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FC Sevilla gegen Bayern München im Livestream am 03.04.2018
Dienstag, 3. April 2018

Den Dominator Barcelona hatte man am Rande der Niederlage – nur Minuten fehlten Sevilla am Samstag. Doch statt eines Sieges stand nach 2:0-Führung am Ende ein 2:2. Trainer Vincenzo Montella sah altbekannte Schwächen: „So ein Spiel dürfen wir nicht mehr abgeben, wir müssen einfach mehr Tore schießen. Aber das kann uns eine Lektion für das Spiel gegen Bayern sein.“ In der Tat hätte sein teils perfekt kombinierendes Team eher höher gewinnen müssen als remis zu spielen, Franco Vazquez und Luis Muriel trafen – der wieder fitte Jesus Navas aber vergab eine Großchance. Mit Wissam Ben Yedder hätte es vielleicht geklappt: Doch der saß draußen. Ob Montella den Toptorjäger, meinte, der zuletzt sein ers tes Länderspiel für Frankreich machte, als er jüngst von einer „Lektion“ sprach? Ben Yedder spielt eher selten unter dem seit Dezember amtierenden Montella, ist aber mit 19 Toren in 35 Pflichtspielen der beste Torjäger im Kader – mit acht in der Champions League gar der beste Sevillaner aller Zeiten. In der Liga erzielte er aber mit sechs ein Tor weniger als Muriel. Der wiederum ist mit 20 Millionen Euro Ablöse Sevillas Rekordtransfer und gab zu: „Es hat mich belastet, der Teuerste hier zu sein.“

Er steht seit Samstag bei neun Treffern in 38 Pflichtspielen, in der Königsklasse ist er aber noch erfolglos. Ganz anders Ben Yedder. Der sagte nach seinem Doppelpack im Achtelfinale beim 2:1 bei Manchester United: „Ich mache das Unmögliche möglich, ich kenne keine Grenzen.“ Gegen United war er in der 72. Minute für Muriel eingewechselt worden. Doch Montella setzt auf Muriel, den er aus Zeiten bei Sampdoria kennt. Montella: „Wissam muss unter den Aufstellungen leiden.“ Schon in der Gruppenphase war der 27-Jährige beim 3:3 gegen Liverpool doppelt erfolgreich gewesen, hatte in beiden Duellen gegen die Reds dreimal getroffen. Der Franzose bleibt gelassen: „Auf seine Chance zu warten, ist Teil des Lebens, Geduld zahlt sich manchmal aus. Es gibt kein Problem zwischen dem Coach und mir. Ich halte meinen Mund und mache meine Arbeit.“ Ohne Ben Yedder blieb Sevilla gegen Barca in gewohntem Trott: dem, dass man mehr aus seinen Möglichkeiten machen könnte. Denn Chancen waren ja da, sie wurden nur allzu oft vergeben. Der ehemalige Sevilla-Profi Andreas Hinkel meint: „Es fehlt, anders als früher oft, ein bulliger Stürmer. Technisch sind alle glänzend, ob Correa, Ben Yedder oder Muriel. Aber hie und da fehlt vorne das Körperliche.“ Montella setzt auf einen kleinen Stamm von Akteuren – Winter-Neuzugänge wie Roque Mesa und Sandro oder auch der von Schalke ausgeliehene Johannes Geis gehören nicht dazu. Auch Ex-Nationalspieler Nolito nicht. Er sagt: „Ich fühle mich fit und gut, spiele aber wenig.“

Die Delegation des FC Bayern landete am Ostermontag um 13.28 Uhr nach ziemlich genau dreistündigem Flug in Sevilla, wo die von einem blauen, leicht bewölkten Himmel strahlende Sonne die Luft auf 19 Grad Celsius erwärmte. Beim abendlichen Abschlusstraining im beengt erscheinenden Stadion mit seinen knapp 43 000 feuerroten Sitzschalen waren alle mitgereisten Münchner Profis ein satzfähig, auch die bei der 6:0-Gala gegen Borussia Dortmund lädierten Arturo Vidal und Juan Bernat. Beide sind an diesem Dienstag wieder dienstfähig. Jupp Heynckes hat damit knifflige Entscheidungen zu treffen. Vor allem die Besetzung des Mittelfelds wird spannend. Javi Martinez, als Spanier selbstredend ein Intimkenner des Gegners, empfiehlt, den Ball zu halten und aus der Spiel- kontrolle heraus auf Offensive umzuschalten. „Wir brauchen eine gute Balance“, sagt Javi Martinez, „es wird wichtig, dass wir defensiv gut zusammenarbeiten.“ Also braucht er, der Abräumer vor der Viererabwehr, einen eher defensivstarken Assistenten? Diese Variante spricht für das Comeback Arturo Vidals, dessen Persönlichkeit und Wettkampfstärke der Coach 27 Stunden vor dem Anpfiff explizit herausstellte.

Also muss einer aus der Truppe, die am Samstag mit dieser spek takulären Show verzauberte, weichen. Arjen Robben droht da zum Härtefall zu werden, die anderen Kandidaten heißen Franck Ribery oder James. „Ich werde machen, was ich für richtig halte“, stellte Heynckes klar, „das muss jeder Spieler akzeptieren.“ Der Cheftrainer wirkte insgesamt extrem entschlossen. Er weiß um die psychologische Binnen- und Außenwirkung öffentlicher Ansagen vor solch großen Spielen, umso mehr, als dem FC Sevilla, 58. Bayern-Gegner in der Champions League, die Erfahrung in diesem Wettbewerb abgeht, auch wenn dieser Klub dreimal die Europa League gewann, 2014, 2015, 2016. Derweil stärke den deutschen Rekordmeister eine lange Tradition in engen Spielen, „da kann uns nichts mehr erschüttern“, so Heynckes, der deutlich erklärte: „Ich wünsche mir kein Ergebnis, ich wünsche mir einen Sieg.“ Ein 0:0 etwa sei „immer trügerisch“. Genauso wenig beeindruckt den Trainerroutinier die schwarze Serie, die spanische Klubs in den vergangenen vier Jahren in den K.-o.-Runden der Champions League in die FCB-Annalen geschrieben haben.

Nach dem Triple-Gewinn 2013 war – obwohl seinerzeit Pep Guardiola als ein naturgegebener Topexperte für den spanischen Fußball die Münchner anleitete – in den folgenden drei Jahren jeweils im Halbfinale gegen die drei Granden von der iberischen Halbinsel Schluss: 2013/14 gegen Real Madrid (0:1/0:4), 2014/15 gegen Barcelona (0:3/ 3:2) und eine Saison darauf gegen Atletico Madrid (0:1/ 2:1); im vergangenen Jahr vertrieb Real die Münchner schon im Viertelfinale aus diesem Wettbewerb (1:2 und 2:4 nach Verlängerung). In der Vorschlussrunde 2012/13 war der FC Barcelona von den Münchnern gnadenlos zerlegt worden, 4:0 und 3:0. Der damalige Trainer hieß Heynckes, und der betonte nun vor Ort in Sevilla: „Die vergangenen vier Jahre sind für mich überhaupt nicht relevant.“ Als Spanienkenner mit der Vergangenheit von sieben Jahren in der Primera Division weiß er freilich sehr wohl um die große Klasse des FC Sevilla. Er hob sie ausdrücklich hervor. Das 2:2 gegen Barcelona am vorigen Samstag beeindruckte die Münchner zudem, allerdings zeigt dieses Ergebnis auch, dass Sevilla die definitive Stabilität abgeht, wie zudem 46 Gegentreffer in 30 LigaBegegnungen belegen. Deshalb sagt der FCB-Vorstandsvorsitzende KarlHeinz Rummenigge mit genauso viel Vorsicht wie Zuversicht: „Wir wollen ins Halbfinale, das ist unser Ziel.“

Anstoß für die Champions League Partie zwischen FC Sevilla und Bayern München ist am 03.04.2018, um 20:45 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Sevilla Bayern kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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