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Hamburger SV gegen FC Schalke im Livestream am 07.04.2018
Samstag, 7. April 2018

Das Szenario am Mittwoch war eines, das ihm durchaus gefällt: Alle Augen richteten sich auf Kyriakos Papadopoulos. Das entspricht dem Selbstverständnis des Griechen, der sich beim HSV in einer Führungsrolle sieht, diese jedoch vor knapp drei Wochen völlig aus den Augen verloren und sich nach seinem Stammplatzverlust auf Kosten von Christian Titz öffentlich zum Anwalt in eigener Sache gemacht hat. Nach Entschuldigung und Knie- sowie Wadenblessur kehrte der 26-Jährige nun ins Mannschaftstraining zurück - und ist bereit für Comeback und Wiedergutmachung gegen seinen Ex-Klub Schalke. Die vermeintliche A-Elf, die Titz am Nachmittag im Schatten des Volksparkstadions gemeinsam spielen ließ, gibt einen klaren Hinweis darauf, dass das unrühmliche Kapitel nach dem Hertha-Spiel abgeschlossen ist. Papadopulos verteidigte im Zentrum an der Seite von Youngster Stephan Ambrosius, und der Coach unterstreicht: "Er hat Qualitäten, und wir wären wahnsinnig, wenn wir diese nicht einsetzen und zum Tragen bringen würden."

Ein Abweichen von seiner klaren Linie bedeutet diese Aussage des Trainers nicht, sein Handeln bleibt auch in dieser Trainingswoche konsequent: Obwohl neben dem gesperrten Gideon Jung bis zur Wochenmitte auch der Ausfall von Rick van Drongelen drohte (kehrte am Mittwoch nach Knieproblemen ebenso ins Training zurück), stellte er seine Entscheidung, Mergim Mavraj bei der U 21 zu belassen, nicht infrage. Gleiches gilt für die Personalie Albin Ekdal. Der verletzungsanfällige Schwede, bei dem der Konjunktiv Programm ist, soll erst einen vernünftigen Trainingsaufbau absolvieren, ehe er wieder ein Startelfkandidat ist: "Bei ihm sieht man in den Einheiten, dass er lange gefehlt hat." Papadopoulos’ Rückkehr hatte Titz an eine Entschuldigung gekoppelt. Nachdem diese erfolgt war, blieb der 47-Jährige seiner Linie treu: Es gilt das Leistungsprinzip. Dass um den Klub herum eine Marktwert-Debatte entbrannt ist, da er mit Walace mögliches Tafelsilber verbannt und damit den zu erzielenden Preis gedrückt hat, interessiert ihn nicht. "In der Bewertung der Spieler darf ihr Preis keine Rolle spielen. Dann wäre ich als Trainer ja nicht objektiv. Entscheidend ist das, was sie auf dem Platz anbieten. Ich sehe keine Namen, sondern Spieler und Menschen vor mir."

Den Menschen Papadopoulos hat Titz bei der Aussprache in seiner Trainerkabine vor einer Woche als einen sehr leidenschaftlichen kennengelernt. "Papa ist sehr emotional und hat viel Jähzorn in sich. Ich habe überhaupt nichts gegen unzufriedene Spieler. Nur müssen die Regeln eingehalten werden." Doch nach dem Comeback gegen seinen Ex-Klub steht das Verhältnis zwischen Trainer und Spieler schon wieder auf der Probe, denn: Titz verfolgt nicht nur eine konsequente Linie, sondern auch einen klaren Plan. Papadopoulos’ Bankplatz hatte schlichtweg den Grund, dass Titz von ganz hinten einen gepflegten Spielaufbau bevorzugt und dafür eher auf den technisch beschlageneren Jung setzt. Dieser wird nach seiner Gelbsperre in Hoffenheim im Normalfall zurückkehren - das Wiedergutmachungsspiel wird für den früheren Schalker am Samstag somit auch eine Bewährungsprobe. Eines freilich muss Papadopoulos nicht fürchten: Dass Titz sich in den folgenden Partien gegen ihn entscheiden könnte, weil er einen Gang ins Unterhaus für sich weitgehend ausschließt ("Die 2. Liga ist schwer vorstellbar"), während Jung und auch Ambrosius trotz auslaufendem Vertrag womöglich das Innenverteidigerpaar der Zukunft sein könnten. "Die Zukunft", versichert Titz, "spielt bei mir zum jetzigen Zeitpunkt genauso wenig eine Rolle wie die Namen. Es geht um den Moment, ich treffe Situationsentscheidungen." Die für den reumütigen Rückkehrer Papadopoulos scheint nach dem Wiedereinstieg ins Training bereits seit Mittwoch gefallen zu sein.

Die Schalker haben in dieser Saison bereits in vielen Bereichen Qualität nachgewiesen, vor allem aber sind sie bei Elfmetern absolute Maßarbeiter. Neun Strafstöße bekamen die Königsblauen bisher zugesprochen, alle wurden verwandelt - von gleich fünf verschiedenen Schützen: Nabil Bentaleb netzte viermal ein, Daniel Caligiuri zweimal, Leon Goretzka, Amine Harit und Franco Di Santo waren jeweils einmal erfolgreich. Besonders bemerkenswert: Dass ein Team in einer Saison sechs Elfmeter zum 1:0 genutzt hat, wie Schalke dies zuletzt beim 2:0-Erfolg über den SC Freiburg gelang, ist ein neuer Bundesliga-Rekord. Nimmt man Caligiuris Strafstoß zum 3:2-Endstand gegen Augsburg aus der Hinrunde hinzu, sorgten schon sieben Elfer für eine Schalker Führung. Am vergangenen Wochenende gegen Freiburg hatte sich Caligiuri den Ball geschnappt, um den Strafstoß zu versenken. Aber es hätte auch ein anderer Schalker sein können, der die Verantwortung an sich reißt.

Es gibt keine Setzliste, darauf legt Trainer Domenico Tedesco gesteigerten Wert - und das findet nicht nur Caligiuri "gut so". Das Erfolgsgeheimnis der Königsblauen, die in der Liga auf Platz 2 und im DFB-Pokal im Halbfinale gegen Frankfurt stehen, sei schließlich auch darin begründet, dass "mehrere Spieler den Mut haben, auch in einer solch bedeutenden Phase wie gegen Freiburg den Elfmeter zu schießen", hebt Caligiuri hervor. Top-Schütze vom Punkt ist Bentaleb. Alle seine vier Saisontore erzielte er auf diese Weise, beginnend mit dem Führungstreffer gegen RB Leipzig am 1. Spieltag, als der Algerier den Ball kompromisslos zentral unter die Querlatte donnerte (Endstand 2:0). Bentalebs bislang letztes Tor war derweil eine Art Wiedereingliederungshilfe. Im Februar musste sich der kreative Mittelfeldspieler, der sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn bewegt, öffentlich seitens der Schalker Verantwortlichen Tedesco und Christian Heidel den Vorwurf gefallen lassen, persönliche Interessen über die des Klubs zu stellen. Gegen Bayer Leverkusen setzte Bentaleb daher ein besonderes Zeichen, als er unmissverständlich klarmachte, den Elfmeter in der Schlussphase zu schießen.

Der 23-Jährige vollendete abgeklärt zum finalen 2:0 mit einem präzisen Schuss ins rechte Eck. Bentaleb, der im Sommer 2016 von Tottenham Hotspur zunächst auf Leihbasis zum FC Schalke gewechselt war und später dank einer 19-Millionen-Euro-Klausel einen Festvertrag bis 2021 unterschrieb, ist mit saisonübergreifend fünf von fünf verwandelten Elfmetern bereits jetzt der Schalker mit den meisten verwandelten Strafstößen ohne Fehlschuss. Hinter ihm folgt Ivan Rakitic, der in seiner S04-Zeit drei von drei verwandelte. Neun Strafstöße hat in dieser Saison bislang nur Schalke zugesprochen bekommen - bei Bayern und Freiburg sind es acht, sie verwandelten jeweils sechs. Acht ihrer neun Strafstoß-Spiele gewannen die Königsblauen. Lediglich gegen Wolfsburg in der Hinrunde reichte es nur zu einem Remis (1:1). Auffällig ist, dass Guido Burgstaller noch gar nicht angetreten ist. Schalkes bester Torschütze kommt jedoch auch ohne Elfmeter auf so viele Ligatreffer wie es Schalker Strafstoß-Tore gibt: neun.

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