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Hamburger SV gegen SC Freiburg im Livestream am 21.04.2018
Samstag, 21. April 2018

Eines stellte Christian Titz gleich nach dem Dämpfer vom Montagabend klar. Realistisch betrachtet ist es für den HSV seit dem Mainzer Sieg vorbei, schon am Wochenende könnte es auch faktisch so weit sein. Der Trainer aber gab seinen Profis zum Start in die Trainingswoche diese Botschaft mit auf den Weg: "Unsere Ausgangslage hat sich nicht dramatisch verändert. Ich habe Vertrauen, wir sind bissig." In der Führungsetage indes geht es jetzt los, die Planungen für die Zukunft in der 2. Liga laufen seit Dienstag auf Hochtouren - und dabei geht es auch um Titz. Vorstand Frank Wettstein hat sich klar positioniert in der Trainerfrage. "Er macht seine Sache richtig gut." Dem Finanzexperten gefällt der Einbau eigener Talente, und er proklamiert: "Wir werden weiter diesen Weg beschreiten müssen, unabhängig von der Ligazugehörigkeit."

Aber: Der Interimsboss hat in dieser Personalie nicht das entscheidende Wort, maßgeblich für die Zukunftsplanung ist Aufsichtsratsboss Bernd Hoffmann. Und der hat einen klaren Fahrplan aufgestellt: Der wichtigste Baustein ist für den 55-Jährigen die Besetzung des neuen Sport-Vorstandes, diese siedelt er noch höher an als die des neuen Vorstandsvorsitzenden. Aktuell werden die Vertragsverhandlungen mit potenziellen Neulingen von Kaderplaner Johannes Spors geführt, nach Saisonende soll der neue Sport-Vorstand möglichst da sein. Weil es sich um einen Kandidaten handelt, der noch vertraglich gebunden ist? Das Profil hat Hoffmann längst erstellt, er sucht nicht zwingend den ganz großen Namen, es geht weniger um die Verpackung als vielmehr um den Inhalt: Leverkusens Jonas Boldt wäre für ihn und den HSV die ganz große Lösung, auch Holstein Kiels Erfolgsmanager Ralf Becker passt ins Raster. Pikant an dieser Personalie wäre: Becker beschäftigt sich im Rahmen seiner Trainersuche für die Störche aktuell auch mit Titz, der über seine eigene Zukunft öffentlich noch nicht reden will. "Das kommt, wenn wir wissen, wo die Reise für uns hingeht." Zumindest eine Absichtserklärung aber gibt er ab: "Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, dass ich mich hier wohlfühle."

Mit Wettstein und dem Direktor Sport, Bernhard Peters, hat der von der U 21 beförderte Fußball-Lehrer zwei Fürsprecher unter den aktuell handelnden Verantwortlichen, aber: Deren Einfluss schwindet, wenn Hoffmanns Umbau planmäßig erfolgt. Peters soll nach der Installierung des Sport-Vorstandes voraussichtlich wieder in den Nachwuchsbereich rücken, Wettstein wieder die Position des Finanzvorstands übernehmen. Hoffmann registriert das öffentliche Werben für Titz, will sich jedoch nicht von der Euphorie um den 47-Jährigen und die trotz der aussichtslosen Lage erkennbaren Fortschritte treiben lassen. Seine Empfehlung in dieser Angelegenheit lautet daher, die kommenden Wochen abzuwarten und weitere Eindrücke zu sammeln. Außerdem will er sich nicht von seinem Fahrplan abbringen lassen - und hat aktuell noch eine ganz andere Baustelle: die Lizenz. Bis zum 23. Mai wird der HSV Bedingungen für die 2. Liga erfüllen müssen, und der Rettungsanker der letzten Jahre, Klaus-Michael Kühne, hat am Dienstag auf einer Veranstaltung von Bild und Welt gesagt, dass er sich auch Hilfe von der Stadt für den HSV wünsche: "Ich glaube, das würde mich wieder motivieren, auch weiter mitzumachen." Wettstein, in Sachen Lizenz derzeit der Hauptverantwortliche, hat die Worte genau registriert, zu seiner Entspannung haben sie nicht beigetragen. "Dass Herr Kühne dem HSV keinen Freibrief erteilt, ist aufgrund der sportlichen Leistungen nicht nur wenig überraschend, sondern komplett nachvollziehbar." Die Hoffnungen ruhen dennoch auf einer Fortführung des Engagements. "Er ist ein wichtiger und verlässlicher Partner, um den uns viele Klubs beneiden. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt."

Am Mittwochvormittag erklärte der SC Freiburg, "keinen Einspruch gegen die Spielwertung" des 0:2 in Mainz einzulegen, "um die volle Konzentration auf die kommenden wichtigen Spiele richten zu können". Das ist dringend nötig. Hamburg und Köln heißen die nächsten Gegner des Teams von Christian Streich, für das sich der Abstiegskampf gefährlich zugespitzt hat. Nur einen Punkt holte der SC in den letzten sechs Spielen und erzielte dabei nur einziges Törchen. Zuletzt gingen die Abstiegsduelle mit Wolfsburg und Mainz verloren. Der lange existente Vorsprung ist endgültig aufgebraucht, erstmals seit dem 15. Spieltag rutschte die Streich-Elf unter die letzten drei. "Ich erinnere mich oft an Hannover im Mai 2015. Da konnten wir nichts mehr korrigieren, als wir verloren haben", blickt Sportdirektor Klemens Hartenbach auf den letzten Abstieg zurück, als Freiburg durch ein 1:2 bei 96 am letzten Spieltag vom rettenden Ufer noch auf Rang 17 stürzte. "Jetzt", betont Hartenbach, "haben wir aber noch vier Spiele. Es ist also kein Weltuntergangsszenario." Zumal der Direktabstieg durch acht respektive neun Punkte Vorsprung auf Hamburg und Köln eher unwahrscheinlich erscheint. Laut Hartenbach müssen die Spieler "den Mut der letzten 25 Minuten in Mainz mitnehmen".

Da erspielte sich der chronisch angriffsschwache SC wenigstens noch drei Torchancen - wohl aber eher aus dem Mute der Verzweiflung. Zuvor enttäuschten die SC-Profis auf der ganzen Linie, waren nicht nur vorne harmlos, sondern auch in den direkten Duellen und im Kampf um zweite Bälle nicht präsent genug. Die Negativserie hat ihre Spuren hinterlassen. "Wir strotzen nicht vor Selbstbewusstsein. Das geht schon ein bisschen im Kopf herum", gesteht Manuel Gulde: "Aber das bringt alles nichts. Wir müssen schauen, dass wir als Mannschaft da rauskommen." Aber wie? An der nötigen Einstellung mangelt es nicht, auch nicht an einem schlüssigen Plan des Trainerteams, sondern an der Qualität. Individuell und auch das kollektive Verhalten betreffend. So klagt Gulde selbstkritisch, dass man in der Fünferkette "leider dazu neige, zu passiv zu spielen". Das Trainerteam erhoffte sich durch dieses System hingegen offensive Impulse durch die hochschiebenden Außenverteidiger Pascal Stenzel und Christian Günter. Weil das nicht klappte, stehen Streich und Co. vor einem schwierigen Taktik- und Personalpuzzle. Weil der eine oder andere Leistungsträger derzeit überspielt ist, sind Wechsel eigentlich nötig, es fehlen jedoch die Alternativen. Sicher ist: Der SC muss wieder Tore schießen. Sonst droht - Rettungschance Relegation hin oder her - das gleiche Schicksal wie 2015.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hamburger SV und SC Freiburg ist am 21.04.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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