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FC St. Pauli gegen FC Union Berlin im Livestream am 14.04.2018
Samstag, 14. April 2018

Die mit 34 Zählern erfolgreichste Rückrunde der Vereinsgeschichte hatte Erwartungen geschürt. St. Pauli schien bereit, wieder oben angreifen zu können, nachdem die Spielzeit 2016/17 durch ein fulminantes zweites Halbjahr gerettet und der Stamm dieses so erfolgreichen Kaders gehalten wurde - doch ein weiterer Schlüssel des Erfolgs scheint seitdem verlegt: der unbeugsame Wille. St. Pauli ist nicht mehr St. Pauli. In Aue und in den Tagen danach haben erstmals die Anhänger aufbegehrt, weil ihnen die Leidenschaft fehlt. Ein Alarmsignal für den Kiez-Klub, wo fußballerische Mängel großzügiger verziehen werden als andernorts, solange die typischen Millerntor-Tugenden erfüllt werden. Doch 2017/18 funktioniert dieses Konstrukt einfach nicht, aus verschiedensten Gründen. Langfristige Verletzungen von Leistungsträgern wie Philipp Ziereis, Christopher Buchtmann oder Aziz Bouhaddouz ließen sich nicht auffangen; der Plan von Ex-Trainer Olaf Janßen mit mehr Ballbesitz ging nicht auf; die Transferentscheidungen des Sommers floppten: Cenk Sahin, Aufsteiger des Vorjahres, rechtfertigte seinen Kauf für die festgeschriebene eine Million Euro bislang zu keiner Zeit, Königstransfer Sami Allagui ist trotz vier Toren eine Enttäuschung, und auch die winterlichen Nachjustierungen Thibaud Verlinden und Dimitrios Diamantakos brachten nichts.

Gleiches gilt bislang für den Trainerwechsel: Unter Janßen lag St. Paulis Punkteschnitt in 16 Spielen bei 1,25, Nachfolger Markus Kauczinski sammelte durchschnittlich 1,36 Zähler. Hinzu kommt: eine Spielidee ist nicht sichtbar. Dass der Trainer nach dem Tiefschlag von Aue (1:2) mitten im Existenzkampf zudem analysiert, es hätte im Erzgebirge den Anschein gehabt, "dass nicht alle begriffen haben, worum es geht", stellt allen Beteiligten ein vernichtendes Zeugnis aus. Zum Anker soll nun einer werden, der in der Vergangenheit schon häufig als Retter auftrat, dessen Zukunft aber in Köln liegt: Lasse Sobiech, wegen Sprunggelenk-Problemen zuletzt zweimal außen vor und in Aue nur Joker, wird gegen Union in die Start- elf zurückkehren und drückt die verkehrte Welt wie kein Zweiter aus: "Wir haben hier auf St. Pauli immer ausgestrahlt, dass wir alles geben, haben gekratzt, gebissen." Genau das sei abhandengekommen: "Es war zuletzt zu sehen, dass wir als Mannschaft nicht bis zum Anschlag gekämpft haben. Diesen Vorwurf müssen wir uns gefallen lassen, und deshalb ist die Kritik der Fans auch total verständlich." Die bange Frage ist: Reicht allein der Faktor Sobiech, der sich einst auch schon mit gebrochener Rippe in den Abstiegskampf gestürzt hat, diesem seltsam lethargischen Kader, dem nach den aus den Augen verlorenen großen Zielen offenbar die Orientierung für den Überlebenskampf abhandengekommen ist? Sobiech selbst sagt nein und versichert nach vielen Gesprächen in dieser Woche: "Jeder hat jetzt verstanden." Der Samstag wird es zeigen.

Seit Dienstag sind beim 1. FC Union die Türen zu. Trainiert wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit, Gespräche mit Spielern sind nicht möglich. Weil es angeblich derzeit nichts Neues zu sagen gibt, heißt es. "Ich gehe mir selbst schon auf den Sack, ich kann mich selbst nicht mehr reden hören, weil ich jede Woche das Gleiche sage", hatte Kapitän Felix Kroos nach dem jüngsten 0:0 gegen den MSV Duisburg mitgeteilt. Die Eisernen versuchen, die Reihen zu schließen, weil die Lage vertrackt ist. Verkehrte Welt in Köpenick. Aus dem Aufstiegsfavoriten des vergangenen Sommers und dem noch im November 2017 aussichtsreich im Rennen liegenden Team ist ein abstiegsbedrohter Klub geworden. Seit André Hofschneider im Dezember als neuer Chefcoach installiert wurde, hat Union aus 13 Ligapartien lediglich elf Zähler gesammelt (zwei Siege, fünf Remis, sechs Niederlagen). Gerade das - auf mehr Ballbesitz umgestellte - Offensivspiel ist zuletzt defizitär. Auch, weil Torjäger Sebastian Polter (12 Treffer) wegen eines Achillessehnenrisses seit Anfang März ausfällt. In 13 Partien unter Hofschneider erzielte Union 15 Tore (Schnitt 1,15 pro Spiel), zuvor waren es 32 in 16 Spielen (2,00 im Schnitt). Absolut haben die Eisernen zwar mehr Torschüsse pro Partie abgegeben (14,2 statt zuvor 13,6), aber echte Torchancen spielt sich Union weniger heraus.

Waren es unter Hofschneiders Vorgänger Jens Keller noch 6,3 Möglichkeiten pro Spiel, sind es seitdem nur 5,5. "Mit unserem Durchsetzungsvermögen im Angriff bin nicht zufrieden", sagte Hofschneider nach dem Remis gegen Duisburg, als auch der von einer Oberschenkelverletzung genesene Steven Skrzybski nicht die gewohnte Gefährlichkeit erreichte. Auch wenn er zuletzt dreimal torlos blieb, ist der mit 13 Treffern erfolgreichste Union-Torschütze aber der Hoffnungsträger, weil er 2018 regelmäßig traf. Verteidiger Trimmel sieht sich und die Kollegen in der Pflicht. "Wir müssen die Jungs vorne auch mehr füttern", sagt er. Leichter gesagt als getan, da der Negativtrend Selbstverständnis und Vertrauen der Akteure unterlaufen hat. Der Druck wird aber nicht kleiner, sondern eher größer für die Berliner, bei denen laut Klubangaben Akaki Gogia und Michael Parensen vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining stehen, aber wohl noch keine Option für Hamburg sind. "Wir werden konzentriert weiterarbeiten, dann kommen die Punkte. Es bringt nichts, wenn man irgendwie durchdreht", gab Trimmel jüngst als Losung aus und forderte die Besinnung auf "die Basics: laufen, kämpfen, hinten dicht machen". Defensiv wirkt das Team unter Hofschneider immerhin einen Tick stabiler. Unter seiner Führung kassierte Union pro Spiel 1,38 Gegentore (zuvor 1,44), ließ weniger Chancen des Gegners (4,1 statt 5,1) und weniger Torschüsse (10,8 statt 13,9) zu. Doch individuelle Aussetzer kosteten Zähler. Deshalb bleibt die Lage auch für Hofschneider angespannt. Mit einem Schnitt von 0,85 Punkten pro Spiel weist er von allen amtierenden Zweitliga-Trainern die derzeit schlechteste Bilanz auf. Bleibt Union auf St. Pauli ohne Punkte, könnte seine Zeit als Chefcoach bei Union vorbei sein.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen FC St. Pauli und FC Union Berlin ist am 14.04.2018, um 13:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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