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FC Köln gegen VfB Stuttgart im Livestream am 04.03.2018
Sonntag, 4. März 2018

Er verkörpert den Naturburschen aus der Pfalz wie früher Hans-Peter Briegel. Dominique Heintz ist keiner, den ein heftiger Windstoß umweht. Es sind nicht immer Glanzleistungen, die er auf den Rasen malocht. Aber „Heintzi“ ist exakt der Typ, der auch in schwierigen Situationen vorangeht und schwieriger als jetzt könnte die Situation für den 1. FC Köln nicht sein. „Ich versuche einfach, meine Qualitäten einzubringen und mich immer nur auf das nächste Spiel zu fokussieren.“ Es bringe nichts, Wunschpakete zu schnüren, wie viele Punkte man aus den nächsten drei oder vier Spielen holen will: „Verliert man dann direkt das erste Spiel, steht man wieder unter Druck.“ Davon haben die Kölner weiß Gott genug. Die schlichte Wahrheit heißt: Verlieren verboten. Will man den Hauch Chance nutzen, der wieder durch Köln weht, darf es in den kommenden Wochen keine Rückschläge mehr geben. „Das ist die Situation. Wir brauchen nicht mehr zu rechnen“, sagt Heintz, der sich nur noch einen kurzen Blick zurück gönnt: „Hätten wir in der Hinrunde nur zwei Spiele mehr gewonnen, dann wären wir mittendrin. Jetzt laufen wir der Musik eben hinterher.“

Der Sieg in Leipzig mit einer zweiten Halbzeit, die den „Geißböcken“ so nur wenige zu getraut hatten, soll das Muster werden für den Endspurt. „Wir haben Charakter und Mentalität gezeigt. Und wir haben Fußball gespielt. Leipzig muss die Messlatte sein“, fordert der Innenverteidiger, „denn dort haben wir bewiesen, dass wir genug fußballerische Qualität haben.“ Klar ist: Das oft zitierte „Momentum“ ist aktuell wieder auf Kölner Seite, auch wenn die Heimat immer noch Platz 18 heißt. Das soll sich ändern: „Wir wollen jetzt den Hamburger SV überholen“, sagt Trainer Stefan Ruthenbeck, der von Hochrechnungen nichts hören will. 31 Punkte würde Köln holen, wenn der aktuelle Schnitt (1,4 Punkte pro Spiel seit dem Trainerwechsel) beibehalten würde. „Wir müssen uns steigern“, fordert Ruthenbeck und fügt an: „Wir merken, dass wir etwas bewegt haben. Und damit wollen wir weitermachen.“

An diesem 13. Oktober 2017 gehörten sie zu den Hauptdarstellern. Anastasios Donis und Chadrac Akolo erzielten die beiden Treffer zum glücklichen 2:1-Erfolg über den 1. FC Köln. Wenn der VfB am Sonntag im Rückspiel auf die Rheinländer trifft, müssen der Grieche und sein Kollege aus dem Kongo froh sein, im Kader zu stehen. Die beiden Angreifer haben unter Tayfun Korkut (Foto) ihren Status als Stammkräfte verloren. Der neue Trainer, dem Automatismen und Erfahrung wichtiger als die Meriten vergangener Tage sind, hat im Moment für die beiden keinen Platz im ersten Team. Und auch sonst nicht wirklich. Donis hatte in Wolfsburg noch eine 45-minütige Bewährungschance erhalten und verspielt. Seither ist er außen vor. Akolo durfte lediglich in der Nachspielzeit gegen Frankfurt seine Bundesligastatistik aufhübschen. Der Frust nagt an ihnen und allen weiteren Dauerreservisten wie Takuma Asano und Marcin Kaminski oder Dzenis Burnic, Berkay Özcan und Jacob Bruun Larsen. Wenn auch nicht so stark, als dass dieser Unmut bis zum Trainer durchbricht.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendeiner nicht mitzieht“, hat der 43-Jährige festgestellt. Korkut fordert Verständnis für seine Entscheidungen, die der brisanten Situation geschuldet sind. Es sei nicht die Zeit, um es jedem recht machen zu können oder gar zu wollen. „Es geht nicht um einzelne Personen. Es geht um das, was wir als Mannschaft für den Verein leisten können.“ Stuttgarts Chefcoach richtet einen deutlichen Appell an seine Spieler. Ihm werde seit seiner Amtsübernahme sowieso „zu viel darüber gesprochen, wer ein Gewinner oder wer ein Verlierer ist“. Nichts von beidem sei zutreffend. „Kein Spieler ist weit weg.“ Grundsätzlich gelte nämlich erst einmal: „Zum VfB ist kein Spieler für ein Spiel, für das nächste Spiel oder für ein ganz bestimmtes Spiel gekommen. Alle stehen für mindestens eine Saison unter Vertrag.“ Der im Normalfall keine Einsatzgarantie beinhaltet. „Es gibt immer wieder Phasen mit Höhen und Tiefen innerhalb einer Saison. Oder Momente, in denen der Trainer andere Vorstellungen hat. Das alles gehört zum Job. Wichtig ist, dass jeder bereit ist.“ Wenn er ran muss, ran kann, ran darf. Wenn. Vielleicht ja schon in Köln.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Köln und VfB Stuttgart ist am 04.03.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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