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VfL Wolfsburg gegen VfB Stuttgart im Livestream am 03.02.2018
Samstag, 3. Februar 2018

Nach seinem Aus beim VfB Stuttgart erhielt Hannes Wolf (36) eine SMS. Inhalt: Er solle seinen Kopf nicht hängen lassen. Der Absender war ein alter Bekannter, mit dem Wolf im Sommer noch vor 100 000 Menschen auf dem Cannstatter Wasen gefeiert wurde: ExManager Jan Schindelmeiser (54) hatte sich nach längerer Zeit wieder gemeldet. Der kann schließlich nachvollziehen, wie sich Wolf fühlt: Anfang August war Schindelmeiser überraschend von Bayerns Kaderplaner Michael Reschke ersetzt worden. Ein weiterer Aufstiegsheld ist beim VfB seit der Winterpause Geschichte: Simon Terodde (29), im Aufstiegsjahr noch ZweitligaTorschützenkönig, verabschiedete sich nach Köln und lässt den FC dank seiner Tore inzwischen wieder auf den Klassenerhalt hoffen. Wolf, Schindelmeiser, Terodde: Die drei Gesichter des StuttgartAufstiegs sind weg – und dafür ist das Chaos zurück! Nach seiner letzten Ansprache in der Kabine am Sonntagmittag wurde Wolf mit Applaus von den Spielern verabschiedet, danach frühstückte er sogar noch gemeinsam mit dem Team. Dass er dagegen die Rückendeckung der Vereinsführung verloren hatte, das hatte Wolf längst gespürt.

Schon früh soll er bei Präsident Wolfgang Dietrich vorgesprochen haben: Er fühle nicht mehr das Vertrauen von Reschke. Dessen öffentliche Attacke im „aktuellen Sportstudio“, als Reschke erklärte, man müsse „über spielerische und taktische Alternativen sprechen“, wurde zunächst noch als ungeschickte Äußerung des vor TV-Kameras unerfahrenen Managers abgetan. Immer deutlicher wird jedoch, dass Reschke schon länger Zweifel hatte und diese auch Klub-Mitarbeitern mitgeteilt haben soll. Sei es bei der Frage nach der richtigen Aufstellung oder wenn es darum ging, dass ErstligaNovize Wolf in seinen Mannschaftssitzungen zu schnell spreche. Reschke selbst dementiert die Vorwürfe: „Es ist eine infame Lüge zu behaupten, ich hätte Hannes Wolf misstraut.“ Fakt ist: Wolf war von Reschkes öffentlicher Kritik hart getroffen. Das ließ er sich zwei Tage nach der Niederlage in Mainz, als am 22. Januar die Verabschiedung des langjährigen VfB-Vorstands Martin Schäfer in Stuttgart stattfand, anmerken. Ihm war klar, dass es keine Frage mehr ist, ob er gehen müsse – sondern nur noch wann. Am Ende war es Wolf selbst, der bei der Kabinen-Aussprache im Stuttgarter Stadion nach dem 0:2 gegen Schalke vergangenen Samstag sagte, dass er befürchte, die Mannschaft nicht mehr zu erreichen. Wolf, Reschke und Co-Trainer Miguel Moreira besprachen sich rund 30 Minuten, in der Nacht wurde dann die Trennung beschlossen. Spätestens da war die Aufbruchstimmung, die noch zu Saisonbeginn herrschte, passé.

Und das alte VfB-Chaos zurück. Schon im Stadion hatte es beim 0:2 gegen Schalke Pfffe und „Wir ham die Schnauze voll“-Rufe gegeben. „Wenn es eine Phase gibt, in der es nicht so läuft, muss man den Trainer unterstützen“, sagt Ex-Retter Huub Stevens: „Ich verstehe nicht, was Stuttgart nun macht. Ich dachte, sie haben mit Wolf und Reschke nun Ruhe im Verein. Das ist nicht der VfB, den ich nach der Rückkehr in die erste Liga erwartet hatte.“ Über Reschke sagt er: „Er ist ein ehrlicher Mensch, der nach Gefühl arbeitet. Aber wenn du in der Öffentlichkeit bist, musst du dir auch mal auf die Zunge beißen.“ Auch Ex-Boss Schä- fer hatte in seiner Ansprache bei der Verabschiedung gemahnt: „Es ist mein Wunsch, dass die Gremien ruhig bleiben, dass keine Hektik aufkommt.“ Das Gegenteil ist nun der Fall. Stück für Stück bröckelt das Vertrauensverhältnis im Verein. Und auch der Kader gibt Anlass zur Sorge: Er ist inzwischen ein Flickwerk aus Reschke-Spielern (Gomez, Ascacíbar, Beck, Aogo) und Schindelmeiser-Einkäufen (Asano, Burnic, Pavard). ExTorjäger Terodde ist nicht mehr da, trifft dafür aber in Köln. Seinem (teureren) Nachfolger Gomez fehlen beim VfB dagegen die Zuspiele. Die Frage ist nur: Von wem sollen diese kommen? Das HorrorSzenario: Terodde schießt Köln beim Abstiegsduell am 4. März zum Sieg über den VfB. Den Abstieg abwenden soll nun Trainer Tayfun Korkut. Ein Mann mit Stallgeruch, der zuletzt in Kaiserslautern und Leverkusen glücklos war. Klar ist: Scheitert er, hat auch Reschke ein Problem.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfL Wolfsburg und VfB Stuttgart ist am 03.02.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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