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SV Darmstadt gegen FC Ingolstadt im Livestream am 10.03.2018
Samstag, 10. März 2018

In der Gesamttabelle wehrte der SV Darmstadt 98 durch das 2:0 in Dresden den Angriff des Schlusslichts ab, aber in der Heimtabelle zog der 1. FC Kaiserslautern vorbei. Jetzt tragen die Lilien mit nur zwölf Punkte die rote Laterne. Kein Wunder, liegt der letzte Heimsieg doch knapp ein halbes Jahr zurück seit dem 4:3 gegen Bielefeld am 17. September 2017. Der Erfolg in Dresden lässt auf ein Ende der Serie hoffen. „Wir hatten schon einmal eine ähnliche Situation. Nach unserem Sieg auf St. Pauli kam Duisburg, aber da war nicht alles so hundertprozentig“, erinnert sich Dirk Schuster. Die Partie endete 1:2. „Aus diesem Spiel haben wir gelernt. Jetzt wollen wir es besser machen gegen Ingolstadt“, lautet die Zielsetzung des Trainers.

Der jüngste Auftritt gibt den Spielern mehr Selbstvertrauen als das 1:0 direkt nach der Winterpause, als die Mannschaft noch deutlich weniger gefestigt war und dem Druck auf St. Pauli nur mit viel Glück standhielt. „Jetzt haben wir gemerkt, dass wir absolut konkurrenzfähig sind und uns auch endlich belohnt“, betont Schuster. Fabian Holland stufte es als ein „souveränes 2:0“ ein, auch wenn Darmstadt am Anfang Mühe hatte. Für den Linksverteidiger persönlich geht es nach einem Tief wieder aufwärts. Er profitiert von der Neuordnung der linken Seite. Während er in der Hinrunde der einzige Linksfüßer im Team und als Außenverteidiger konkurrenzlos war, sich auf verschiedene Vorderleute (Großkreutz, Mehlem und Kempe) einstellen musste, ist die Offensivposition nun in festen Händen des Winterzugangs Joevin Jones. „Da er früher Linksverteidiger spielte, ist die Unterstützung nach hinten gut. Natürlich sind seine Schnelligkeit und Torgefährlichkeit extrem wichtig geworden für uns“, sagt Holland über den dreimaligen Torschützen. Das Duo Jones/Holland hat das Zeug dazu, im Abstiegskampf zum großen Trumpf der Lilien zu werden. Ein Ende der Heimmisere wäre dazu ein wichtiger Schritt.

Einen Tag nach dem 0:1 gegen den VfL Bochum wirkt Harald Gärtner nachdenklich und aufgewühlt. Die erschreckende Leistung sowie die Tendenz mit drei Niederlagen in Folge haben dem Geschäftsführer des FC Ingolstadt zugesetzt. „Ich habe ein paar Sorgenfalten auf der Stirn“, sagt Gärtner. Das Trainerteam und der Sportdirektor seien nun gefordert, in erster Linie aber die Mannschaft. Am Abend zuvor waren Gärtner, Vorstands-Boss Peter Jackwerth und Sportdirektor Angelo Vier nach dem Schlusspfiff in die Kabine geeilt. Das Thema: ab sofort Abstiegskampf statt Aufstiegsträumereien. Aber kann diese Mannschaft so einfach den Hebel umlegen? Der Eindruck gegen Bochum lässt daran zweifeln. Die Angst vor dem Absturz geht um, auch wenn Gärtner sagt: „Angst ist ein schlechter Ratgeber, wir müssen kühlen Kopf bewahren.“ Er und Vier sprechen Leitl das Vertrauen aus. Trotz nur zwei Siegen in den jüngsten elf Ligaspielen, trotz immer schlechter werdenden Leistungen. „Der Trainer macht eine gute Arbeit, ich bin jeden Tag da und kann das beurteilen“, behauptet Vier. Abzuwarten bleibt, was diese Bekenntnisse wert sind, wenn in Darmstadt die nächste Niederlage folgen sollte.

Leitls Ansatz mit Ballbesitzfußball ist gescheitert, dafür fehlt dem Team die Qualität. „Vielleicht wählen wir auch mal wieder das einfache Mittel, den langen Ball“, sagt Leitl, der die Mannschaft im Spätsommer und Herbst aus einer Krise geführt, sie nun aber mit in die nächste hineinmanövriert hat. Sein Stamm mit sieben, acht Spielern steht. Alles, was er personell drum herum probiert, geht aktuell nicht auf und riecht nach Aktionismus. Die Mannschaft wirkt nicht homogen, vermeintliche Stützen sind vor allem mit sich selbst beschäftigt, die Stimmung im Team ist frostig. Die Schar der Unzufriedenen wächst, längst nicht alle Spieler stehen hinter dem Coach. Eine vertrackte Situation, die Leitl schnell lösen muss. Sonst könnten Gedankenspiele mit Jens Keller (zuletzt Union Berlin) greifen, die es nach kicker-Informationen intern gibt. Die Verantwortlichen würden sich eine Entscheidung gegen Leitl nicht leicht machen, galt der im eigenen Verein ausgebildete Trainer doch als Wunschlösung. Dieser wäre bei einem Scheitern auch Opfer einer verfehlten Kaderpolitik.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen SV Darmstadt und FC Ingolstadt ist am 10.03.2018, um 13:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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