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Werder Bremen gegen FC Köln im Livestream am 12.03.2018
Montag, 12. März 2018

Dass Zlatko Junuzovic die einst alles überragende Bedeutung für Werder eingebüßt hat, kann niemand bestreiten. Dass der Österreicher immer noch eine tragende Säule ist, aber ebenso wenig. In bisher 17 Pflichtspielen unter Coach Florian Kohfeldt gehörte der Kapitän elfmal zur Startelf. Zweimal kam er als Joker. Viermal fehlte Junuzovic wegen muskulärer Beschwerden, was eine erhöhte Anfälligkeit belegt. Jüngst in Gladbach dann die Premiere: Erstmals saß ein fitter Junuzovic komplett auf der Bank. Die Spekulationen folgten reflexartig: Hat der 30-Jährige, dessen Vertrag endet, an der Weser im Sommer ausgedient? Wenn es nach Kohfeldt geht, keineswegs: „Ich möchte, dass Zladdi auch nächste Saison bei uns spielt und tue alles, was in meiner Macht steht, damit er verlängert.“

Ein glasklares Bekenntnis, das weit über Höflichkeitsfloskeln hinausgeht. Kohfeldt hätte beim Vertragsthema einfach auf Manager Frank Baumann verweisen können – tat er aber nicht. Wurde Junuzovic in Gladbach auch nicht benötigt, so liegen seine jüngsten Großtaten erst kurz zurück. Als Torschütze beim 2:1 auf Schalke und als zweifacher Vorbereiter beim 3:1 gegen Wolfsburg war er an zwei der letzten drei Siege maßgeblich beteiligt. Derweil hält die seit der geplatzten Verhandlung im Sommer 2017 schwelende Debatte um seinen Wert an. Dass Baumann die Bezüge des Großverdieners, der im Frühjahr 2015 eine sensationelle Verhandlungsposition nutzte, reduzieren will, ist dem veränderten Stellenwert angemessen. „Wir versuchen uns anzunähern“, so der Manager. In der Länderspielpause vor Ostern dürfte ein Angebot folgen. Ob er dieses als angemessen empfindet, ist allein Junuzovic überlassen. Und seine Zukunft damit – nüchtern betrachtet – nur eine Preisfrage.

Die rund 48 freien Stunden zwischen dem Auslaufen am Montag und dem Training am Mittwoch nutzte er zu einem kurzen Trip nach London. Dort suchte Claudio Pizarro nach dem bitteren 2:3 gegen Stuttgart nach Ablenkung. „Sehr, sehr schwer“ zu verkraften sei die Niederlage gewesen, erklärt Pizarro, der erstmals unter Stefan Ruthenbeck in der Startelf stand und seinen ersten Treffer für den FC erzielte, zur emotionalen Achterbahnfahrt. Am Montag erwarten ihn Ähnliches an seiner alten Wirkungsstätte in Bremen. „Es wird speziell, alte Freunde und Fans zu treffen“, weiß der Stürmer, „aber wir wollen gewinnen.“ Weil sonst die letzte Hoffnung stirbt. Die Frage ist: Wird Pizarro noch zum Faktor für den FC? „Er kann mit seiner Ruhe im Spiel auf alle anderen ausstrahlen und Druck von uns nehmen“, sagt Ruthenbeck, in dessen Anfangsphase es für Pizarro unglücklich lief. Am 15. Spieltag sollte er gegen Freiburg beginnen, verletzte sich aber. Im Winter kam mit Simon Terodde der neue Wunsch-Mittelstürmer. Pizarro musste warten. Gegen den VfB war er voll da. „Es hat Sinn ergeben, mit Pizarro zu spielen, der Ballbesitzfußball gewohnt ist“, sagt Ruthenbeck. Doch was heißt das im Hinblick auf Bremen?

Bleibt der Routinier nur ein Mann für Ausnahmefälle? Werder spielt selbst offensiv, die Aufgaben für den FC-Stürmer werden deutlich andere als noch gegen Stuttgart und Pizarro nicht so auf den Leib geschneidert sein wie am Sonntag. „Ja, aber das heißt nicht, dass Clau dio nicht spielt“, betont der Coach, der Pizarro gegen Stuttgart übrigens nicht aus konditionellen Gründen auswechselte. „Er hat gute Werte“, betont Ruthenbeck, der zwar sagt, „es ist ein guter Gedanke, ihn in Bremen wieder spielen zu lassen“, sich aber noch nicht festlegt. Armin Veh würde ein erneuter Einsatz Pizarros nicht wundern. „Nach der Leistung kann ich es mir durchaus vorstellen, dass er auch auswärts anfängt“, sagt der FC-Manager. Pizarros Auftritt war für Veh „erstaunlich, weil er 39 Jahre alt ist. Das zeigt, welche Klasse er gehabt hat, sonst könnte er diese Leistung in dem Alter nicht abliefern. Früher mit 39 Libero zu spielen war das eine, aber heute mit 39 vorne so zu spielen, wo es hochintensiv ist, das ist außergewöhnlich“. Und Außergewöhnliches braucht der FC in der Tat.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und FC Köln ist am 12.03.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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