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FC Bayern München gegen Mönchengladbach im Livestream am 14.04.2018
Samstag, 14. April 2018

Nach der am Samstag in Augsburg (4:1) eingetüteten Deutschen Meisterschaft richtet sich die volle Aufmerksamkeit beim FC Bayern auf die Spiele in der Champions League und im DFB-Pokal. Dort geht es schon am Dienstag in Leverkusen um den Einzug ins Endspiel am 19. Mai in Berlin. Wie in Augsburg wird Jupp Heynckes auch gegen Mönchengladbach hauptsächlich auf Spieler setzen, die er in den Alles-oder-Nichts-Partien selten bis gar nicht einsetzt. Die Frage, ob seine Bayern die letzten Ligaspiele locker angehen oder sogar abschenken, beantwortet der Trainer entschieden mit Nein: "Eines ist klar, und das kann ich noch mal mit aller Deutlichkeit sagen: Wir werden in der Meisterschaft nicht nachlassen. Das kommt überhaupt nicht infrage. Das wissen meine Spieler und das ist immer mein Credo gewesen." Keine guten Aussichten also für Mönchengladbach, Hannover, Frankfurt, Köln und Stuttgart? Ein Blick in die Vergangenheit lässt es vermuten. Die bislang letzte Meisterschaft unter Heynckes stand 2013 nach dem 28. Spieltag fest. Es folgten fünf Siege und ein 1:1 in Dortmund, bei dem sich beide Teams kurz vor dem legendären deutschen Wembley-Finale nicht in die Karten schauen lassen wollten. Heynckes wechselte in jenen Wochen seine Aufstellung munter durch, beim 1:0 gegen den SC Freiburg etwa standen mit Jerome Boateng und Mario Mandzukic nur zwei Spieler aus der späteren Wembley-Elf in der Startformation.

Und am letzten Spieltag gewannen die Münchner nach einem 1:3-Rückstand noch 4:3 in Mönchengladbach. Am Saisonende betrug der Vorsprung auf den Zweiten 25 Punkte - Rekord. Aktuell sind es 20. "Ich will weiter gewinnen", antwortet Heynckes auf die Frage, ob er die Bestmarke knacken will. Pep Guardiola tickte anders. Am 27. Spieltag - nie gelang das früher - feierten seine Bayern im Jahr eins nach Heynckes den Titel. "Die Bundesliga ist vorbei", erklärte der Katalane sieben Spieltage vor Saisonschluss - und so spielte seine Mannschaft danach. Der Punkteschnitt sank von beeindruckenden 2,85 bis zum feststehenden Schalengewinn auf 1,86 (siehe Info-Kasten). Guardiola rotierte viel, verlor in Augsburg (0:1), daheim gegen den BVB (0:3) und nach einem siegreichen Viertelfinale gegen Manchester United das Halbfinale in der Königsklasse gegen Real Madrid (0:1 und 0:4). Noch schlechter erging es den Guardiola-Bayern ein Jahr später: 2015 fiel der Punkteschnitt in den letzten vier Partien sogar auf 0,75. Zur Ehrenrettung muss gesagt werden, dass die Münchner seinerzeit arg unter Verletzungspech litten und alle Kräfte - vergebens - auf das Halbfinal-Duell mit Barcelona (0:3, 3:2) konzentrierten. Das erklärt drei Niederlagen am Stück, wobei das 1:2 in Freiburg am 33. Spieltag für Grummeln in der Liga sorgte. Am Ende grundlos, der SC stieg trotz dieser drei Zähler ab. Im letzten Guardiola-Jahr wurden die Bayern spät Meister, unter Carlo Ancelotti gab es nach dem Titelgewinn drei versöhnliche Siege zum Ende, in der Champions League war da der FCB im Viertelfinale gegen Real längst ausgeschieden. Und dieses Jahr?

Max Eberl zählte stets zu den Frühstartern unter den Kaderplanern der Liga. Schon Anfang des Jahres waren die ersten Neuverpflichtungen unter Dach und Fach gebracht - unabhängig vom Saisonausgang und einer möglichen Teilnahme am Europapokal. Aktuell lassen Vollzugsmeldungen auf sich warten. Fest steht bisher nur, dass der an Fortuna Düsseldorf verliehene Florian Neuhaus (21) den Kader verstärkt. Hängt Eberl also hinter seinen eigenen Planungen zurück? "Der Fußballmarkt hat sich in den vergangenen zwei Jahren noch einmal extrem verändert. Das muss man in seiner Planung berücksichtigen - und die eigene Transferstrategie anpassen", sagt Eberl. "Schnell zu sein und bei Chancen zuzugreifen, das gilt immer noch. Aber gerade die Veränderungen in England wirken sich stark auf uns in Deutschland aus. Das gilt für uns bei Borussia Mönchengladbach ganz sicher. Und ich denke, für die Bundesligaklubs generell." Bei dem Verweis auf England hat Eberl vor allem zwei Punkte im Kopf: erstens die explodierenden Transfersummen, für die speziell die Premier-League-Klubs mit ihrer ungeheuren Finanzkraft verantwortlich sind. Wolfsburgs Kevin De Bruyne (für 75 Millionen Euro zu Manchester City), Gladbachs Granit Xhaka (45 Mio./FC Arsenal), Schalkes Leroy Sané (50 Mio./Manchester City), Leipzigs Naby Keita (wechselt im Sommer für bis zu 75 Millionen zum FC Liverpool) oder jüngst Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (63,75 Mio./FC Arsenal) sind nur einige Beispiele dafür, welch großer Geldregen auf die deutschen Vereine herabprasseln könnte, wenn es einen ihrer Top-Stars auf die Insel zieht.

Zweitens: Gerade die Premier-League-Klubs sind als Spätstarter auf dem Transfermarkt bekannt. Mitte bis Ende August nahm dort traditionell das Transferkarussell erst so richtig Fahrt auf. Das ändert sich in diesem Jahr. Und könnte für die Bundesliga die Chance bieten, günstiger an Stars und begehrte Profis zu kommen. Während die Premier League ihr Transferfenster bereits am 9. August - und somit vor dem Saisonstart - schließt, läuft die Wechselperiode hierzulande wie gewohnt bis 31. August. "Wahrscheinlich finden wir ab Mitte August einen ‚normaleren‘ Transfermarkt mit ‚normaleren‘ Preisen vor. Wenn man seinen Kader bis dahin schon geschlossen hat, könnte man eine vielversprechende Transferchance, die sich plötzlich eröffnet, verpassen", erklärt Eberl. Er hat sich in der Vergangenheit mit Thorgan Hazard, Andreas Christensen oder Reece Oxford mehrmals aus dem Talente- pool der Premier-League-Klubs bedient und lag damit richtig. Noch größere Auswirkungen könnten sich aber auf der Seite der Abgänge ergeben, glaubt Borussias Macher. "Wenn sich im August noch ein extremer Transfer mit einer höchst lukrativen Ablöse- einnahme entwickelt, möchte man die Kaderplätze nicht schon geschlossen haben. Mittlerweile sprechen wir ja von Größenordnungen im Bereich von 30, 40 oder 50 Millionen Euro. Deshalb versuchen wir in Gladbach zwar schon jetzt, verschiedene Dinge umzusetzen. Aber wir wollen uns eben auch Luft lassen und beobachten, wie sich die Marktsituation entwickelt." Das, betont Eberl, "können wir uns erlauben, weil unser Kader- gerüst steht." Die Borussen befinden sich in einer komfortablen Situation: Im Sommer laufen nur die Verträge von Reece Oxford (Leihgeschäft mit West Ham United endet) und Christofer Heimeroth (arbeitet schon in neuer Funktion als Teammanager) aus.

Bei den übrigen Profis hält Eberl das Heft des Handelns fest in seiner Hand. Wichtig, weil gleich einige Borussen (nicht nur) bei englischen Klubs hoch im Kurs stehen und regelmäßig gescoutet werden. Hazard (Vertrag bis 2020) und Jannik Vestergaard (2021) wurden schon häufig mit der Premier League in Verbindung gebracht, auch Nico Elvedi (2021) besitzt auf der Insel einen gewissen Kurswert, aber vor allem Shootingstar Denis Zakaria (2022) gilt als Objekt der Begierde. Unter Spielerberatern geht man davon aus, dass ein Verkauf des 21-Jährigen locker die Xhaka- Dimensionen übersteigen könnte. Die Borussen wollen das Juwel und ihre anderen Stars zwar nicht abgeben. Aber wer weiß, was passieren wird, wenn die genannten Profis (auch noch) eine gute Weltmeisterschaft spielen. Aus Erfahrung ist Eberl auf alles gefasst. "Die WM, der im Vergleich zur Bundesliga frühe Transferschluss in England und die generelle Entwicklung auf dem Markt - das sind schon elementare Faktoren, die in diesem Sommer zusammenkommen und für unsere Überlegungen in Sachen Transferstrategie eine Rolle spielen." In Gladbach könnte es dieses Jahr länger dauern als gewohnt, bis der Kader für 2018/19 endgültig steht.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Bayern München und Mönchengladbach ist am 14.04.2018, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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