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FC Bayern München gegen Hamburger SV im Livestream am 10.03.2018
Samstag, 10. März 2018

Hin und wieder, erzählt Arturo Vidal, sagen Spieler zu Jupp Heynckes, dass es schön wäre, wenn er auch in der kommenden Saison bleiben würde. „Doch der Trainer“, so Vidal, „sagt dazu nichts.“ Vidal und Heynckes verbindet eine große gegenseitige Wertschätzung, mit Jerome Boateng und dem FCB-Coach verhält es sich genauso. Der Innenverteidiger und Weltmeister respektiert Heynckes’ bisherige Äußerungen zu seiner Zukunft, Boateng bevorzugt die ungestörte Konzentration auf die tägliche Arbeit. Definitiv kennt auch er des Trainers Planung nicht, Heynckes hat sich gegenüber der Mannschaft nicht offenbart. Es gilt weiterhin sein immer wieder und jüngst immer häufiger wiederholter Verweis auf die im Oktober 2017 getroffene Vereinbarung, die zum 30. Juni 2018 endet. Es fehlt noch immer die konkrete und wortwörtliche Erklärung aus Heynckes’ Mund: Am 30. Juni ist Schluss. Dennoch wissen die Entscheider des FC Bayern, dass dessen Haltung keine Koketterie ist. Dieser Mann hat Prinzipien. Und so ist es von ihm sehr wohl sehr ernst gemeint, wenn er gerade den jungen Kollegen Thomas Tuchel (44) als fähigen Fußballlehrer einstuft, wie er es schon bei seiner öffentlichen Vorstellung am 9. Oktober des vergangenen Jahres getan hat. Heute sagt Heynckes: „Meine Wertschätzung für Thomas Tuchel habe ich immer geäußert.“ Sie entstand schon, bevor dieser Trainer am 1. Juli 2015 bei Borussia Dortmund anfing. Damals gab es zwischen beiden bereits Kontakte, später gelegentlich noch per SMS, aktuell nicht mehr.

Durch den Fußball, den Borussia Dortmund in jenen zwei Jahren zeigte, fühlte sich Heynckes in seinem positiven Urteil über Tuchel bestätigt: Unter Anleitung dieses Trainers gelangen der Borussia zweimal die Zulassung zur Champions League (mit Bundesliga-Endplatzierungen auf Tabellenrang 2, dann 3) sowie der DFB-Pokalsieg 2017. Dann war vorzeitig Schluss in Dortmund. Tuchel ist seither ohne Anstellung, war aber schon nach der Entlassung Carlo Ancelottis ein Kandidat in München und hatte Verbindung zu Karl-Heinz Rummenigge. Auf Anraten des Präsidenten Uli Hoeneß einigten sich die Verantwortlichen – Vorstandsvorsitzender Rummenigge plus Sportdirektor Hasan Sali- hamidzic – auf Heynckes, weil ihnen einleuchtete, dass der altbewährte Triple-Trainer keine Eingewöhnungszeit benötigte und sofort die nötigen Korrekturen ansetzen konnte. Dieser kluge Denkansatz bewahrheitete sich für die Münchner in optimaler Ausprägung: Unter Heynckes wurde ein Fünf-Punkte-Rückstand auf Platz 1 in einen 20-Punkte-Vorsprung auf Platz 2 gedreht. Rummenigge, so heißt es aus gut informierten Kreisen, ließ den Kontakt zu Tuchel nie abreißen. Und zwischenzeitlich sind die Voraussetzungen ganz andere, meint auch Heynckes: Sein Nachfolger werde eine intakte Mannschaft übernehmen und könne sich intensiv auf diese Aufgabe vorbereiten. Tuchel, dessen Engagement im Winter beim FC Sevilla aufgrund mangelnder Spanischkenntnisse scheiterte, wird auch im Zusammenhang mit Real Madrid genannt – falls dort Zinedine Zidanes Anstellung bis 2020 nach dieser Saison abgebrochen würde. Seine Gespräche mit dem FC Chelsea waren angeblich nicht zielführend.

In Dortmund hatte Tuchel zur Bedingung gemacht, dass sein Assistent Arno Michels, Fitnessmann Rainer Schrey sowie Videoanalyst Benjamin Weber ebenfalls einen Vertrag bekommen. Die derzeitigen FCB-Fitnessexperten mit Dr. Holger Broich an der Spitze sind aber – die schlechte Erfahrung aus der Ancelotti-Zeit hat da doch etwas Gutes – unantastbar, sie werden auch in der kommenden Spielzeit ihre effiziente Arbeit fortführen. Da trifft es sich gut, dass sie an der Säbener Straße wissen, dass sich Tuchel und der seinerzeit in Dortmumd arg umstrittene Schrey getrennt haben. Noch ist beim FC Bayern die Entscheidung, wer vom 1. Juli 2018 an als Cheftrainer wirken wird, nicht gefallen. Für Hoeneß verkörpert Heynckes das Idealbild eines Fußballtrainers, mit seiner Fachkenntnis und Menschenführung. Deshalb ist das Bemühen des Klub-Präsidenten um diesen Coach – mag es noch so aussichtslos sein – logisch und verständlich. Hoeneß, der von einem Trainer neben der fußballspezifischen Kompetenz zusätzlich Empathie erwartet, würde sich aber – immer im Sinne des FC Bayern – einer Lösung mit Tuchel nach entsprechender Prüfung dieser Konstellation sicher nicht verschließen. Den Favoriten seines Freundes Jupp Heynckes für dessen Nachfolge kennt er längst. Und es hieß ja beim FC Bayern, Heynckes’ Meinung werde in dieser und in anderen Personalfragen gehört.

Die Durchhalteparolen sind leiser geworden. „Es sind noch neun Spiele“, sagt HSV-Vorstand Heribert Bruchhagen und fügt leise an: „Die Partie bei den Bayern muss man normalerweise immer abziehen.“ Erst recht als Hamburger – in den vergangenen sieben Pleiten in München kassierte der HSV 44 Gegentore. Düstere Aussichten im Spiel eins nach dem fast feststehenden Abstieg. Bernd Hollerbach kennt die Zahlen des Schreckens. „Bayern ist immer schwer“, sagt der Trainer, seine Kernaussage aber wiederholt er auch vor diesem Wochenende: „Es gibt in jedem Spiel eine Chance.“ Als Mutmacher, dass es zumindest kein neuerliches Debakel gibt, dient ausgerechnet sein bisheriges an sich erfolgloses Wirken: In sechs Partien gab es zwar nur drei Zähler und spielerisch keinen Fortschritt, defensiv aber stabilisierte er den HSV, stellte vor allem die TopTeams Leipzig (1:1) und Dortmund (0:2) in deren Stadien vor Probleme. In beiden Partien hatte Hollerbach einen defensiven Fünferriegel plus zwei Mittelfeldabräumer und lediglich drei offensiv ausgerichtete Akteure aufgeboten. Ein Rezept gegen die Bayern?

Zuletzt war der HSV-Trainer zwei Mal von dieser Defensivtaktik abgewichen: In Bremen und gegen Mainz aber war die Maßgabe, gegen direkte Konkurrenten den Rückstand aufzuholen, am Samstag dürfte im Vordergrund stehen, nicht das nächste Debakel beim Rekordmeister zu erleben. „Ich werde darauf einwirken, dass das Ganze jetzt nicht chaotisch wird“, hat Boss Bruchhagen auch mit Blick auf die sportliche Abschiedstournee aus der Bundesliga angekündigt. Doch mit wie viel Hingabe arbeiten die HSV-Profis noch an diesem Ziel? Für das Gros geht es in diesen Tagen und Wochen bereits vor allem um die Auswahl des neuen Arbeitgebers, um die Vorbereitung auf anstehende Aufgaben: Albin Ekdal etwa pausiert seit Wochen wegen Sprunggelenkproblemen, kuriert diese nun nach Rücksprache mit dem Trainer in Ruhe aus. Das große Ziel des Schweden ist die WM im Sommer, deshalb trainiert er die komplette Woche im Universitätsklinikum Eppendorf, hatte München schon vor dem Wochenstart abgeschrieben. „Das Rein und Raus hat mir nicht gefallen“, sagt Hollerbach, „Albin soll sich jetzt vernünftig aufbauen.“ Gleiches gilt für Nicolai Müller. Vor wenigen Wochen hatte der Trainer noch auf ein zügiges Comeback gehofft. Jetzt, da die Überlebenschance des Dinos in der Liga aussichtslos erscheint, achtet der Rechtsaußen angesichts seines feststehenden persönlichen Abschieds vor allem darauf, sein Programm dosiert zu steigern. Nur kein Risiko – vor allem vor einem Auftritt ohne Aussicht auf Erfolg.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Bayern München und Hamburger SV ist am 10.03.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Bayern HSV kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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