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FC Nürnberg gegen Greuther Fürth im Livestream am 03.03.2018
Samstag, 3. März 2018

Das Hinspiel hat Hanno Behrens in bester Erinnerung. Der Kapitän traf damals zum 3:1 und machte damit den ersten Nürnberger Derbysieg in Fürth nach 38 Jahren perfekt. Vor dem Wiedersehen auf der anderen Seite der Stadtgrenze sind die Rollen klar verteilt: „Wir sind Erster, wir haben eine breite Brust. Wir kommen damit klar, dass wir als Favorit gesehen werden“, sagt Behrens, warnt aber zugleich vor dem fränkischen Konkurrenten: „Sie sind angeschlagen, waren zuletzt aber im Aufwind. Da müssen wir wach sein.“ Seit elf Spielen ist der Club ungeschlagen – und in der Defensive äußerst stabil. Der Tabellenführer hat 2018 gerade einmal vier Tore kassiert. Eine Bilanz, die nur Sandhausen (drei Gegentreffer) toppen kann. „Es ist schwer, gegen uns ein Tor zu machen“, betont Verteidiger Georg Margreitter. Enrico Valentini pflichtet bei: „Inzwischen haben wir das Selbstverständnis, die Null halten zu können. Das ist gerade unser Trumpf.“ Doch im Derby muss Michael Köllner Änderungen an seinem Grundgerüst vornehmen.

Mit Valentini, der in Bochum seine fünfte Gelbe Karte sah, fehlt dem Trainer nicht nur der etatmäßige Rechtsverteidiger, sondern auch eine seiner wichtigsten Stützen. 22 Ligaspiele absolvierte der Deutsch-Italiener in dieser Saison über die volle Distanz, je einmal wurde er ein- und ausgewechselt. Dass er nun ausgerechnet im 264. FrankenDerby zusehen muss, ist für den gebürtigen Nürnberger besonders ärgerlich: „Viel bitterer geht es nicht, das nervt mich schon extrem.“ Und stellt seinen Trainer vor die Frage: Valentini eins zu eins ersetzen? Oder von der zuletzt bewährten Vierer- zur Dreierkette zurückkehren? Bei Variante eins wäre Miso Brecko als gelernter Rechtsverteidiger zwar der naheliegendste Ersatz – allerdings kam der ExKapitän seit Oktober nicht mal mehr zu einem Kurzeinsatz. Anders als Ulisses Garcia: Der Leihspieler aus Bremen wurde gegen Duisburg und Bochum eingewechselt, ist aber eher auf links zu Hause. Vieles spricht also für Eduard Löwen. Nach einer Leistenblessur in Bochum trainierte der Allrounder am Mittwoch wieder. Löwen könnte den rechten Posten in der Viererkette ebenso übernehmen wie einen von drei Plätzen im Abwehrzentrum neben Margreitter und Ewerton. In welcher Formation auch immer – der Club will auch im Derby stabil sein. Behrens: „Wir wollen in der Tabelle da bleiben, wo wir sind. Dafür brauchen wir drei Punkte.“

Die kalten Temperaturen zwangen die SpVgg zum Wochenstart, in der Halle zu trainieren. Seit Mittwoch sind die Schotten wieder einmal dicht. Einheiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit sind mittlerweile Standard. Ob die Fürther im prestigeträchtigen Derby eine Überraschung für den FCN im Gepäck haben, bleibt abzuwarten. In erster Linie lechzen die Spieler nach dem ersten Auswärtssieg der Saison. Seit nunmehr zwölf Partien hält die schwarze Serie. In Fürther Fankreisen wird gewitzelt, dass sich das Team den ersten Dreier in der Fremde extra fürs Derby aufgehoben habe. Und in der Tat – ein Sieg beim ewigen Rivalen kann Fans, Mannschaft und Verein zusammenschweißen für das große Ziel Klassenerhalt. Schlecht sah die SpVgg in den vergangenen Jahren gegen Nürnberg nie aus. Auch im Hinspiel (1:3) wäre bei besserer Chancenverwertung mehr drin gewesen. Immerhin: Mit lediglich vier Treffern haben es die Fürther Tor-Minimalisten seit der Winterpause in sechs Spielen auf neun Punkte gebracht. „Die Mannschaft haut gerade alles raus. Das ist nicht immer filigran und technisch überragend, aber so läuft der Abstiegskampf“, weiß Jurgen Gjasula um die nötige Laufbereitschaft und den Einsatz. Etwas mehr Planungssicherheit würde sich Manager Rachid Azzouzi wünschen. Verträge wie der von Gjasula, Marco Caligiuri, Adam Pinter oder Lukas Gugganig laufen am Saisonende aus. Vorerst liegen die Gespräche auf Eis, da nicht klar ist, in welcher Liga Fürth ab dem Sommer spielen wird. Arbeitspapiere für die 3. Liga – so viel ist bekannt – haben zumindest Sascha Burchert, Benedikt Kirsch und David Raum.

Anstoß für die 2.Bundesliga Partie zwischen Mönchengladbach und Werder Bremen ist am 03.03.2018, um 13:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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