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Werder Bremen gegen Hamburger SV im Livestream am 24.02.2018
Samstag, 24. Februar 2018

Den Status des Unverzichtbaren hat ihm Bernd Hollerbach am vergangenen Samstag entzogen. Dennoch gehört Aaron Hunt vor dem Nordderby nicht nur wegen seiner Bremer Vergangenheit zu den zentralen Figuren dieser Woche. Der Regisseur, dessen Zeit an der Elbe im Sommer wohl enden wird, sieht sich als Führungsspieler in der Pflicht – insbesondere auch im Umgang mit den Youngstern nach der Plakataktion einiger HSV-Fans. „Bevor die Uhr ausgeht, jagen wir euch durch die Stadt!“ Über die Androhung von Gewalt geht Hunt nicht einfach hinweg. „Ich habe Verständnis für Unmut unter den Fans, weil es schon seit Jahren schlecht läuft“, sagt der 31-Jährige, „aber wie es am Samstag ausgeartet ist, das akzeptieren wir nicht. Das ist etwas, das nicht geht.“ Und etwas, das hemmt. „Natürlich belastet das den einen oder anderen, wir haben schließlich einige jüngere Spieler. Dass die nicht so befreit sind, ist doch klar.“

Den Samstag nimmt der Ex-Bremer daher als Chance in vielerlei Hinsicht wahr – sportlich sieht er „trotz der jüngsten Ergebnisse in einem Derby keinen Favoriten“. Außerdem biete ein Prestige-Erfolg die Möglichkeit zum Stimmungsumschwung. Hunt ist überzeugt: „Dieses Spiel kommt für uns genau zum richtigen Zeitpunkt, es gibt uns die Chance, vieles gerade zu rücken.“ Dass es nach zehn sieglosen Partien in Folge einiges gerade zu rücken gibt, verhehlt der Mittelfeldmann nicht. „Wir haben seit Wochen keine Ergebnisse geliefert, natürlich spielt inzwischen auch der Kopf eine große Rolle. Fest steht: Es ist keinem scheißegal, was hier passiert!“ Hunt ist auch aus Bremer Zeiten schon abstiegskampferprobt und sagt: „Ich habe schon einiges mitgemacht, aber bin nie abgestiegen – und dabei soll es auch bleiben.“ Für ihn selbst indes wird – unabhängig vom Ausgang – im Sommer wohl Schluss sein. Nach Dennis Diekmeier hat auch Gotoku Sakai dem HSV mitgeteilt, vorerst nicht über einen neuen Kontrakt verhandeln zu wollen, mit Hunt hingegen fand noch gar kein Austausch statt. Ein klares Signal, das dieser hinnimmt und entsprechend deutet: „Es gibt keine Absprache, aber das ist auch völlig okay in der Situation.“

Auf dem Papier scheint die aktuelle Saisonphase für Werder weniger kompliziert als die ersten Wochen der Amtszeit von Florian Kohfeldt. Ging es damals zunächst nach Frankfurt, Leipzig, Dortmund oder Leverkusen, folgt nach Wolfsburg und Freiburg nun der dritte Gegner „auf Augenhöhe“. Das jüngste 0:1 im Breisgau machte aber bereits deutlich: Automatisch einfacher wird die Aufgabe für Max Kruse und Co. dadurch nicht. „Wir müssen jetzt andere Lösungen finden“, hat Kohfeldt registriert. „Anfangs sind wir auf Mannschaften getroffen, die versucht haben, gegen uns hoch zu pressen. Jetzt stellen sich die Gegner eher hinten rein.“ Ein gegen Bremen durchaus probates Mittel, wie Freiburg bewies. Die Marschroute des HSV, so Kohfeldt, sei für ihn derweil kaum vorhersehbar: „Sie haben unter Bernd Hollerbach meistens mit Dreier- bzw. Fünferkette gespielt, in der zweiten Halbzeit gegen Leverkusen aber mit Viererkette und offensiverem Ansatz.“ Logische Schlussfolgerung: „Wir müssen auf alles vorbereitet sein.“

Thomas Delaney will sich unterdessen um die Ausrichtung des kommenden Gegners am liebsten überhaupt nicht scheren: „Mir ist egal, wie sie spielen, auch wenn sie wie Barcelona auftreten“, verkündete der Däne am Mittwoch. Und: „Bei allem Respekt – wir sind das bessere Team.“ Sein Erfolgsrezept klingt folglich denkbar einfach: „Den Fight annehmen, aber auch guten Fußball spielen.“ Bleibt die Frage, in welcher personellen Besetzung. Konnte Kohfeldt unlängst mit Verweis auf die Belastung in der Pokalwoche noch sozialverträglich rotieren, droht ihm nun durch die angekündigte Rückkehr der angeschlagenen Zlatko Junuzovic und Aron Johannsson bei der Aufstellung ein Luxusproblem. Vor allem muss der Coach dabei abwägen, wer überhaupt realistisch für volle 90 Minuten infrage kommt. Junuzovic und Johannsson sind aufgrund ihres Rückstands diesbezüglich Wackelkandidaten, Philipp Bargfrede geht ohnehin häufig vorzeitig vom Platz. Mehr als einen dieser drei Profis von Anfang an zu bringen, dürfte daher ein zu großes Risiko darstellen. Was in der Konsequenz bedeuten könnte: Kapitän Junuzovic muss ebenso wie Johannsson zunächst auf die Bank. Auf dem rechten Flügel käme dann wieder mal Jerome Gondorf zum Zuge – oder Winterzugang Milot Rashica zum zweiten Startelfeinsatz nach seinem Debüt auf Schalke.

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