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Mönchengladbach gegen Werder Bremen im Livestream am 02.03.2018
Freitag, 2. März 2018

Eine wichtige Sache ging im Jubelrausch nach dem 1:0 in Hannover unter: Hinten stand endlich wieder die Null! Das gelang den Borussen in den vergangenen 16 Ligaspielen erst zum zweiten Mal. Keine Alltäglichkeit also. „Jeder Einzelne hat mit sehr viel Herzblut, mit Leidenschaft verteidigt. Auch als am Ende die hohen Bälle geflogen kamen, waren wir da, jeder hat dem anderen geholfen“, lobt Matthias Ginter. „Viele Fortschritte“ habe die Mannschaft in der Defensivarbeit gemacht, erklärt der Nationalspieler. Angefangen mit der zunehmend besseren Abstimmung zwischen ihm und Jannik Vestergaard in der Innenverteidigung, bis hin zum Verhalten des gesamten Teams bei Ballbesitz des Gegners. Erst war es mehr ein Gefühl, dass trotz der fehlenden Ergebnisse in der Rückrunde die Stabilität eigentlich da ist. Dann wurde es zur Gewissheit. „Wir haben uns nach dem 0:1 in Stuttgart hingesetzt und ver schiedene Daten überprüft. Überall sah es besser aus“, erzählt Ginter. Insgesamt ließen die Fohlen an den ersten sieben Hinrundenspieltagen noch 102 Torschüsse zu (im Schnitt 8,5 Torschüsse pro Gegentor), in der Rückrunde waren es nur noch 88 (12,6 Torschüsse pro Gegentor).

Das gleiche Bild bei den erfassten Chancen. Erlaubte man dem Gegner an den Spieltagen 1 bis 7 insgesamt 42 Tormöglichkeiten (im Schnitt 3,5 Chancen pro Gegentor), waren es an den Spieltagen 18 bis 24 nur 27 (3,9 Chancen pro Gegentor). Die Richtung stimmt. „Wir machen es dem Gegner schwerer, zu Abschlüssen und zu Chancen zu kommen. In der Hinrunde war auch nicht alles so schlecht, wie es von außen manchmal dargestellt wurde. Aber in der Rückrunde haben wir uns in Bezug auf die Defensivarbeit noch mal gesteigert“, freut sich Ginter. Dass gerade ein Zu-null-Spiel wie in Hannover noch mehr Sicherheit verleiht, gibt dem Innenverteidiger ein gutes Gefühl für die kommen den Aufgaben. „Wir müssen jetzt dranbleiben“, meint er in Sachen Teamwork, „und auch in den nächsten Wochen die Tugenden zeigen, die uns gerade gegen Hannover und davor gegen Dortmund stark gemacht haben.“ Und das Motto passe ebenso für die Situation allgemein, sagt Ginter: „Auch von den Ergebnissen her müssen wir dranbleiben. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass nicht alles von alleine läuft, nur weil wir einmal gewonnen haben.“

Den Kampf gegen etwaige Selbstzufriedenheit in den eigenen Reihen führt Werder-Coach Florian Kohfeldt seit den ersten Erfolgen seiner Amtszeit. Nach dem siegreichen Derby gegen den HSV ist das Risiko zumindest theoretisch besonders groß. Weshalb Kohfeldt vor der Partie in Gladbach auf die besondere Spieltagskonstellation zurückgreift, um den Druck auf seine Profis hochzuhalten: „Wir haben am Freitag die einmalige Gelegenheit vorzulegen. Aber dann spielen alle anderen zweimal, bevor es für uns am Montag gegen Köln weitergeht. Und ich würde vor diesem Spiel sehr ungern darüber reden, dass wir wieder auf dem Relegationsplatz stehen ...“ So gesehen wäre Punkten im Borussia-Park sogar Pflicht, um Mainz bzw. Wolfsburg relativ sicher auf Distanz zu halten. In die Versuchung, nach der bestandenen Ausnahmesituation gegen den HSV die Fahrt nach Gladbach als „Bonuspartie“ zu begreifen, sollen Zlatko Junuzovic und Kollegen jedenfalls gar nicht erst geraten. Geht es nach dem Kapitän, besteht diese Gefahr aber ohnehin nicht: „Wir wissen, dass die Situation weiter brenzlig ist“, erklärte Junuzovic am Mittwoch, zugleich sei „Gladbach ein guter Gegner, gegen den wir uns beweisen können.“

Anders als in den jüngsten beiden Begegnungen mit Hamburg und Freiburg erwartet Kohfeldt einen offenen Schlagabtausch: „Nach unseren Analysen ist die Borussia keine Mannschaft, die sich extrem auf den Gegner konzentriert, sondern mehr auf den eigenen Offensivplan.“ Weshalb der WerderCoach seine jüngste Ankündigung, Max Kruse in neuer taktischer Rolle aufs Feld zu schicken, nun eher „auf andere Spiele im Lauf der Saison als auf diesen Freitag“ gemünzt wissen möchte. Mehr Freiraum als zuletzt ergebe sich für Werders Schlüsselspieler wohl automatisch. Denn, so Kohfeldt: „Wenn die Gladbacher ihr Konzept durchbringen wollen wie gewohnt, können sie sich gar nicht so sehr auf Max einstellen.“ Dass Werder gegen spielstarke Teams oft besser aussah, ist unbestritten. Indes hält Kohfeldt fest: „Wir wollen lieber zäh gewinnen als hochattraktiv verlieren.“ Siehe das 2:4 bei Bayern oder das Pokal-Aus in Leverkusen. Die (Offensiv-)Leistung aus diesen Partien würde man zu gerne wiederholen. Mit anderem Ergebnis.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Mönchengladbach und Werder Bremen ist am 02.03.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Gladbach Bremen kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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