Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
VfB Stuttgart gegen RB Leipzig im Livestream am 11.03.2018
Sonntag, 11. März 2018

Diesen inneren Vorbeimarsch an seinen Kritikern kann sich Michael Reschke dann doch nicht verkneifen. „Wer die vergangenen Wochen aufmerksam verfolgt hat, wird vielleicht zur Erkenntnis kommen, dass Erik Thommy auch ein sehr guter Spieler ist“ – den Stuttgarts Sportvorstand im Winter für 500 000 Euro vom FC Augsburg geholt hat. Als Vorgriff auf den Sommer, als Ergänzungsspieler, über dessen Qualitäten sich Reschke vor dem ersten Einsatz unter NeuTrainer Tayfun Korkut dann doch noch einmal rückversichern wollte: bei Heiko Herrlich. Der hatte Thommy bei Jahn Regensburg den letzten Schliff zur Profiqualität verpasst. „Er hat mich, nachdem der VfB ihn verpflichtet hatte, noch mal angerufen und gefragt, wie ich das sehe, ob Erik beim VfB spielen kann“, erzählt der heutige LeverkusenTrainer über den Kontakt mit Reschke. „Ich habe gesagt: definitiv.“ Herrlich war und ist überzeugt von dem jungen Mann, den er 2016/17 leihweise in die 3. Liga geholt hatte. Vor allem der Ehrgeiz und die Professionalität des gebürtigen Ulmers ist in aller Munde. Herrlich: „Wir haben ihm gesagt: Wenn du nach Regensburg kommst, dann musst du voller Herz und Leidenschaft mit uns verheiratet sein.

Das hat er voll angenommen, hat sich total in den Dienst der Mannschaft gestellt und war Publikumsliebling.“ Respekt und Anerkennung sind Thommy auch in Stuttgart sicher. Bei Fans wie Kollegen. „Hochprofessionell“ nennt ihn Christian Gentner, der zudem „seine Spiel- intelligenz“ lobt. Von der profitiert auch Mario Gomez. „Er hat einen wahnsinnig guten rechten Fuß und ist sehr wirkungsvoll, vor allem für mich als Strafraumstürmer“, sagt der Torjäger, der miterlebt, wie der Neuling meist als einer der Ersten zum Dienst erscheint und als einer der Letzten wieder geht. „Das hat sich so eingespielt, das gehört dazu“, sagt Thommy, der seit vier Jahren mit einem Personaltrainer arbeitet und über den Tellerrand hinausblickt. So lehnten er und seine Eltern vor rund zehn Jahren das Angebot ab, ins VfBInternat zu ziehen. „Der Wechsel hätte keinen Sinn gemacht“, erzählt Thommy, dessen Dribblings und Standards ihn zum Leistungsträger machen. In fünf Spielen sammelte er einen Treffer und vier Assists, drei davon beim 3:2 in Köln. Vor ihm war das zuletzt am 7. 11. 2010 Ciprian Marica im VfB-Trikot beim 6:0 gegen Bremen gelungen.

Mit 16 ging’s nach Augsburg, wo sich der gläubige Christ übers Regionalliga-Team zu den Profis hochdiente. Der Glaube an die volle Bundesligatauglichkeit des Angreifers, der sich nach einem Tor bekreuzigt, gen Himmel blickt und „als Dank an den lieben Gott“ einen imaginären Pfeil abschießt, ließ etwas auf sich warten. Über Kaiserslautern und den Jahn kehrte er zum FCA zurück. In dieser Saison, so der Plan, sollte es klappen. Doch Thommy warf ein Syndesmoseriss zurück. Und als der FCA den 2018 auslaufenden Vertrag verlängern wollte, lehnte er ab, weil er Perspektive und Wertschätzung vermisse. „Er wollte nicht bleiben. Das ist der einzige Grund“, sagt Trainer Manuel Baum etwas angesäuert: „Wir hätten ihn gerne behalten. Vor seiner Verletzung hat er zwei Spiele von Anfang an gemacht. Mehr Perspektive geht eigentlich nicht.“ In Stuttgart ist Thommy, der „mein Bestes geben und mich Tag für Tag weiterentwickeln“ möchte, gesetzt und als Stammkraft einen Schritt weiter. „Ich habe ihm diese Entwicklung zugetraut“, sagt Herrlich, der aber auch Steigerungspotenzial sieht. „Tore vorbereiten konnte er bei uns schon sehr gut. Er muss vor dem Tor aber noch präziser, torgefährlicher werden. Daran haben wir mit ihm in Regensburg gearbeitet. Er hat viele Chancen verballert. Da ist noch Luft nach oben.“

Im Zuge der Serie von vier Pflichtspielen ohne Sieg gehört Jean-Kevin Augustin zu den positiven Erscheinungen bei RB Leipzig. Der Stürmer, im Sommer 2017 von Paris St. Germain gekommen, traf in den jüngsten drei Ligapartien in Frankfurt (1:2), gegen Köln (1:2) sowie gegen Dortmund (1:1) jedes Mal und ist mit nun sechs Ligatoren nach Timo Werner (10 Treffer) zweiterfolgreichster Leipziger. Seine drei Assists sind zudem nach Marcel Sabitzer (6) und Werner (4) die meisten bei RB. An Augustins offensivem Vermögen bestand und besteht kein Zweifel. Der 20-Jährige ist zwar nicht ganz so explosiv wie Werner, aber trotzdem schnell. Er hat nicht die Physis von Yussuf Poulsen, kann sich aber körperlich gut behaupten. Und in puncto Technik und Gewandtheit ist Augustin der beste der drei RB-Stürmer. Alle 19 Minuten geht er ins Dribbling und damit nach Bruma (alle 12 Minuten) und Naby Keita (alle 16) am dritthäufigsten aller RB-Akteure. Zudem erzielte Augustin bisher alle 158 Minuten ein Tor und liegt mit dieser Quote vor Werner (alle 174 Minuten) und Poulsen (alle 415). Pässe spielt der junge Franzose zwar wenige (20 pro 90 Minuten), seine Quote (79,5 Prozent) ist jedoch die beste der Leipziger Angreifer. Darüber hinaus sprintet er am häufigsten von allen RB-Profis: im Schnitt 34-mal pro 90 Minuten. Der RB-Fußball erfordert von einem Angreifer aber auch engagierte Balljagd, und das musste sich Augustin erst erarbeiten. Dieser Prozess dauerte seine Zeit.

Deshalb, und auch wegen einer Oberschenkelzerrung, fand der U-21-Nationalspieler in der Liga zwischen dem 8. und 18. Spieltag keinen Platz in der Startelf. Was ihm offenbar aufs Gemüt schlug. Jedenfalls bedurfte es zwischendurch der klaren Ansage durch die RB-Verantwortlichen. „Beim ihm war es sicherlich notwendig, ihm mal richtig klarzumachen: Jetzt ist Schluss mit lustig“, sagte Sportdirektor Ralf Rangnick im Interview im Februar mit Blick auf den Trainingseifer des Stürmers in der Hinrunde. Augustin verstand, und Ralph Hasenhüttl goutiert dessen Entwicklung. „Ich finde, dass er vom Gesamtpaket immer wertvoller für uns wird“, sagt der RB-Trainer und findet, „dass er gegen den Ball viel besser einzubinden ist in unser Spiel. Er hat gelernt, mit unseren taktischen Vorgaben gut umzugehen.“ Sein Stab und er hätten „sehr viel mit ihm gearbeitet“, verrät Hasenhüttl, der erfreut registriert, dass Augustin jetzt defensiv arbeitet – und trifft. „Das steigert seinen Stellenwert im Team. Deswegen darf es ruhig so weitergehen.“ Am besten schon am Donnerstag gegen Zenit St. Petersberg. Nächste Möglichkeit wäre am Sonntag in Stuttgart.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und RB Leipzig ist am 11.03.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Stuttgart Leipzig kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free VfB Stuttgart - RB Leipzig online free March, 2018 - Information of the Bundesliga match between VfB Stuttgart - RB Leipzig will be play at March 11. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch VfB Stuttgart - RB Leipzig online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P, Sopcast, bwin and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch VfB Stuttgart - RB Leipzig online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.