Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
VfB Stuttgart gegen Mönchengladbach im Livestream am 11.02.2018
Sonntag, 11. Februar 2018

Diesmal erwischte sie der Gegner namens Wetter kalt. Weil die Böden auf dem Stuttgarter Trainingsgelände gefroren waren und zum Üben als zu gefährlich eingestuft wurden, wich Tayfun Korkut am Mittwoch kurzerhand mit seiner Mannschaft in die Mercedes-BenzArena aus. Ins Wohnzimmer des VfB, wo die Schwaben dank Rasenheizung trainierten, wie man am Sonntag Mönchengladbach am besten kaltstellen könnte. Eine schwierige Mission, wenn auch weniger wegen der Bodenverhältnisse, gegen die Borussen, die die jüngsten drei Gastspiele in Stuttgart gewonnen haben. Der VfB holte aus den vergangenen neun Bundesligaspielen nur einen Sieg, beim 1:0 gegen Hertha BSC, dazu zwei Unentschieden. Eines davon am vergangenen Wochenende beim 1:1 in Wolfsburg, aus dem die Spieler und Tayfun Korkut „einen Schub mitnehmen“ wollen. „Wir müssen den Punkt in den kommenden Wochen vergolden“, fordert der 43-Jährige, dessen Hoffnungen im Abstiegskampf besonders auf Mario Gomez ruhen. Der Nationalspieler soll die nötigen Tore erzielen, mit denen die Schwaben geizen wie nie zuvor. Nach 21 Partien stehen erst 17 Tore zu Buche. Den bisherigen Tiefstwert in der Stuttgarter Klubgeschichte stellten 21 in der Spielzeit 2014/15 dar. Angesichts der Tatsache, dass in der Bundesligahistorie von 28 Teams 16 abgestiegen sind, die nach 21 Spieltagen maximal 17 Tore erzielt haben, ist Korkut jetzt gefordert. Der Deutsch-Türke muss sich entscheiden, ob er weiterhin seine gewohnt vorsichtige Ausrichtung beibehält. Wie in der ersten Halbzeit in Wolfsburg mit einem 4-2-3-1 und Christian Gentner als hängender Spitze hinter Gomez – inklusive eines 0:1-Rückstandes.

Oder ob er nicht gleich den Vorwärtsgang einlegt: mit Daniel Ginczek neben Gomez, was in Niedersachsen nach der Pause das Offensivspiel deutlich belebte und zum 1:1 führte. Korkut-Vorgänger Hannes Wolf hatte diese Doppelspitze als Option für die Startformation immer wieder verworfen. Aufgrund der langwierigen Verletzungsgeschichte Ginczeks und dessen fehlender Fitness für 90 Minuten sowie mit Blick auf die Möglichkeit, mit dem dynamischen Angreifer in der zweiten Halbzeit für neue Impulse von der Bank sorgen zu können. Der 36-Jährige scheute das Risiko, für das es bei nunmehr verbleibenden 13 Spieltagen Zeit wird. Das sehen auch die Spieler so. Ginczek sei „schwierig zu bespielen“, meint Gomez. „Wenn zwei von unserer Sorte vorne stehen, ist es schwieriger für die Abwehrspieler.“ Das habe man in Wolfsburg gesehen. Und auch sein 26-jähriger Mitstreiter ist voll des Lobes für den hochdekorierten Winterneuzugang. Gomez sei „ein Topstürmer und verfügt über sehr, sehr viel Erfahrung vor dem Tor“, sagt Ginczek. „Er strahlt sehr viel Präsenz aus und kann so auch Räume für andere Spieler öffnen.“ Und ihm vielleicht die Tür ins Team. „Ich glaube schon, dass es möglich ist“, gemeinsam auf Torejagd zu gehen. Ungeachtet dessen, dass die höhere Belastung auch das Risiko einer weiteren Verletzung in sich birgt. Korkut beschäftigt sich intensiv mit diesen Gedankenspielen. Die Zusammensetzung der Startformation sowie des 18er Kaders insgesamt dürfte knifflig werden, nachdem in dieser Woche Holger Badstuber (nach Adduktorenproblemen) ins Training zurückgekehrt ist und lediglich die beiden Langzeitverletzten Carlos Mané (Sehnenriss im Oberschenkel) und Matthias Zimmermann (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) noch fehlen.

Auch am Mittwoch fehlte Raffael auf dem Trainingsplatz. Immer noch lässt die verhärtete Wade keine Arbeit mit den Kollegen auf dem Rasen zu. Von Tag zu Tag wird über eine Rückkehr entschieden, und jede verpasste Einheit macht es unwahrscheinlicher, dass Raffael der Mannschaft in Stuttgart helfen kann. Dabei wäre der 32-Jährige so wichtig für Borussias Offensive. Als kreative Schaltstation, vor allem aber als abschlussstarker Vollstrecker. Solche Spielertypen finden sich im Kader nicht gerade im Überfluss, im Grunde gibt es sogar nur zwei: Thorgan Hazard, der sieben Saisontore auf seinem Konto hat. Und eben Raffael, auch siebenmal erfolgreich. In der Abteilung Attacke herrscht Ladehemmung auf breiter Front. Lars Stindl (vier Tore) wartet seit 895 Minuten auf einen Treffer, es ist die längste Torflaute seit seinem Wechsel nach Gladbach 2015. „Lars wird wieder treffen. Aber im Moment hat er leider nicht die Torgefährlichkeit, die wir uns von ihm wünschen“, sagt Trainer Dieter Hecking zur Durststrecke seines Kapitäns. Alles wäre halb so wild, würden wenigstens die Mitspieler in die Bresche springen und das Trio Hazard, Raffael und Stindl entlasten. Doch es kommt nichts von den vielen prominenten Namen, die sich sonst so im Angriff, auf den offensiven Außenbahnen oder auch im zentralen Mittelfeld tummeln. Die Bilanzen der einzelnen Kandidaten gleichen einem Trauerspiel. Raul Bobadilla: null Tore. Josip Drmic: null Tore. Patrick Herrmann: null Tore.

Vincenzo Grifo: null Tore. Jonas Hofmann: null Tore. Zum Kreis der Promi-Nullinger lassen sich Christoph Kramer und Denis Zakaria zwar nicht zählen, doch für Jubelstürme sorgt auch deren Ausbeute auf der Doppelsechs keineswegs. Auf jeweils einen Treffer bringen es Kramer und Zakaria – zusammen also weniger als ein Ginter (vier Tore) oder Vestergaard (3) aus der Innenverteidigung alleine. Dass sich für die Grusel-Zahlen durchaus Erklärungen finden lassen, hilft wenig, wenn ohne Tore die Punkte fehlen und am Ende vielleicht der Europapokal verballert wird. Fakt ist: Die Hoffnungen, die man in die Verpflichtung von Bobadilla steckte, erfüllten sich bisher nicht. Der für 2,2 Millionen Euro aus Augsburg geholte Stürmer war verletzungsbedingt (unter anderem Schambeinreizung) häufiger in der Reha zu finden als im gegnerischen Strafraum. Bei Drmic muss berücksichtigt werden, dass er nach einer langen, schwerwiegenden Knieverletzung erst den Anschluss geschafft hat. Bei Hecking blieb er zuletzt aber außen vor und saß in den vergangenen fünf Liga-Spielen ohne Einsatz auf der Bank. Auch Grifo und Hofmann waren länger verletzt, doch gerade Letzterer sucht bei der Borussia vergeblich sein TorjägerGen: In zwei Jahren Gladbach gelang Hofmann kein einziger Bundesligatreffer! Die ganze Situation schreit nach Veränderungen im Sommer. Knipser gesucht – ein Stürmer, der als Spielertyp nicht zwingend der Marke Brecher entsprechen muss, wird für die neue Saison ganz sicher auf der Fahndungsliste stehen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach ist am 11.02.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Stuttgart Gladbach immer kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free VfB Stuttgart - Mönchengladbach online free February, 2018 - Information of the Bundesliga match between VfB Stuttgart - Mönchengladbach will be play at February 11. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch VfB Stuttgart - Mönchengladbach online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P, Sopcast, bwin and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch VfB Stuttgart - Mönchengladbach online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.