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Hamburger SV gegen FSV Mainz im Livestream am 03.03.2018
Samstag, 3. März 2018

An diesem Donnerstag bezieht Bernd Hollerbach mit seinem Kader Quartier im Hotel Treudelberg am Stadtrand Hamburgs. Es ist der letzte Versuch des Trainers, eine Wende zu erzwingen. Der Glaube daran ist selbst im obersten Gremium des HSV gering. Seit der ersten Aufsichtsratssitzung mit dem neuen Präsidenten Bernd Hoffmann am Dienstag laufen die Planungen für die Zukunft – vor allem für eine in der 2. Liga und mit einem Austausch der sportlichen Führung. Hoffmann selbst ist nun Stellvertreter und verzichtete zum Dienstantritt im Gremium auf den ursprünglich avisierten Vorsitz, er überlässt diesen Michael Krall. Das zeigt zweierlei: Der 55-Jährige beansprucht – taktisch clever – nicht direkt die komplette Macht, und: Eine Mehrheit für seine Pläne im sechsköpfigen Rat hat er dennoch. Aus diesen hatte er schon vor der Wahl vor knapp zwei Wochen keinen Hehl gemacht: Der HSV muss personell gehörig umgekrempelt werden. Anscheinend wird der bevorstehende Kaderumbau nicht mehr Jens Todt in die Hände gelegt. Hoffmanns Wunsch nach einem starken Sportvorstand entspricht dem des gesamten Gremiums. Pläne des noch amtierenden Sportchefs, etwa eine Vertragsverlängerung mit Sejad Salihovic, liegen auf Eis, ebenso wie Gespräche mit allen Spielern, deren Verträge enden.

Im Aufsichtsrat wird keiner dieser Profis als unverzichtbar eingestuft, stattdessen herrscht Einigkeit darüber, dass keine Entscheidung ohne den neuen starken Mann getroffen werden soll. Dieser muss nicht zwingend eine glorreiche Vita vorzuweisen haben, in Hamburg soll künftig vor allem auf Inhalte und nicht wie so häufig in der Vergangenheit auf die Verpackung geachtet werden – ins Profil eines hungrigen Sportchefs, der zumindest aber schon einen gewissen Nachweis erbracht hat, würde etwa der Kieler Ralf Becker passen. Klar ist: Heribert Bruchhagen wird diese Entscheidung nicht mehr maßgeblich beeinflussen, auch der Vorsitzende wird spätestens im Sommer ausscheiden. Hollerbach steht in diesen Tagen vor einem kaum zu bewältigenden Spagat. Er hat selbst kaum eine Zukunft in Hamburg und muss eine Mannschaft durch die Saison führen, die sich bereits auflöst. Dass Christian Mathenia im Endspurt den Berater getauscht hat, um im Sommer den Klub wechseln zu können, und auch Gotoku Sakai die Vertragsgespräche beendet hat, zeigt: Nicht mal Profis, die der Coach aufgrund ihrer potenziellen Führungsqualitäten gestärkt hat, sind bereit, den Auftrag anzunehmen.

Eisige Temperaturen. An der frischen Luft genauso wie in der Tabellenregion des FSV. Und nun reist das Team von Sandro Schwarz zum Abstiegskracher nach Hamburg, wo der Coach trotz Minusgraden „eine hitzige Atmosphäre“ erwartet. Sich in Erinnerung rufen, was auf dem Spiel steht, müsse man nicht. Angst? Keineswegs. Vielmehr: Man ist hochmotiviert. Schwarz spricht von einem „geilen, kampfbetonten Spiel, das wir vor der Brust haben“. Dass der HSV die Partie „zum Endspiel ausgerufen“ hat, erklärt er, „nehmen wir wahr“. Und das sollten sie auch in Mainz. Denn die eigene Lage ist ähnlich prekär. Eine Niederlage würde die direkte Konkurrenz wie der hoffen lassen. Ein Szenario, mit dem sich beim FSV niemand beschäftigen will. Häufig wird als Beispiel die Hinrunde genannt, als man die am Boden liegenden Gegner Köln und Hamburg auch nicht stark gemacht hat und rankommen hat lassen. Nun bietet sich eine Riesenchance, sich von den direkten Abstiegsrängen deutlich zu distanzieren –und den HSV noch weiter in die Krise zu stürzen.

Das fällt den Ex-Hamburgern, René Adler und Nigel de Jong, gewiss nicht leicht, erklärte der Torwart: „Fünf Jahre kann man nicht einfach wegwischen – das will ich auch nicht.“ Trotz starker Bindung zur Hansestadt – Adler sieht nach der Karriere dort seinen Lebensmittelpunkt, und de Jong ist Teilhaber eines Autohauses – seien Emotionen der falsche Ratgeber. De Jong, im Sommer noch vom HSV umworben, betonte erst kürzlich: „Mein Ziel ist es, mit Mainz in der Bundesliga zu bleiben. Mit Hamburg werde ich im Kampf ums Erreichen dieses Ziels kein Mitleid haben.“ Bleibt nur noch die Frage, ob das Duo auch auf dem Feld mitwirken kann. Adler trainierte nach grippalem Infekt am Dienstag erstmals wieder – man wolle ihm Zeit geben, erklärte der Coach. Und de Jong saß zuletzt zweimal aus taktischen Gründen auf der Bank. Wen der Trainer ins Rennen schickt, bleibt ein Geheimnis, das entscheidet er erst am Ende der Woche. Schwarz wird die beste Elf brauchen, denn er weiß: „In diesem Spiel ist richtig Druck auf dem Kessel.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen dem Hamburger SV und FSV Mainz ist am 03.03.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream HSV Mainz kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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