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RB Leipzig gegen Borussia Dortmund im Livestream am 03.03.2018
Samstag, 3. März 2018

Sein Startelf-Comeback nach überstandener Bauchmuskelverletzung gehörte zu den ganz wenigen positiven Aspekten der 1:2-Heimpleite von RB Leipzig gegen Köln. „Für mich persönlich war es wichtig, wieder auf dem Platz zu stehen“, sagt Offensivspieler Emil Forsberg, „ich brauche Spiele, um in Form zu kommen.“ Für 70 bis 80 Minuten fühlt er sich momentan bereit, „fünf bis zehn Prozent“ fehlten ihm noch zur optimalen Matchfitness, so Forsberg. In den 71 Minuten auf dem Platz zeigte der Schwede, was er dem RB-Spiel mit seiner Technik und seiner Intuition geben kann. Er selbst bewertet seine Vorstellung „wie die der Mannschaft: In der ersten Halbzeit haben wir es sehr gut gemacht, in der zweiten habe ich fast keinen Ball mehr berührt und bin nur gelaufen“. Warum RB gegen den Letzten derart aus dem Tritt geriet, kann sich Forsberg nur schwer erklären. Fest steht für ihn jedoch: „Man darf so ein Spiel nicht aus der Hand geben. Wir müssen das Spiel früher für uns entscheiden.“ Nach zuletzt drei verlorenen Pflichtpartien in Folge steht RB nun unter Zugzwang. Forsberg weiß das. Allerdings stellt er klar: „Wir haben keine Panik und keine Krise.“

Im zweiten Jahr als Erstligist befinde sich RB „noch in der Entwicklung“, so der 26-Jährige. Die wechselhafte Bilanz im neuen Jahr (4 Siege, 1 Remis und 4 Niederlagen aus 9 Pflichtspielen) führt er auch darauf zurück, betont aber: „Wir müssen cleverer und abgeklärter auftreten. Wenn wir die Chancen haben, ein 2:0 oder 3:0 zu machen, müssen wir das konsequenter tun. Und wenn es nicht klappt, müssen wir wissen, dass es uns auch in der zweiten Halbzeit noch möglich ist, den Sack zuzumachen.“ Gerade wenn die Spiele eng würden, „dann müssen wir die Arbeitshandschuhe anziehen. Das hat gegen Köln ein bisschen gefehlt“, so Forsberg. Gegen den BVB soll das wieder anders sein. „Wir haben im Hinspiel gezeigt, was man gegen Dortmund machen muss“, verweist Forsberg auf das 3:2 beim BVB am 14. Oktober 2017. Nämlich stabil verteidigen und die Chancen nutzen. Dass RB dazu imstande ist, steht für Forsberg außer Frage. „Wir haben die Qualität, das zu zeigen“, sagt er. Und auch zur Tabellensituation von RB hat der Techniker eine klare Haltung: „Wir haben alle Chancen, die Qualifikation für die Champions League zu schaffen.“

Spiele wie das am Montag treiben Peter Stöger noch mehr Grau in die Frisur. Dass den Auftritt seiner Auserwählten nur vor dem Führungstor ein Hauch von Magie durchpulste, kann Dortmunds Trainer gerade noch verschmerzen – der Österreicher entscheidet sich als Pragmatiker nicht automatisch für die ästhetischsten Lösungen, er gilt als Realo, nicht als Romantiker. Stöger, das steht dick unterstrichen auf seiner Habenseite, hat die Borussia mit 19 Punkten in neun Ligaspielen aus dem Gröbsten herausgeholt und tabellarisch wieder in die eingeforderte Region geführt. Doch mit Fassungslosigkeit reagiert der für seine Besonnenheit bekannte Coach jetzt darauf, dass sich zur arg abgerutschten Spielkultur und den von ihm selbst thematisierten physischen Defiziten auch noch ein Einstellungsproblem gesellte. Zwischen tatsächlicher Leistung und tabellarischer Einordnung liegen bei Borussia Dortmund im Moment Welten. Der achtmalige Deutsche Meister wirkt wie eine optische Täuschung, es ist eine Illusion, die Rang 2 verbreitet, kein Abbild von wirklicher Klasse. Dortmund grüßt punktemäßig als schlechtester Zweiter nach 24 Spieltagen seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung 1995/96. Mit jetzt 41 Zählern auf dem Konto „verbesserte“ der BVB seinen eigenen Negativrekord aus der Saison 2002/03 (43 Punkte).

Gleichzeitig hält die Borussia die Bestmarke als bester Zweiter mit starken 57 Punkten nach 24 Spieltagen in der Saison 2015/16. Stöger zählte seine Spieler nach ihrem Minimalistenfußball am Montag an, er watschte sie ab, noch energischer, noch unverblümter, noch deutlicher, als er das schon nach den nur mit unsagbar viel Glück positiv gestalteten Partien bei Borussia Mönchengladbach (1:0) und in der Europa League bei Atalanta Bergamo (1:1) getan hatte. Stögers Botschaft war die letzte Warnung an das in einer Mischung aus Passivität und Ideenknappheit verharrende Ensemble. Er verlange nichts, „was in den unmenschlichen Bereich reingeht“, sagt der 51-Jährige, aber Willen, Temperament, Konsequenz und Gier statt dieser Alibi-Aktionen fordert er schon ein. Sportdirektor Michael Zorc, auch zwei Tage nach der wegen des Fanboykotts ohnehin stimmungsarmen Partie kaum weniger angefressen als der Trainer, beklagt „Beamtenfußball“ der Borussia. Sie bot ein bisschen Tiki-Taka für Arme, ein „bürokratisches Ballgeschiebe“, dosierte Leidenschaft. „Ich bin enttäuscht, dass wir die Chance, uns abzusetzen, leichtfertig vertan haben“, knurrt Zorc. Eine starke kämpferische Attitüde hatte dem BVB in manchem Spiel zuvor geholfen, sich durch ein Nadelöhr zu zwängen – und notdürftig überdeckt, dass die spielerische Weiterentwicklung unter Stöger bisher überschaubar ausfällt. Der weitgehende Verzicht auf sonst elementare Bestandteile lässt dessen Gerüst nun wackeln.

Dortmunds fußballerische Armut beginnt in der Abwehr, die kaum einen erkennbaren Beitrag zur Spieleröffnung leistet. Sie setzt sich fort im zentralen Mittelfeld, das sich in dieser Konstellation nicht als Brutstätte taktischer Fantasie und Finesse eignet. Julian Weigl, der als Passmaschine zuverlässig läuft, aber kein Kreativ-Gen besitzt, fehlt ein adäquater Nebenmann. Weder Gonzalo Castro noch Mahmoud Dahoud, der nach seiner Einwechslung gegen Augsburg immerhin einen leichten Aufwärtstrend zeigte, injizieren der BVB-Offensive Inspiration und Ideen. In der mit Marco Reus, Mario Götze und André Schürrle dekorativ besetzten – aber gegen Augsburg auch von dieser seltsamen Antriebslosigkeit befallenen – Dreierreihe davor ist angesichts langer Ausfallzeiten ziemlich viel Hoffnung verbaut. „Sie hatten nicht so wahnsinnig viele Einsätze“, sagt Stöger, „den Rhythmus zu finden, ist schwierig für sie.“ Mit Ausnahme des schon seit einiger Zeit formschwachen Christian Pulisic besaß der Trainer zuletzt keine Angriffs- alternative. Das wird sich mit der unmittelbar bevorstehenden Rückkehr von Maximilian Philipp und Jadon Sancho wohl bald ändern, möglicherweise schon am Samstagabend in Leipzig. Dieser Gegner, vermutet Mittelfeldspieler Castro, „wird uns vor allem defensiv auf die Probe stellen“. Trost und Zuversicht spendet ihm immerhin diese Erkenntnis: „Wir wissen, dass wir es besser machen können.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und Hannover 96 ist am 03.03.2018, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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