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Bayern München gegen Eintracht Frankfurt im Livestream am 28.04.2018
Samstag, 28. April 2018

Neuerdings mischt Manuel Neuer auch wieder im Training mit den Kollegen mit. Beim Positionsspiel zum Beispiel gibt der 32-Jährige den freien Mann, den Wandspieler. Zweikämpfe muss er in dieser Rolle noch nicht bestreiten. Es sehe "sehr gut" aus beim Rekonvaleszenten, Jupp Heynckes ist "sehr zufrieden" und fügt voller Optimismus an: "Manu spielt in dieser Saison noch."

Die Partie gegen Frankfurt kommt aber "noch zu früh", so der Cheftrainer. In Köln am 33. oder gegen Stuttgart am 34. Spieltag ist ein Comeback des Torhüters schon eher möglich, nachdem er am 16. September des vergangenen Jahres beim 4:0-Heimsieg gegen Mainz zum letzten Mal gespielt hat. Anschließend wurde er operiert - nach seinem schon dritten Bruch im linken Mittelfuß. Insgesamt waren es für ihn in dieser Spielzeit 2017/18 drei Bundesligaeinsätze und einer in der Champions League, beim 3:0 gegen Anderlecht.

Die Leidensgeschichte des weltbesten Torhüters hatte Ende März 2017 begonnen. Am 29. März wurde eine, wie es hieß, Absprengung am Fußgelenk entfernt, eine Art Haarriss. Dieser Eingriff wäre angeblich gar nicht nötig gewesen, doch es sollte die Gefahr gebannt werden, dass der Knochen komplett durchreißt. Genau dieses Unglück passierte dann im Halbfinal-Rückspiel bei Real Madrid am 18. April. Daraufhin wurde Neuer - anders als zunächst angedacht - nicht erneut operiert, sondern der Fuß ruhiggestellt. Die Bruchstelle sollte konservativ heilen. Fünf Monate später stellte sich heraus, dass diese Methode nicht funktioniert hatte. Die Operation wurde im September nachgeholt und eine stabilisierende Platte eingesetzt. Damalige Prognosen, der Keeper werde im Januar-Trainingslager in Doha wieder voll belastbar sein, erwiesen sich als zu optimistisch. Jetzt aber ist Neuer wieder im Trainingsbetrieb, seine Rückkehr nur eine Frage der Zeit.

Spannend wird dabei vor allem, ob Neuer - wenn er den ersten Test in der Liga bestanden hat - auch schon für das Pokalfinale bereit ist, eine Woche nach der Bundesligasaison und eine Woche vor dem Finale der Champions League in Kiew. Muss Sven Ulreich (29) dann den Münchner Kasten verlassen? Er habe "einen klaren Plan", sagt Heynckes, "für mich wird es keine Diskussion geben".

Seine Idee kann nur so aussehen: Ulreich bleibt in all diesen K.-o.-Partien die Nummer 1, im zweiten Halbfinale gegen Real, im Pokalentscheid in Berlin gegen Frankfurt sowie in einem möglichen Champions-League-Showdown am 26. Mai. Jede andere Entscheidung würde der bisherigen Vorgehensweise des Fußballlehrers Heynckes bei Neuer sowie bei allen anderen Verletzten fundamental widersprechen. Vorsicht war immer das erste Gebot, gerade bei Neuer wurde jede Belastung in der Reha wie im Training nur ohne jegliches Risiko genehmigt, damit es auf keinen Fall einen erneuten und womöglich fatalen Rückschlag gibt. Diese Strategie ging bislang perfekt auf.

Zudem fällt auf, wie gezielt Heynckes von Beginn seiner Aushilfe an Ulreich in seinem Selbstvertrauen gestärkt und wie nachdrücklich er jüngst - mit Recht - den zweiten FCB-Torhüter und dessen famose Leistungen gelobt hat. Da wäre vor so großen Spielen ein plötzlicher Personalaustausch im Tor extrem hart. Außerdem geht es immer auch darum, inwieweit Neuer, der viermalige Welttorhüter, nach gut siebenmonatiger Pause schon vollends wettkampffähig ist. Der Plan sieht also so aus: Neuer bekommt noch ein Spiel in der Liga und da den nötigen Praxistest, damit sich sein großer Wunsch, die WM-Teilnahme in Russland, erfüllen kann.

Im Grunde könnte der Endspurt für die Eintracht eine entspannte Sache sein, mit einem Sieg im Pokalfinale wäre der Platz in der Europa League sicher. Nun ist ein Erfolg gegen den FC Bayern in Berlin eher unwahrscheinlich, ein Abschenken in der Liga kann sich Frankfurt also keinesfalls leisten. Im Gegenteil, der Trend der vergangenen Wochen mit nur einem Punkt aus vier Spielen sollte möglichst schnell gedreht werden, um die Chance auf internationale Spiele in der kommenden Saison zweigleisig zu wahren. Auf der Schlussgeraden einer bisher höchst erfolgreichen Saison plagen die Hessen allerdings drei Sorgen, die das große Ziel gefährden.

Die Ausfälle: Makoto Hasebe wird diese Saison wegen seiner Rotsperre nicht mehr spielen, auch Carlos Salcedo ist nach seinem Schlüsselbeinbruch keine Option mehr. Bleiben für die Dreierkette an gelernten Innenverteidigern mit Erfahrung noch Marco Russ, David Abraham und Simon Falette, viele Möglichkeiten hat Trainer Niko Kovac auf dieser Position also nicht mehr. Offensiv fehlte durch die Ausfälle von Ante Rebic und Marius Wolf zuletzt Durchschlagskraft auf den Flügeln, zumindest Wolf wird in München wohl wieder spielen können. Im Mittelfeld-Zentrum machte sich gegen Hertha BSC die Abwesenheit von Kevin-Prince Boateng bemerkbar, am Wochenende wird der 31-Jährige nach seiner Prellung aber wohl wieder einsatzbereit sein. Ein gutes Timing, denn Jonathan de Guzman fällt wegen einer Muskelzerrung im Oberschenkel für das Spiel beim Rekordmeister aus.

Der Kräfteverschleiß: In der Nachspielzeit des Spiels gegen Berlin ließ sich der sprintstarke Abraham vor dem 0:3 symbolträchtig einfach vom eigentlich langsameren Salomon Kalou überlaufen, das ganze Team wirkte am Ende der englischen Woche in der Schlussphase platt. In den vergangenen vier Ligaspielen lief die Eintracht im Schnitt fast vier Kilometer weniger als an den ersten 27 Spieltagen (117,3 Kilometer gegen 113,5). Auch die Sprints (225 gegen 219) und die Chancenverwertung (25,7 Prozent auf 15,0) sanken. Indizien dafür, dass die aufwändige Spielweise Kraft gekostet hat und sich das nun bemerkbar macht - auch wenn Mijat Gacinovic bekräftigt: "Die Mannschaft ist topfit."

Der Trainerwechsel: Kovacs Image hat im Umfeld gelitten, die Pfiffe der Fans vor der Partie am vergangenen Samstag machten das deutlich. Intern ist der Wechsel zum kommenden Gegner, zumindest nach Angaben der Protagonisten, kein großes Thema. Doch Kovacs Abgang und die womöglich noch länger offene Nachfolger-Frage sind Nebenschauplätze, die Konzentration kosten können - zumal es inklusive Pokalfinale noch zweimal gegen Bayern geht.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt ist am 28.04.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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