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Mönchengladbach gegen Hertha BSC im Livestream am 07.04.2018
Samstag, 7. April 2018

Es ist wieder voll geworden auf dem Trainingsplatz. Die Zeiten, in denen Dieter Hecking erst mal im Rehabereich nach seinen Stars Ausschau halten musste, neigen sich dem Ende entgegen. In Mainz feierten Jannik Vestergaard und Christoph Kramer ihre Rückkehr, außerdem saßen die Langzeitverletzten Tobias Strobl und Laszlo Benes wieder auf der Bank. Gegen Berlin könnte Ibrahima Traoré als Joker im Kader auftauchen, aber vor allem fürs Mittelfeld zeichnet sich eine ganz wesentliche Verstärkung ab: Denis Zakaria steht nach überstandenem Muskelfaserriss in den Startlöchern. "Ich hoffe, dass es für Berlin reicht. Ich werde alles dafür tun", sagt Zakaria. Mit dem Schweizer würde die Mannschaft noch einmal eine Qualitätssteigerung erfahren. Der 21-Jährige, im Sommer von Young Boys Bern nach Gladbach gekommen, hat vom Start weg keinerlei Zweifel daran aufkommen lassen, dass er das Zeug für die Bundes- liga mitbringt. Zakaria zählt zu den absolut positiven Erscheinungen in einer Borussen-Saison, deren Bewertung zunehmend von der schwachen Rückrunde (erst neun Punkte im Jahr 2018) geprägt wird.

Zakarias Stärke in der Balleroberung und -behauptung, seine läuferischen Qualitäten haben ligaweit Eindruck hinterlassen. Und obwohl der Nationalspieler in der Schweiz nicht gerade als ausgewiesener Abschlussspezialist in Erscheinung trat, sprechen zwei Treffer und drei direkte Torvorlagen auch für eine Weiterentwicklung seiner Offensivqualitäten. Schon jetzt haben sich die über zehn Millionen Euro, die Sportdirektor Max Eberl nach Bern überwiesen hat, als glänzende Investition erwiesen. Für Hecking bringt die bevorstehende Zakaria-Rückkehr eine schwierige Entscheidung mit sich: Wer muss für den 1,91-Meter-Schlaks raus? Im gegen Mainz (0:0) praktizierten 3-1-4-2-System besetzte Kramer die Position vor der Abwehr; auf den Halbpositionen davor agierten Kapitän Lars Stindl und Michael Cuisance. Der 18-Jährige ist die noch größere Saisonüberraschung im Gladbacher Kader, erwischte nach einem starken Spiel beim 3:3 gegen Hoffenheim in Mainz aber einen etwas schlechteren Tag. Womöglich trifft es ihn. Doch lieber Härtefälle moderieren als Notpläne schmieden, sagt sich Hecking: "Wir bekommen Qualität zurück. Es ist gut, wieder mehr Alternativen auf den verschiedenen Positionen zu haben."

Sobald rechnerisch nichts mehr anbrennen kann, will Trainer Pal Dardai im Saisonfinale vermehrt junge Profis einsetzen. Im Hintergrund laufen die Planungen für 2018/19. Hertha will sich im Sommer punktuell verstärken - und rechnet mit dem Abgang einer Stammkraft. Rechtsverteidiger: Mitchell Weiser kann bis Ende Mai dank einer Klausel für zwölf Millionen Euro aus seinem Vertrag bis 2020 aussteigen - und tendiert im Gegensatz zum Vorjahr, als er die Klausel (damals 15 Mio.) nicht zog, dazu. Klubs aus Italien, England und der Bundesliga werben um ihn. Neben Leverkusen beschäftigt sich u. a. auch Leipzig - wie schon im Vorjahr - mit Weiser, ist aber nicht dessen erste Wahl. Eine finale Absage an Hertha gibt es bisher nicht, trotzdem sucht Manager Michael Preetz bereits einen neuen Rechtsverteidiger. Peter Pekarik, der im Februar bis 2020 verlängerte, gilt als solider Back-up. Auch Valentino Lazaro kennt und kann die Rolle. Dardai will zur neuen Saison ein 3-5-2 ins taktische Portfolio packen und traut Lazaro den Part auf rechts zu. Innenverteidiger: Von den Linksfüßern Karim Rekik und Jordan Torunarigha spielt zentral in der Viererkette im Sinne einer variablen Spieleröffnung momentan nur einer.

Eine Dreierkette mit Rekik und Torunarigha kann sich Dardai hingegen vorstellen. Für den Sommer fahndet der Klub nach einem Rechtsfüßer fürs Abwehrzentrum. Nach dem Winterabgang von Sebastian Langkamp (Bremen) kam niemand, Niklas Stark spielt halbrechts. Sein Vertreter: Fabian Lustenberger, der sich im Mittelfeld festgespielt hat. Stürmer: Hertha will den Altersschnitt im Angriff senken. Mit Julian Schieber, dessen Kontrakt ausläuft und der gegen Wolfsburg nach 413 Tagen Pause wegen eines Knorpelschadens im Knie sein Comeback gab, will Preetz zwar in Kürze reden, ein neues Vertragsangebot ist aber nicht in Sicht. Ob Vedad Ibisevic (Vertrag bis 2019) und Salomon Kalou (2020) bleiben, ist fraglich. In der Vergangenheit lehnten beide mehrfach lukrative Offerten (China, USA) ab. Eigenen Talenten steht weiterhin die Tür offen. Im Sommer sollen Stürmer Muhammed Kiprit sowie die Linksaußen Nikos Zografakis und Dennis Jastrzembski zu den Profis aufrücken.

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