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TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg im Livestream am 24.02.2018
Samstag, 24. Februar 2018

Knapp drei Wochen nach seinem schweren Unfall in Berlin hat Kerem Demirbay den Spezialschuh und die Krücken abgelegt. Erste Schritte zurück in die Normalität. „Ich habe ein paar Tage gebraucht, um mit der Situation klarzukommen. Man muss positiv bleiben, damit habe ich mich anfangs schwergetan. Im ersten Moment dachte ich, mein Schienbein wäre durch und ich falle viel länger aus“, schildert der Nationalspieler die schlimme Szene, als Herthas Jordan Torunarigha unbeabsichtigt auf seinem rechten Unterschenkel landete, „am nächsten Tag war ich extrem erleichtert, dass ich nicht operiert werden muss, da ging es mir schon viel besser“. Aber auch die Außenbandruptur und ein Syndesmoseanriss werden den 24-Jährigen noch lange außer Gefecht setzen. Und das im WMJahr. „Natürlich wird es schwer, definitiv. Aber ich habe die WM nicht abgeschrieben“, gibt sich Demirbay kämpferisch, „Bundestrainer Joachim Löw hat mir gute Genesungswünsche übermittelt.

Er hat sicher schon Pläne im Hinterkopf, vielleicht ist die eine oder andere Position noch nicht fest vergeben.“ Er selbst schon. „Wir werden am Sonntag heiraten, und ich werde bald Vater“, verrät De mirbay stolz, „privat bin ich sehr glücklich, vor allem meine Frau hilft mir über die schwere Zeit.“ Einen festen Zeitpunkt fürs Comeback kann und will Hoffenheims Mittelfeldstar nicht nennen, „ein paar Spiele will ich in dieser Saison schon noch machen.“ Um im Sommer den nächsten Schritt zu vollziehen? Demirbay persönlich befeuerte zuletzt Spekulationen um einen Transfer im Sommer, den eine Ausstiegsklausel ermöglicht. „Ich habe doch nie gesagt, dass ich wechseln möchte. Ich fühle mich wohl hier und spiele auch in der kommenden Saison für Hoffenheim.“ Dieses Bekenntnis dürfte dennoch ins Wanken geraten, sollte noch eine hochattraktive Offerte ins Haus flattern. „Aber es bringt mir jetzt auch nichts, irgendwelche Wechselgerüchte zu kommentieren – ich muss erst mal wieder fit werden.“ Dann will der Techniker sein Spiel weiter vervollkommnen. „Ich muss mehr Scorerpunkte sammeln. Instinktiv den tödlichen Pass spielen. Tore machen. Situationen erzwingen. Es dem Gegner so eklig wie möglich machen. Und gesund bleiben.“ Das ist ihm zu gönnen.

Das Stadion der TSG Hoffenheim kennt Lucas Höler gut, zumindest die Tribünen. In den letzten eineinhalb Jahren, als der Stürmer für den benachbarten SV Sandhausen auflief, war er gelegentlich bei Bundesligaspielen zu Besuch – als „neutraler Beobachter“ wohlgemerkt. Am Samstag wird der 23-Jährige die Arena aller Voraussicht nach auch vom Spielfeld aus näher kennenlernen. Der Winterzugang gehörte in den sechs bisherigen Rückrundenspielen immer zur ersten Elf – für alle Parteien etwas überraschend. „So einen Start habe ich mir nur erträumen können“, sagt Höler, „vorher gedacht habe ich es nicht.“ Und auch Sportvorstand Jochen Saier hätte nicht damit gerechnet: „Das war am Reißbrett so nicht zu erwarten, aber er hat seine Chance ergriffen.“ Begünstigt wurde der schnelle Aufstieg zur Stammkraft von zwei Faktoren. Trainer Christian Streich muss seit Rückrundenstart auf Yoric Ravet verzichten, der sonst wohl auf der rechten Seite spielen würde, zudem benötigte Höler, anders als viele Neue, in Freiburg keine große Anlaufzeit. „In Sandhausen habe ich auch schon mehrere Positionen gespielt, das war ein Vorteil für mich“, sagt der Offensivallrounder, der beim SVS in der Hinrunde 15 von 16 Spielen als Sturmspitze absolviert hat – und für den SC nun vor allem auf der Außenbahn aufläuft.

Das Spiel der beiden Mannschaften ist ohnehin ähnlich: „Laufintensiv war es in Sandhausen auch“, sagt der frühere U-23-Spieler von Mainz 05, „aber jetzt ist es ein höheres Niveau. In der Bundesliga darf man sich natürlich noch weniger Fehler erlauben.“ Tatsächlich geht Höler durch den Wechsel auf die Außenbahn und die offensivstarken Gegner in den ersten Partien (Dortmund, Leipzig, Leverkusen) noch weitere Wege als vor dem Wechsel. 12,62 Kilometer im Durchschnitt, in Sandhausen waren es noch rund 1,2 weniger. Ohnehin ist der gebürtige Niedersachse bisher viel mehr gegen den Ball gefordert und nicht so stark ins Spiel nach vorne eingebunden wie noch in Sandhausen, hat weniger Ballkontakte, spielt weniger Pässe und kommt erst auf sechs Torschüsse. Kein Problem für ihn: „Ich opfere mich gerne für das Team auf und stelle meine Interessen hintenan, solange wir erfolgreich sind.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim und SC Freiburg ist am 24.02.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Hoffenheim Freiburg kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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