukunft muss nun Witter mit seinen Mitstreitern im Aufsichtsrat sorgen. Als Wunschkandidat für den Posten des Geschäftsführers Sport gilt weiter Hannovers Horst Heldt. Der jedoch würde wohl nur kommen, wenn er einerseits grünes Licht von 96-Präsident Martin Kind bekäme und zudem den Sportlichen Leiter von 96, Gerhard Zuber, mitbringen könnte. Dieser Posten ist beim VfL ab Sommer 2019 jedoch bereits für Ex-Spieler Marcel Schäfer vorgesehen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und VfL Wolfsburg ist am 20.04.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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